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    <title>2222863</title>
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      <title>Die rosa Brille - warum wir sie tragen, wann sie uns schützt und wann sie uns blind macht</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/die rosa brille - warum wir sie tragen, wann sie uns schützt und wann sie uns blind macht</link>
      <description>Es gibt diese Phasen im Leben, in denen sich alles leicht und positiv anfühlt.  Wir nennen es Optimismus, Zuversicht oder Urvertrauen. Manchmal merken wir dabei nicht, dass wir eine rosa Brille tragen.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Die rosa Brille - warum wir sie tragen, wann sie uns schützt und wann sie uns blind macht
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Rosa+Brille-1cc6aeca.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt diese Phasen im Leben, in denen sich alles leicht und positiv anfühlt. Beziehungen wirken selbstverständlich, Projekte sinnvoll, Menschen wohlwollend, der eigene Weg stimmig. Wir nennen es Optimismus, Zuversicht oder Urvertrauen. Manchmal merken wir dabei nicht, dass wir eine rosa Brille tragen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ist kein Fremdkörper, sondern Teil von uns. Der Blick durch sie ist klar. Sie lässt uns Chancen da sehen, wo andere Risiken sehen. Sie macht uns mutig, bindungsfähig, engagiert. Ohne sie würden wir uns auf vieles gar nicht erst einlassen: nicht auf die Liebe, nicht auf eine Vision, nicht auf ein neues berufliches Kapitel. Die rosa Brille ist ein zutiefst menschliches Werkzeug – eines, das nur positive Menschen kennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welchen Zweck erfüllt sie?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir tun es oft ab mit blindem Idealismus oder Naivität. Aber es beginnt nicht mit Selbsttäuschung, sondern mit einer Stärke: mit der Fähigkeit, Potenzial zu sehen; mit dem innigen Wunsch, Dinge zum Erfolg zu führen, Beziehungen einzugehen und Verantwortung zu übernehmen. Genau diese Qualitäten haben z.B. Frauen perfektioniert. Und genau diese Qualitäten sorgen dafür, dass sie in entscheidenden Momenten vielleicht zu lange in einer Situation verweilen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unser Wunsch danach, dass sich das Versprechen der rosa Brille erfüllt, ist so tief, dass wir manchmal vergessen, sie abzunehmen und unsere Situation im veränderten Umfeld nicht mehr realistisch beurteilen können.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Vielleicht ist dir das auch schon passiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie kommt es dazu, dass wir sie aufsetzen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die rosa Brille im Business hat einen wichtigen Aspekt, der meist vergessen wird: Sie ist das Nebenprodukt von Kompetenz, Ambition und emotionaler Intelligenz. In Beziehungen ist sie das Zeichen von Loyalität und Hingabe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neurologisch betrachtet ist der Mensch nicht auf objektive Realität programmiert, sondern auf Überleben durch Bedeutung. Unser Gehirn filtert permanent Millionen von Reizen. Es verstärkt das, was Sicherheit, Zugehörigkeit und Hoffnung verspricht, und blendet gerne alles aus, was diese gefährdet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. Der Belohnungsmodus des Gehirns
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir uns verlieben, uns für ein Projekt begeistern oder an eine Idee glauben, werden Dopamin und Oxytocin ausgeschüttet. Diese Stoffe erhöhen Fokus, Energie, Motivation und das Gefühl der Zugehörigkeit, aber sie reduzieren kritisches Denken. Das ist kein Zufall, sondern evolutionär gesehen ganz sinnvoll. Ohne diesen Effekt der rosa Brille würden wir uns weder langfristig binden noch grosse Vorhaben durchziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. Kognitive Dissonanz
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn die Realität und unser Selbstbild nicht zusammenpassen, entsteht in uns Spannung. Um diese Spannung nicht zu spüren, verändert unser Gehirn nicht die Entscheidung, sondern die Wahrnehmung. Anders gesagt: Wir reden uns Dinge schön („Das wird schon! “), damit wir unseren Blickwinkel oder unser Verhalten nicht verändern müssen. Die rosa Brille verkörpert Hoffnung und unbeirrtes Verweilen in einer optimistischen Einstellung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3. Bindung und Zugehörigkeit
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Mensch ist ein soziales Wesen. In früheren Zeiten bedeutete der gesellschaftliche Ausschluss Lebensgefahr. Deshalb halten wir an Beziehungen, Rollen und Systemen fest – oft weit über den Punkt hinaus, wo sie uns guttun. Die rosa Brille steht also für unsere Bindungsfähigkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wann ist es Zeit, sie abzunehmen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je mehr Energie, Liebe, Zeit oder Geld wir investiert haben, desto schwieriger kann es sein, sich von der rosa Brille zu trennen. Wer früh gelernt hat, für Harmonie zu sorgen, trägt die Brille länger. Wer gelernt hat, seinen Selbstwert über Leistung zu definieren, ebenfalls. Wer Zugehörigkeit über Authentizität stellt, gleichermassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir merken meist, dass die Brille ihren Zweck nicht mehr erfüllt, wenn sie langsam trüb wird oder Kratzer bekommt: Eine Bemerkung, die sich falsch anfühlt; Meetings, die zunehmend unproduktiv werden; ein Projekt, das immer mehr Energie frisst und immer weniger Sinn macht; die Anerkennung durch unsere Mitmenschen, die systematisch ausbleibt; ein Bauchgefühl, das wir verdrängen, anstatt es ernst zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser grösster Fehler ist dann, die Brille mit Rechtfertigungen zu „polieren“:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Das ist nur eine Phase.