in medias res
oder auf den Punkt gebracht

Die neue Normalität: vertrauen Sie Sicherheitsgurten oder Fallschirmen?

Bisher hofften Sie vielleicht insgeheim, wenn Sie beflissen, hingebungsvoll und gesetzestreu sind, könnte nichts Ihrem Lebensentwurf etwas anhaben. Corona hat uns alle eines Besseren belehrt. Weder Fleiss noch Loyalität noch Unbescholtenheit sind Sicherheitsgurten, die uns in Zeiten einer Pandemie von grossem Nutzen sind.

Corona ist ein Wirbelsturm, der über uns hinwegfegt. Obschon die Gebäude um uns noch stehen, ist die Zerstörung unserer Zuversicht und unserer weltweiten Wirtschaftsstruktur substanziell. Der Unsicherheit, die uns jetzt befällt, müssen wir mit kreativen Fallschirmen entgegentreten. Es genügt nicht mehr, wenn jede(r) denkt, dass der eigene Menschenverstand gesund und die eigene Einstellung vernünftig ist.

Jeder unserer Entscheide kann gravierende Folgen für unser direktes Umfeld haben. Wenn wir uns dessen bewusst sind, kann diese Verantwortung durchaus angsteinflössend sein.

Wie gehen Sie mit der Ungewissheit um? Fürchten Sie mehr um Ihre Gesundheit, Ihre soziale Struktur oder Ihre wirtschaftliche Zukunft? Ist Ihr Glas immer noch halb voll oder inzwischen fast leer? Möchten Sie lieber den Kopf in den Sand stecken oder jetzt Ihren Fallschirm öffnen?

Wirbelstürme ziehen vorüber und aus dem Chaos, das sie hinterlassen, kann Neues entstehen. Sie tragen den Fallschirm bereits in sich, um auch im Chaos sicher zu landen. Systemisches Coaching hilft Ihnen dabei, das zu erkennen.

Vielleicht sind Sie überzeugt, Sie schaffen das allein und mit konventionellen Mitteln. Kein Problem! Aber falls nicht, bin ich für Sie da, auch online.

Mögen Sie inzwischen die Corona Zeiten mit Urvertrauen und gesund überstehen.

Ihre Tatjana Gaspar
(Juli 2020)


Multitasking – Setzen Sie Grenzen und bauen Sie Brücken!

Neulich hat mich jemand gefragt, welche Beobachtungen ich während des Corona-Lockdowns gemacht hatte, wie mit den ungewohnten, oft stressigen Bedingungen umgegangen wurde. Eine meiner vielen positiven Beobachtungen war die, dass Menschen über sich hinausgewachsen und zu Jongleuren und Akrobaten geworden sind.

Viele Bälle über längere Zeit in der Luft zu behalten und die eigene Fantasie wie einen Muskel in alle Richtungen zu dehnen, um die nächste Herausforderung zu meistern, während eine neue Lebensstruktur für die Familie oder das Geschäft entsteht – das ist wahre Multitasking Kunst und verdient sehr viel mehr als einen Applaus vom Balkon! Multitasking ist ein Supertalent, auf das man stolz sein darf, doch droht Gefahr für Körper und Seele, wenn es über längere Zeit mit einem hohen Stresspegel ausgeübt wird.

Eine Grenze zu setzen bedeutet, Ihr eigenes System vor dem Zusammenbruch zu schützen. Eine Brücke zu bauen heisst, soziale Bindungen zu begrüssen und sich gegenseitig Unterstützung zu bieten. Grenzen und Brücken sind wichtige Lebensretter.

Wie haben Sie diese Krise erlebt? Konnten Sie Brücken bauen und festigen? Wurden Sie wahrgenommen und wertgeschätzt? Welche Unterstützung wurde Ihnen von Ihrem Umfeld zuteil? Wie gingen Sie mit der Angst um, dass es vielleicht trotz allem Multitasking nicht gut endet? Welche Ablenkungsmanöver haben funktioniert und welche Strategien waren erfolgreich? Wie haben sich Ihre persönlichen Grenzen in dieser Zeit verschoben?

Falls Ihnen die Antworten auf diese Fragen nicht gefallen, könnte ein Perspektivenwechsel Klarheit und positive Erlebnisse schaffen. Lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen dabei helfen darf.

Möge Ihr Leben inzwischen erfüllt sein von Stolz darauf, wie Sie die Krise gemeistert haben.

Ihre Tatjana Gaspar
(Juni 2020)


Wirksame und unmissverständliche Kommunikation – geht das?

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass hinter den meisten Missverständnissen ein Problem in der Kommunikation steckt? A übermittelt eine Botschaft an B, doch B empfängt eine ganz andere Botschaft, auch wenn beide dieselbe Sprache sprechen. Es ist möglich, dass die Botschaft von A unzureichend, unangemessen, unglaubwürdig oder unverständlich war. Doch oft hat B die Botschaft einfach anders gehört und interpretiert. Ob A und B dabei einander gegenüber sitzen oder sich über einen Bildschirm austauschen, einander wirklich zuzuhören und zu verstehen bleibt eine Herausforderung.

Das hat nichts mit der Sprache von A oder der Bildung von B zu tun. Meist sind Emotionen oder kulturelle Aspekte der Grund. Auch Stress oder Krisen können die Ursache sein, denn sie beeinträchtigen unsere Konzentration. Als A haben Sie keinen Einfluss auf das Ohr und die Verfassung von B, aber dennoch sind Sie verantwortlich für Ihre Botschaft. Kommunikation ist alles und alles ist Kommunikation.

Ganze Bände wurden geschrieben und zahlreiche Strategien entwickelt für eine wirkungsvolle Gesprächsführung in heiklen Situationen, auf Führungsebene und mit Gruppen. Dennoch scheitern wir manchmal mit unserer Kommunikation im Alltag. Das führt zu Unsicherheit, Frust oder Konflikten.

Die gute Nachricht ist: Sie können Ihre Kommunikation durch gezieltes Training verbessern. Denn klare und offene Kommunikation sendet ein starkes Signal von Selbstvertrauen, Interesse und Verantwortlichkeit. Auch Online oder mit Maske!

Falls Sie das anstreben, doch Ihre bisherigen Anstrengungen nicht die gewünschte Wirkung hatten, biete ich Ihnen einen geschützten Rahmen, in dem wir mit Methode und Übung Ihrem Kommunikationsstil den gewünschten Schliff verleihen. Sie werden über sich staunen!

Bis dahin, mögen all Ihre Botschaften kraftvoll, positiv und inspirierend sein.

Ihre Tatjana Gaspar
(Mai 2020)


Achtsamkeit in Zeiten der Krise – aus der Lernkurve kann eine Lebenseinstellung werden

Das gab es seit über 100 Jahren nicht: Ein unsichtbarer, unberechenbarer Gegner, der weder Grenzen noch Erbarmen kennt, lehrt uns Menschen eine ungeahnte Lektion in Sachen Gleichstellung. Wir erleben anhand von schockierenden Bildern und Statistiken, wie das Drama seine eigene Dynamik entfaltet. Plötzlich ist jede(r) von uns persönlich betroffen, ungeachtet unseres gesellschaftlichen oder kulturellen Hintergrunds. Über Nacht werden alte Gewohnheiten durch neue Rituale ersetzt, staatlich auferlegte solidarische Verhaltensregeln werden unsere neue Norm. Gleichzeitig haben wir alle unsere täglichen individuellen Herausforderungen zu meistern. Und hier hört die Gleichstellung auf!

Wie erleben Sie diesen Zustand bei sich? Ist es schwierig zuzugeben, dass Sie sich machtlos und angstvoll fühlen? Sind Sie dauerndem Stress ausgesetzt und fürchten, das nicht länger durchzuhalten? Nehmen Sie die Krise als Chance wahr, um Neues auszuprobieren und daran zu wachsen? Denken Sie vor allem an andere, bevor Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse achten?

Den Konsequenzen der Krise können wir nicht ausweichen. Aber wir können lernen und üben, unsere negativen Gedanken und Gefühle aktiv zu beeinflussen und so dafür sorgen, dass sie nicht Überhand nehmen. Dazu gehört Vertrauen in unsere inneren Kräfte und der Wille, das eigene Verhalten positiv zu verändern.

Achtsamkeit bedeutet nichts anderes, als diese positive Veränderung zu verinnerlichen und täglich zu leben, bis sie zu unserer neuen Lebenseinstellung wird. Das erfordert Disziplin, aber Sie sind es sich doch wert, oder? Ich werde Sie gerne mit zielführender Coaching Methode Schritt um Schritt auf ihrem Weg begleiten, selbstverständlich auch online.

Bis dahin, mögen Sie gesund und achtsam bleiben.

Mit hoffnungsvollen Ostergrüssen,

Ihre Tatjana Gaspar
(April 2020)


Versteckte Kompetenzen – ein ungenutzter Wettbewerbsvorteil!

Jeder Mensch ist in seiner ganzen Persönlichkeit einzigartig. Jeder von uns trägt einen beeindruckenden Mix aus Kompetenzen und Fähigkeiten in sich, die wir im Laufe unseres Lebens unterschiedlich entwickeln oder vergessen.

Welche Kompetenz hatten Sie als Kind, die Sie als Erwachsene(r) vernachlässigten, weil sie Ihnen unwichtig erschien? Welche haben Sie sich mit Mühe angeeignet, aber dann nicht gewagt, sie dort einzusetzen, wo es sich gelohnt hätte?