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „So schlimm ist es nicht.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Ich muss mich einfach mehr anstrengen.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Andere haben es viel schwerer.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier beginnt der eigentliche Preis, den wir für die rosa Brille zahlen: Wir verlieren den Überblick – nicht über die Welt, sondern über uns selbst! Mit anderen Worten: Wir verpassen unserer inneren Stimme einen Maulkorb. Sobald wir erkennen, dass etwas nicht stimmt, stellen wir gleichzeitig unsere Entscheidung infrage: „Wie konnte ich das übersehen?“ Diese Frage trifft nicht die Situation, sondern unseren Selbstwert. Besonders Menschen mit hohem Verantwortungsbewusstsein und Pflichtgefühl haben Tendenz, länger mit der rosa Brille durchzuhalten, als gut für sie ist. Loyalität wird zur Selbstüberforderung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ist da noch die Angst vor Identitätsverlust: „Was bleibt von mir übrig, wenn ich diesen Job, diese Beziehung, dieses Projekt loslasse?“ Die rosa Brille schützt hier nicht nur eine Situation – sie schützt eine Selbstwahrnehmung. Gerade Männern wird oft nachgesagt, dass sie sich zu stark über ihren beruflichen Status definieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die kulturelle Dimension
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die rosa Brille ist nicht nur individuell, sondern auch kulturell geprägt. Viele von uns sind gross geworden mit fremden Erwartungen, die erfüllt werden mussten, ohne Wenn und Aber, und mit Botschaften, die sich als innere Muster in uns abgespeichert haben, wie:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Du musst durchhalten, das bist du dir und uns schuldig.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Hör auf, dich zu beklagen, reiss dich zusammen.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Aufgeben ist keine Option in unserer Familie.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Sei dankbar, andere haben diese Möglichkeiten nicht.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Harmonie ist das Wichtigste, Konflikte musst du meiden.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Optimismus wird als Stärke angesehen, Zweifel als Schwäche, Durchhalten als Zeichen von Charakter, Loslassen als Scheitern. Letzteres führt in gewissen Kulturen zum Verlust von Ehre und gesellschaftlichem Ansehen. Noch heute belohnen leistungsorientierte Systeme vor allem jene Menschen, die lange im Hochfrequenzmodus funktionieren - nicht unbedingt jene, die klare Grenzen setzen oder achtsam mit den eigenen Ressourcen umgehen. Es ist für viele von uns einfacher, uns mit der belastenden Situation abzufinden, wenn wir die rosa Brille anbehalten. Wir wiegen uns quasi in der Fantasie, dass alles nicht so schlimm ist, wie es scheint.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Wendepunkt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Moment, in dem du die rosa Brille abnimmst, ist selten spektakulär. Es ist ein stiller Moment - der Punkt, an dem in dir auf einmal die innere Wahrheit lauter wird als die Angst vor den Konsequenzen. Eigentlich weisst du es längst. Dein Körper signalisiert es. Deine Erschöpfung kann ein Lied davon singen. Deine Distanz wird unübersehbar. Eines Tages erkennst du glasklar: Nicht das Loslassen schmerzt, sondern das Festhalten an etwas, was nicht mehr stimmt. Und plötzlich fällt es dir wie Schuppen von den Augen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wie viel Energie in das Aufrechterhalten der Illusion geflossen ist;
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wie klein dein eigener Handlungsspielraum geworden ist;
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wie leise deine eigene Stimme klingt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die rosa Brille ist lediglich ein Übergangsinstrument in der Symphonie (oder Kakophonie) des Lebens. Sie hilft uns:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ja zu sagen, bevor wir alles wissen;
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            zu vertrauen, bevor wir Sicherheit haben;
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            anzufangen, bevor wir bereit sind.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber sie ist nicht dafür gemacht, dauerhaft getragen zu werden. Ihre Aufgabe ist erfüllt, wenn wir stark genug geworden sind, die Realität anzuerkennen, ohne uns selbst zu verlieren. Das ist eine Haltung, mit der wir die Ausrichtung auf Möglichkeiten und Veränderung bewahren – heutzutage eine unerlässliche Überlebensqualität!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Am Ende geht es nicht darum, nie wieder eine rosa Brille zu tragen. Es geht darum, beim Tragen das Bewusstsein dafür zu entwickeln und, sobald das Bauchgefühl uns zuflüstert, dass etwas nicht mehr passt, darauf zu hören. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:52:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Es ist vollbracht. Und jetzt?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/es-ist-vollbracht-und-jetzt</link>
      <description>Jeder Übergang – groß oder klein – profitiert von einem bewussten Abschluss. Dafür brauchst du keine Kerzen, Symbole und Rituale im formalen Sinn, sondern Präsenz.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Es ist vollbracht. Und jetzt?