Die Frage ist nicht, ob sie versteckte Kompetenzen haben, sondern warum Sie sie verstecken, anstatt sie abzustauben, aufzufrischen und für alle sichtbar auszuleuchten.

Gerade im Berufsleben ist es wichtig, alle Aspekte Ihrer Persönlichkeit hervorzuheben, denn das kann Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Und vielleicht sind es gerade die vernachlässigten Kompetenzen, die uns helfen, Krisenzeiten mit Kreativität und Resilienz durchzustehen.

Wie wäre es also, wenn wir der Sache gemeinsam auf den Grund gehen und Sie dann voller Überzeugung, mit einer aufpolierten Kompetenzsammlung durchstarten können? Dafür ist es nie zu früh oder zu spät. Der richtige Zeitpunkt ist jederzeit. Ich freue mich auf Sie, wann immer Sie dazu bereit sind.

Bis dahin, mögen Sie gesund und zuversichtlich bleiben.

Ihre Tatjana Gaspar
(März 2020)


Umgang mit Scheitern

Wir alle scheitern manchmal beruflich oder privat. Misserfolge sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Wir erleben sie wie einen Schock, z.B. bei einer Entlassung, oder schleichend und schmerzhaft, z.B. bei einer Scheidung. Einzig gemeinsam ist allen Menschen, die scheitern, dass sie davon nicht unberührt bleiben.

Scheitern öffnet Tür und Tor zu einer grossen Anzahl möglicher Emotionen: Schuldgefühle, Scham, Wut, Grübelei, Fassungslosigkeit, Vorwürfe, Trauer oder Angst sind nur einige typische davon. Und wie erleben Sie Scheitern bei sich? Verursacht es bei Ihnen eine Blockade oder spornt es Sie an zu neuen Zielen? Sprechen Sie offen darüber oder verkriechen Sie sich? Nehmen Sie sich Zeit, den Misserfolg zu analysieren und vielleicht daraus eine Lehre zu ziehen? Gehen Sie in der Zeit nach dem Scheitern achtsam mit sich selbst um?

Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch das Scheitern. Nicht dass wir scheitern, sondern wie wir damit umgehen, macht uns als Menschen aus.

Spitzensportler sind hervorragende Beispiele, wie jeder Misserfolg beim Wettkampf in einen positiven Wert im Angesicht des nächsten Wettkampfs umgewandelt werden kann. Dabei verlassen sich Spitzensportler auf die Unterstützung von Trainern und mentalen Coaches. Auch Sie müssen den schweren Moment nach einem Misserfolg nicht allein verkraften und verdauen. Zusammen können wir mit Methode und Fokus daran arbeiten, Ihnen den nötigen Ansporn und das Selbstwertgefühl wiederzugeben. Ich weiss noch, wie sich Scheitern für mich angefühlt hat und bin zu Ihrer Unterstützung heute nur einen Kontakt weit entfernt, also melden Sie sich bei Bedarf.

Bis dahin, mögen Sie unbeirrt positiv in die Zukunft blicken.

Ihre Tatjana Gaspar
(Februar 2020)


Die Sache mit den Neujahrsvorsätzen

Wie sah Ihre letzte persönliche Jahresbilanz aus? Mit welchen Vorsätzen sind Sie ins Neue Jahr gestartet? Gehören Sie etwa zu den über 90% Menschen, die Vorsätze fassen und vor Ende Januar schon über Bord werfen?

Vorsätze sind ein fester Bestandteil jedes Jahresanfangs, falls Sie tatsächlich etwas verändern wollen, doch ist es hilfreich, wenn Sie sich vorher eine Frage beantworten:

Sind Sie zufrieden damit, ein Fahrgast im Zug des Lebens zu sein oder möchten Sie am Steuer sitzen?

Egal wie Ihre Antwort ausfällt – es gibt hier kein richtig oder falsch – Ihre Vorsätze müssen in jedem Fall positiv formuliert, glaubwürdig, zukunftsgerichtet und realistisch sein, sonst werden Sie nichts verändern.

Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie den Durchhaltewillen haben, oder es mit Ihrem Glauben an sich nicht zum Besten steht, dann können wir konstruktiv daran arbeiten, das zu ändern, indem wir alle Ihre Ressourcen mobilisieren. Ich bin auch im Neuen Jahr für Sie da und helfe Ihnen, Ihre Vorsätze zu realisieren, also zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Möge sich inzwischen für Sie alles erfüllen, was Sie sich fürs Neue Jahr gewünscht haben.