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Cabo+Verde+Nov2025.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einen besonderen Moment der Stille, der eintritt, wenn wir ein wichtiges Kapitel unseres Lebens abgeschlossen haben. Manchmal fühlt er sich an wie ein tiefer, befreiender Atemzug. Manchmal wirkt er eher seltsam leer, als hätte jemand die Welt kurz angehalten und wir wüssten nicht genau, was wir mit dieser Ruhe anfangen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kennst diesen Moment: Das Projekt ist abgeschlossen. Der Meilenstein erreicht. Das Ziel, für das du vielleicht Monate oder Jahre gearbeitet hast, ist Realität geworden. Du hast geliefert, du warst präsent, du hast dich gestreckt. Und nun steht die Frage im Raum: Was kommt als Nächstes?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen kämpfen instinktiv gegen diesen Moment an. Wir leben in einer Kultur, die Momentum, Leistung und ständige Optimierung vergöttert. Sobald ein Kapitel endet, drängen wir uns dazu, sofort das nächste aufzuschlagen aus Angst, dass die Stille uns mit Gefühlen konfrontiert, die wir nicht gewohnt sind: Erschöpfung, eine diffuse Leere, vielleicht sogar die Sorge, dass die nächste große Idee noch nicht bereitsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist das Entscheidende, das wir selten offen aussprechen: Es ist normal, nach einer intensiven Phase ausgelaugt oder uninspiriert zu sein. Es ist normal, dass sich eine Leere ausbreitet statt klarer Gedanken. Und es ist nicht nur normal – es ist notwendig. Denn genau in dieser stillen Zwischenzeit beginnt sich der nächste Sinn, der nächste Antrieb, die nächste Ausrichtung zu formen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Mythos der sofortigen Klarheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine explizite oder unausgesprochene Erwartung, dass wir nach dem Abschluss eines großen Vorhabens sofort in den Planungsmodus wechseln müssten. Neue Ziele definieren. Neue Strategien ausarbeiten. Neue Kunden akquirieren. Rekorde brechen. Die nächsten Monate, das nächste Jahr durchstrukturieren. Keine Zeit verlieren. Bloß nicht stehen bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was, wenn diese Dringlichkeit genau das ist, was die nächste Welle an Inspiration blockiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich aus einem Hochleistungsmodus direkt in den nächsten schleuderst, entsteht kein Raum für Integration. Kein Raum dafür, dass Stolz in deinem Körper ankommt. Kein Raum dafür, dass dein Körper sich mit deinem mentalen System in Einklang bringt. Kein Raum für Intuition, die nur gehört werden kann, wenn es leise ist. Klarheit entsteht selten durch Druck. Sie entsteht, wenn der Lärm abnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen fühlen sich in dieser Phase verloren, weil sie erwarten, nach dem letzten Adrenalinschub jetzt voller Energie zu sein. Stattdessen fühlen sie sich flach. Müde. Ausgelaugt. Vielleicht sogar enttäuscht, dass das „Danach“ nicht euphorischer ausfällt. Aber es ist nichts falsch. Du landest einfach nur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Leere ist kein Scheitern. Sie ist eine Neujustierung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein bedeutendes Kapitel endet – beruflich oder privat – braucht dein gesamtes System Zeit zum Herunterfahren. Der Kopf war im Problemlösungsmodus, der Körper im Leistungsmodus, die Emotionen im Spannungsfeld zwischen Erwartungen, Herausforderungen und Entscheidungen. Wenn alles geschafft ist, sieht dein System seine Chance, endlich durchzuatmen. Das kann sich wie Leere anfühlen. Doch diese Leere ist ein Zeichen dafür, dass sich deine inneren Ressourcen neu sortieren. Du bist nicht verloren – du kalibrierst dich neu. Und diese Neujustierung ist einer der kraftvollsten Phasen von Wachstum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell dir ein Feld vor, das gerade abgeerntet wurde. Von außen wirkt es kahl, ruhig, vielleicht unproduktiv. Doch unter der Oberfläche kehren Nährstoffe zurück in die Erde. Wurzeln integrieren, was sie durchgemacht haben. Der Boden bereitet sich auf den nächsten Zyklus vor – ohne Hast. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gleiche passiert in dir: Dein Geist verdaut Erfahrungen. Deine Emotionen verarbeiten das Erlebte. Deine Intuition sortiert, was wirklich wichtig ist. Und all das kann nicht passieren, wenn du ununterbrochen weiter rennst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erholung ist keine Faulheit. Sie ist Strategie.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du es gewohnt bist, viel zu leisten, kann Pause sich falsch anfühlen. Du ertappst dich vielleicht bei Gedanken wie: „Sollte ich nicht schon wieder etwas planen?“ „Was, wenn ich meinen Antrieb verliere?