Ihre Tatjana Gaspar
(Januar 2020)


Heben Sie Ihre Persönlichkeit hervor und sorgen Sie für eine positive Wahrnehmung

Gehören Sie zu den Menschen, die selbstbewusst ihre Meinung äussern oder ordnen Sie sich lieber unter? Nehmen Sie eigene Anliegen ernst oder geben Sie klein bei, weil Ihnen die Anliegen anderer wichtiger erscheinen? Gelingt es Ihnen konsequent, sich von kontraproduktiven Einflüssen abzugrenzen oder gehen diese Ihnen unter die Haut? Wer sich immer unterordnet, wird nicht positiv wahrgenommen.

Vielleicht würden Sie gerne einmal laut schreien „ich bin da und jetzt bin ich dran“, aber wagen es nicht, weil Ihnen Pflichtgefühl, Erziehung oder Kultur jedes Mal einen Strich durch die Rechnung ziehen. Das hält die einen davon ab, eine Beziehung zu beenden, in der sie geringschätzig behandelt werden, und die anderen davon, für ihre Leistung mehr Lohn zu fordern, obwohl es ihnen zustehen würde. Und Sie?

Erfolgreiche Beziehungen und eine erfüllende Arbeit, aber auch Ihre eigene Wahrnehmung von sich haben etwas damit zu tun, ob Sie Ihre Wünsche deutlich formulieren und Ihre Grenzen klar setzen.

Von Nichts kommt nichts. Aber alles kann sich ändern, wenn Sie Ihr Verhalten ändern. Manchmal genügt schon ein kleiner Impuls, um das Soll in ein Ist zu verwandeln. Setzen Sie noch heute Ihr Anliegen zuoberst auf die Prioritätenliste und geben Sie damit Ihrer Persönlichkeit den Vortritt. Wie umsetzen? Das finden wir am besten zusammen heraus, mit Methode und individueller Zielfokussierung.

Ich freue mich, wenn Sie anrufen. Bis dahin, mögen Mut und Entschlusskraft Ihren Alltag bestimmen.

Mit den besten Wünschen für leuchtende Festtage,

Ihre Tatjana Gaspar
(Dezember 2019)


Nachhaltiges Leben – nachhaltige Beziehungen

Früher hatten wir Vorbilder. Heute diktieren uns Influencer auf Bildschirmen, wie wir aussehen und leben müssen, um „dazuzugehören“. Nur, wozu wollen wir eigentlich gehören? Zur Gruppe der Follower?

Follower sind fremdbestimmte Wesen im Äther und kein Ersatz für echte Freunde. Wie erleben Sie das? Wie sorgfältig und nachhaltig pflegen Sie Ihre Freundschaften? Wie sieht Ihre persönliche Freundschaftsbilanz zum Jahresende aus?

Falls Sie denken, alles richtig gemacht zu haben und es sich am Ende doch nicht stimmig anfühlt, gibt es allen Grund, etwas Neues auszuprobieren. Warum nicht ein neues Verhalten in Bezug auf Ihre Beziehungen? Sie können Ihrem Leben jederzeit eine andere Richtung geben. Die Zukunft liegt in Ihrer Hand. Rufen Sie mich an, dann erarbeiten wir Ihre nächsten Schritte gemeinsam.

Bis dahin, möge Ihr Leben bereichert sein von sinnvollen, echten Freundschaften.

Mit den besten Wünschen für eine wundervolle Adventszeit,

Ihre Tatjana Gaspar
(November 2019)


Kultivieren Sie Ihr Selbstvertrauen

Wie ist es um Ihr Selbstvertrauen bestellt? Träumen Sie Ihre Träume zu Ende? Führen Sie Ihre Pläne stets aus oder lassen Sie sich schnell entmutigen? Nehmen Sie sich unvorsichtige Bemerkungen Ihrer Mitmenschen zu Herzen oder bauen Sie ganz ohne fremde Hilfe Ihre eigenen inneren Mauern?

Wer einmal über seinen Schatten springt, kennt das Gefühl der Begeisterung und Befreiung danach. Wer immer in letzter Sekunde die Handbremse zieht, erlebt jedes Mal den leisen Frust einer unbeantworteten Frage. 

Nichts ist leichter, als Argumente zu finden, um etwas nicht zu versuchen. Es gibt jedoch keinen Grund, in dieser Warteposition weiter zu verharren.

Wollen Sie Abhilfe schaffen, Mut fassen und Ihre Mauern endlich einreissen? Dann lassen Sie uns gemeinsam einen Weg finden. Gönnen Sie sich den Versuch und Sie werden von sich überrascht sein. Ich freue mich auf Ihren Kontakt.

Bis dahin, möge Ihr Leben voller Pläne sein, die Sie noch realisieren wollen.

Ihre Tatjana Gaspar
(Oktober 2019)