“ „Was, wenn ich Zeit verschwende und eine Gelegenheit verpasse?“ „Andere machen bestimmt schon weiter…“ Seien wir ehrlich: Das ist kein Mangel an Ehrgeiz. Das ist Angst – Angst, die dich aus einer Wachstumsmentalität direkt in eine Mentalität von Mangel und Unsicherheit führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Wahrheit ist einfach. Erholung ist nicht das Gegenteil von Produktivität – sie ist ein Teil davon. Spitzensportler trainieren nicht ununterbrochen. Musiker spielen nicht ohne Pause. Menschen, die über Jahrzehnte hinweg mit Klarheit, Kreativität und Fokus arbeiten, kennen ihren Rhythmus: Aktivierung und Erholung gehören zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dir eine echte Pause gönnst, verlässt du deinen Weg nicht. Du machst ihn möglich. Ohne Erholung würdest du ins nächste Kapitel erschöpft starten – und Erschöpfung bringt keine Vision hervor. Kreativität braucht Raum. Inspiration braucht Offenheit. Und das Nervensystem braucht Sicherheit, um etwas Neues entstehen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein neuer Sinn entsteht nicht durch Druck
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweck, Richtung, Sinn – all das lässt sich nicht erzwingen. Es lässt sich nicht „finden“, indem wir fieberhaft danach suchen. Es zeigt sich, sobald wir empfänglich werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versetze dich in Momente, in denen dir im Leben ein Durchbruch gelang. Wann kam die Idee? Beim Spazieren? Beim Duschen? Beim gedankenverlorenen Blick aus dem Fenster? Bei einem ruhigen Kaffee am Morgen? Vermutlich in einem Moment, in dem du nichts Besonderes getan hast, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Zufall. Wenn der Geist loslässt, wird tiefere Intelligenz hörbar. Der nächste Sinn in deinem Leben ist vielleicht längst da, nur nicht wach. Er reift im Hintergrund. Und er tritt hervor, nicht weil du drückst, sondern weil du Raum lässt. Dann richtet sich dein innerer Kompass neu aus und zeigt dir klar, was wirklich zählt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lass Stolz und Zufriedenheit wirklich ankommen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der Schritt, den viele überspringen. Bevor du weitergehst, solltest du das vergangene Kapitel bewusst abschließen. Nicht mit einem gehetzten „Okay, erledigt – was kommt jetzt?“ sondern mit einem Moment der Anerkennung. Du hast gearbeitet. Du hast dich eingesetzt. Du hast durchgehalten. Du hast Entscheidungen getroffen, die dir nicht immer leicht gefallen sind. Du hast etwas erreicht, das nicht selbstverständlich war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte inne und lass das in dir ankommen. Erlaube dir Zufriedenheit, auch wenn sie ungewohnt ist. Anerkenne dein Wachstum, auch wenn du es normalerweise wegschiebst. Das ist kein Luxus. Das ist notwendig. Stolz stabilisiert innerlich. Zufriedenheit beruhigt emotional. Und beides ist die Basis für das nächste Kapitel. Neuer Sinn kann nicht entstehen, wenn der alte Erfolg nicht gewürdigt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Abschlussritual: Positivität, Dankbarkeit und Selbstmitgefühl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Übergang – groß oder klein – profitiert von einem bewussten Abschluss. Dafür brauchst du keine Kerzen, Symbole und Rituale im formalen Sinn, sondern Präsenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuerst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Positivität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Nicht im Sinne von „denk einfach positiv“, sondern als klare innere Haltung: Auch wenn du müde, uninspiriert oder unsortiert bist, ist alles in Ordnung. Du bist genau richtig. Du hast etwas Bedeutendes abgeschlossen, und dein System reagiert darauf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Nicht nur für das Ergebnis, sondern für den Weg. Dankbarkeit heißt nicht, dass der Weg leicht war. Es bedeutet, anzuerkennen, wie weit du gekommen bist, trotz Momenten der Unsicherheit. Dankbarkeit bringt emotionalen Abschluss. Sie öffnet dein Herz und löst den inneren Widerstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und schließlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstmitgefühl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Erlaube dir, menschlich zu sein. Lass Müdigkeit zu. Lass das langsamere Tempo zu. Erkenne an, dass Erschöpfung kein persönliches Defizit ist, sondern eine natürliche Reaktion auf Anstrengung. Selbstmitgefühl schließt das alte Kapitel sanft. Und diese Sanftheit ist der fruchtbarste Boden für einen neuen Anfang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn du bereit bist, wirst du es spüren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Druck, das nächste Ziel sofort zu kennen, kommt selten aus dem Inneren. Er stammt aus Vergleichen und Erwartungen, oft nicht einmal unseren eigenen. Doch dein Körper und dein Geist sind ehrlich. Sie melden sich, wenn es wieder Zeit für Aufbruch ist. Sie melden sich, wenn die Neugier zurückkehrt. Sie melden sich, wenn Energie wieder entsteht. Bis dahin darfst du im Dazwischen sein und dir Gutes tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Zeit ist nicht leer. Sie ist Übergang. Sie ist die Brücke zwischen dem Menschen, der du warst, und dem Menschen, der du wirst. Sinn lässt sich nicht beschleunigen. Aber er lässt sich auch nicht verhindern. Er taucht auf und findet dich – leise zuerst, dann immer deutlicher –, sobald du dir die Erlaubnis gibst, ihn zu empfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 14:41:01 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ablehnung verstehen - ein wichtiger Lernmoment</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/ablehnung-verstehen-ein-wichtiger-lernmoment</link>
      <description>Ablehnung gehört zum Leben wie Luft und Wasser. Obwohl wir wissen, dass es unvermeidbar ist, trifft es uns jedes Mal dort, wo es schmerzt. Aber warum eigentlich?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ablehnung verstehen -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein wichtiger Lernmoment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Rejection.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es passiert uns allen: Wir bewerben uns auf eine Stelle und bekommen eine Absage oder keine Antwort. Wir posten etwas in den sozialen Medien und erhalten kaum Reaktionen. Wir machen einem Menschen ein Angebot und er lehnt es ab oder zeigt sich desinteressiert. Ablehnung gehört zum Leben wie Luft und Wasser. Wir erleben es täglich in kleinen Dosen, manchmal in schmerzhaften Schlägen. Obwohl wir wissen, dass es unvermeidbar ist, trifft es uns jedes Mal dort, wo es schmerzt. Aber warum eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unser Ur-Instinkt: das Bedürfnis nach Zugehörigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch unsere gesamte Evolution war Zugehörigkeit überlebenswichtig. Wer aus der Gruppe ausgeschlossen wurde, riskierte, allein zu bleiben und war damit in Gefahr. Dieses Muster hat sich tief in unser Unterbewusstsein eingeprägt. Unser Gehirn reagiert anscheinend auf soziale Ablehnung ähnlich wie auf körperlichen Schmerz. Studien haben gezeigt, dass dieselben Areale im Gehirn aktiv werden, wenn wir eine Ablehnung erleben, wie wenn wir uns physisch verletzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erklärt, warum uns eine scheinbar banale Zurückweisung so stark treffen kann. Unser System verbindet das mit Gefahr, Ausschluss und Schmerz. Doch was einst überlebenswichtig war, ist heute meist ein falscher Alarm. Nur unser Gehirn versteht noch nicht ganz, dass wir nicht mehr abhängig sind von der Zustimmung einzelner Personen oder Institutionen, um zu „überleben“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Immer dabei im Gepäck: die innere Stimme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt die innere Stimme, die Ablehnung als Beweis dafür interpretiert, dass wir «nicht genug» sind: nicht talentiert genug; nicht interessant genug; nicht liebenswert genug. Jeder Selbstzweifel ist wie ein Echo vergangener Erfahrungen aus Kindheit, Schule, Beruf und Beziehungen: Jedes Mal, wenn wir abgelehnt werden, ritzt sich eine Spur davon in unser Unterbewusstsein ein und verankert alte limitierende Glaubenssätze tiefer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also jemand in irgendeiner Form nein zu uns sagt, hören wir nicht nur dieses eine Nein, sondern das kollektive Summen aller Neins, die wir je wahrgenommen haben. Und plötzlich erscheint uns jede Ablehnung nicht als einzelnes Ereignis, sondern als ganzheitliches Urteil über unseren Wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die falsche Schlussfolgerung: Ich bin das Problem
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der entscheidende Fehler liegt darin, dass wir Ablehnung persönlich nehmen. In den meisten Fällen bedeutet Ablehnung nicht, dass man selbst das Problem ist. Sie bedeutet schlicht, dass etwas hier nicht zusammenpasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war es der falsche Zeitpunkt, die falsche Zielperson oder -gruppe, das falsche Format oder die falsche Energie. Aber unser verletztes Ego schreit: «Siehst du? Ich hab’s doch gewusst!» Und so entsteht eine Blockade: Wir ziehen uns zurück, zensieren uns, wagen weniger und vermeiden Situationen, in denen wir erneut verletzt werden könnten. Genau damit verhindern wir unsere Potentialentfaltung und mögliche Erfolgserlebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einfach nur Feedback
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre, wenn wir Ablehnung nicht als Niederlage, sondern als Information betrachten würden? Jedes Nein enthält eine Botschaft über Bedürfnisse, Resonanz, Timing, Strategie oder Prioritäten. Vielleicht zeigt es uns, dass wir unseren Ausdruck noch schärfen dürfen, dass wir auf dem falschen Spielfeld spielen, oder schützt uns sogar davor, in eine falsche Richtung zu laufen. Um eine Ablehnung als konstruktives Feedback und Lernmoment zu begreifen und damit souverän umzugehen, brauchen wir emotionale Resilienz. Drei Strategien helfen dabei besonders:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           a) Selbstmitgefühl statt Selbstkritik praktizieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Statt mich zu fragen: «Was stimmt nicht mit mir?», frage ich: «Was kann ich aus dieser Erfahrung lernen?» Selbstmitgefühl bedeutet, sich selbst mit der gleichen Freundlichkeit zu behandeln, mit der man einer guten Freundin oder seinem besten Kunden begegnen würde. Es öffnet Raum für Entwicklung ohne Verurteilung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           b) das eigene Selbstwertgefühl von der Reaktion anderer entkoppeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Meinung anderer ist keine objektive Wahrheit. Sie ist ein Spiegel ihrer eigenen Welt – ihrer Werte, Ängste oder Vorlieben. Wenn jemand dich ablehnt, lehnt er in Wahrheit nicht dich als Person ab, sondern eine Version deiner Botschaft, wie er sie in einem bestimmten Moment wahrnimmt. Darum ist das Wichtigste, den Glauben an sich nicht von äusserer Resonanz und Anerkennung abhängig zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           c) Ablehnungstoleranz trainieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ablehnung definiert nicht, wer du bist, aber deine Reaktion darauf tut es. Wer sich regelmäßig kleinen Risiken aussetzt, etwas Neues ausprobiert, auf Menschen zugeht und kreative Ideen teilt, wird resilienter. Jede Mini-Ablehnung härtet dich ab, stärkt dein emotionales Immunsystem und zeigt dir, dass du das überwindest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die stärkste Reaktion auf Ablehnung besteht darin, trotzdem an sich selbst zu glauben. Selbstglaube bedeutet, innerlich frei zu sein und zu wissen: «Ich bin genug, auch wenn niemand es gerade sieht. Ich bleibe dran, auch wenn keiner applaudiert.» Natürlich ist das zu Anfang nicht leicht, denn man wünscht sich ja Bestärkung und Anerkennung, aber es wird deutlich leichter mit kontinuierlichem Training.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen denen, die aufgeben, und denen, die wachsen, liegt nicht im Talent, sondern in der Fähigkeit, Ablehnung auszuhalten und sie als Prüfstein und Wegweiser zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:10:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit dem, was wir gemeinhin als Scheitern bezeichnen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit dem, was wir gemeinhin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Scheitern bezeichnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Kite+in+a+tree.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheitern. Schon das Wort allein hat einen Beigeschmack. Wir verbinden es mit Niederlage, Enttäuschung oder sogar Schande. Und doch – wenn wir genauer hinschauen, merken wir: Das, was wir „Scheitern“ nennen, passiert weit häufiger als die großen, sichtbaren Erfolgsmomente. Wir stolpern in alltäglichen Gesprächen. Wir verschätzen uns bei Chancen. Wir verlieren Spiele, Verträge, Jobs oder Beziehungen. Manche dieser Momente treffen uns plötzlich, wie ein Sturm, der ohne Vorwarnung über uns hereinbricht. Andere schleichen sich langsam in unser Leben, wie eine Welle, die sich unausweichlich aufbaut: eine Unternehmenskrise, die sich über Jahre hinzieht, oder eine Ehe, die sich allmählich auflöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam ist all diesen Erfahrungen nicht ihr Drama, sondern die Emotionen, die folgen, wenn unser Gehirn sie verarbeitet: Scham, Schuld, Trauer, Wut oder Verzweiflung. Manche von uns richten den Finger gegen sich selbst, geißeln sich dafür, nicht klüger, stärker oder schneller gewesen zu sein. Andere suchen draußen nach Schuldigen, nach Personen oder Umständen, die verantwortlich gemacht werden können. Wieder andere brechen einfach zusammen und lassen das Gefühl des „Scheiterns“ zu ihrer Identität werden. Keine dieser Reaktionen ist hilfreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was, wenn wir den Blickwinkel verändern? Was, wenn Scheitern kein Feind ist, kein Makel, sondern ein natürlicher Bestandteil des Lebens-Experiments? Denken wir an das Kind, das unzählige Male hinfällt, bevor es laufen lernt. Oder an die Erfinderin, die tausend Versuche startet, bevor eine Idee funktioniert. Das sind keine Katastrophen; es sind Schritte. Jeder sogenannte Misserfolg ist Teil eines Musters, das uns wachsen lässt – nicht, indem er uns beschämt, sondern indem er unser Bewusstsein schärft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So betrachtet, wird Scheitern zum Lehrer. Ein Rückschlag ist eine leise Einladung, unseren Ansatz zu überdenken, unsere Methoden zu verfeinern, unsere Energie aufzuladen oder unsere Strategie neu auszurichten. Es ist nicht das letzte Kapitel, sondern nur ein kurzer Halt in unserer Geschichte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die entscheidende Frage lautet also nicht, ob wir scheitern werden, sondern wie wir reagieren, wenn es geschieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang mit Rückschlägen hängt weniger vom Ereignis selbst ab, sondern vielmehr von unserer inneren Stärke. Mentale Widerstandskraft wird uns nicht einfach in die Wiege gelegt; sie entsteht aus dem Zusammenspiel von drei Dingen: unserem Wertesystem, unseren individuellen Superkräften und unseren grundlegenden Charaktereigenschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Werte sind der Kompass. Wenn wir unseren Selbstwert ausschließlich an äußeren Maßstäben messen – Titel, Geld, Applaus –, dann fühlt sich jedes Stolpern wie ein Urteil an. Sind unsere Werte aber in Wachstum, Integrität, Neugier oder Dienst am anderen verankert, verliert das Scheitern seine verletzende Kraft. Es wird zu einem Wegweiser: „Dieser Weg hat nicht funktioniert. Probier einen anderen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Superkräfte – jene Qualitäten, die wir fast unbemerkt in uns tragen – bilden die zweite Säule. Vielleicht sind es Kreativität, Empathie, analytische Stärke oder Ausdauer. Wenn ein Projekt zusammenbricht oder ein Plan scheitert, bleiben diese Superkräfte bestehen. Sie sind der feste Boden, auf dem wir wieder aufbauen können. Uns daran zu erinnern, verhindert, dass wir ein vorübergehendes Ergebnis mit einer dauerhaften Identität verwechseln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und schließlich sind da unsere Charakterzüge – Geduld, Mut, Demut oder Anpassungsfähigkeit. Sie entscheiden darüber, wie würdevoll wir den Moment gestalten. Manche geraten in Panik und machen aus dem Scheitern ein Drama, das alles andere überschattet. Andere ziehen sich zurück und verbergen ihre Wunden aus Scham. Und wieder andere wählen einen stilleren Weg: Sie akzeptieren den Rückschlag ohne Aufsehen, lernen ihre Lektion und machen weiter. Wachstum geschieht oft nicht in lauten Parolen, sondern in der Stille – im ruhigen Entschluss, wieder aufzustehen, ohne großes Aufheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheitern als Teil des Weges zu begreifen, heißt Freiheit zu gewinnen. Wir befreien uns vom Perfektionsdruck. Wir befreien uns vom erschöpfenden Anspruch, immer siegen, immer glänzen, immer etwas beweisen zu müssen. Das Leben ist keine endlose Reihe von Triumphen. Es ist ein Mosaik aus Versuchen – manche gelingen uns, manche nicht –, die gemeinsam das große Bild dessen formen, wer wir im Begriff sind zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darum: Wenn dir das Scheitern das nächste Mal begegnet, widerstehe dem Drang, daraus ein Drama zu machen oder die Schuld bei dir zu suchen. Mach einen Schritt zurück. Atme. Frag dich: Was möchte mir das Universum in diesem Moment zeigen, was darf ich verändern, worin darf ich stärker werden? Erinnere dich an deine Werte, vertraue auf deine Superkräfte, baue auf deinen Charakter. Scheitern ist nicht das Ende deiner Geschichte, sondern die Chance auf ein neues Kapitel. Es ist ein Komma, kein Punkt auf dem Lebensweg – ein stiller Raum, in dem du dich auf das vorbereiten kannst, was als Nächstes kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 14:33:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neid, Missgunst, Eifersucht und Schadenfreude – die Schattenseiten menschlicher Emotionen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/neid-missgunst-eifersucht-und-schadenfreude-die-schattenseiten-menschlicher-emotionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Neid, Missgunst, Eifersucht und Schadenfreude – die Schattenseiten menschlicher Emotionen
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Neid.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Gefühle, die uns inspirieren, motivieren und verbinden. Und es gibt Gefühle, die uns trennen, belasten und im schlimmsten Fall vergiften – subtil, aber wirkungsvoll. Zu diesen gehören Neid, Missgunst, Eifersucht und Schadenfreude. Begriffe, die oft synonym verwendet werden, in Wahrheit aber unterschiedliche Schattierungen derselben Grundhaltung widerspiegeln: dem Vergleich mit anderen Menschen und der Angst, selbst zu kurz zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die feinen Unterschiede
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neid bedeutet, dass man sich wünscht, das zu haben, was ein anderer besitzt – sei es Erfolg, Schönheit, Geld, Anerkennung, Freiheit oder Liebe. Der Neider empfindet einen Mangel im eigenen Leben, wenn er auf die Fülle des anderen schaut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Missgunst geht noch einen Schritt weiter: Hier genügt es nicht, dass man selbst das Fehlende haben möchte. Man möchte, dass der andere es nicht mehr hat. Missgunst zielt darauf ab, das Glück des anderen zu schmälern, anstatt das eigene Glück zu vergrößern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eifersucht ist verwandt, hat aber eine besondere Färbung: Sie dreht sich meist um Beziehungen. Eifersüchtige fürchten, etwas Wertvolles – meist die Liebe oder Aufmerksamkeit eines Menschen – an jemand anderen zu verlieren. Sie erleben weniger ein Haben-Wollen als ein Nicht-Verlieren-Dürfen. Die Idee, dass Liebe oder Aufmerksamkeit geteilt werden kann verstehen sie nur schwer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schadenfreude ist die dunkle Lust am Unglück des anderen. Sie tritt auf, wenn jemand scheitert, stürzt oder bloßgestellt wird und man dabei Genugtuung empfindet, weil der vermeintliche Abstand zwischen "ihm da oben" und "mir hier unten" plötzlich kleiner wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Überspielen bis zum Abwinken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend ist: Viele Menschen sind sich bewusst, dass Neid, Missgunst oder Schadenfreude negativ wirken. Deshalb versuchen sie, diese Emotionen zu kaschieren mit übertriebener Freundlichkeit, mit ironischen Bemerkungen oder indem sie demonstrativ schweigen. Im Kern steckt dahinter die Angst, schwach, klein oder unaufrichtig zu wirken. Doch dieses Überspielen verleiht keine Souveränität und verändert nichts am Seelenzustand. Es lindert nicht, sondern verstärkt den inneren Konflikt: Mit dem Gefühl, nicht ehrlich zu sich selbst und anderen zu sein fügt man der eigenen Seele am meisten Schaden zu. Kurzfristig mag es soziale Harmonie sichern, langfristig untergräbt es Beziehungen und das eigene Selbstwertgefühl. Man ist gefangen in einer Negativspirale, aus der man kaum herauskommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spieglein Spieglein an der Wand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer stark von diesen Emotionen geprägt ist, lebt in einem inneren Mangelzustand. Typischerweise sind dies Menschen, die ihren eigenen Wert über äußere Vergleiche definieren. Sie fragen sich unbewusst: Bin ich genug? – und finden die Antwort nicht in sich selbst, sondern im Spiegelbild der anderen, ähnlich wie die böse Königin bei Schneewittchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wurzeln reichen tief:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychologisch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             betrachtet deuten Neid, Missgunst und Eifersucht auf grosse Unsicherheit, geringen Selbstwert oder ein tief verankertes Gefühl von Ungerechtigkeit hin. Sie sind Ausdruck eines ungelösten Konflikts mit sich selbst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Biologisch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             betrachtet sind es Überlebensstrategien. Schon in frühen Gesellschaften galt: Wer weniger Ressourcen hat als der andere, könnte zurückfallen. Neid und Eifersucht waren Signale, dass man wachsam bleiben sollte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sozial
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             werden diese Gefühle durch Vergleiche verstärkt, heute mehr denn je. Social Media macht uns rund um die Uhr sichtbar. Für zutiefst unsichere, unerfüllte Menschen wirkt das Leben der anderen stets glänzender als das eigene. Von Neid zu Missgunst zu Hasskommentaren auf Social Media sind es dann nur wenige Schritte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Individuell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             entstehen solche Gefühle aus Erfahrungen in der Kindheit oder Jugend. Wer gelernt hat, Liebe oder Anerkennung seien knapp – entweder durch Verlust oder durch Bloßstellung - entwickelt leicht das Gefühl, immer zu kurz zu kommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Wirkung kann man erwarten?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick mag Neid eine treibende Kraft sein, ein Motor dafür, mehr erreichen zu wollen. Doch langfristig sind all diese Emotionen äusserst anstrengend für einen selbst und wirken sich destruktiv aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie vergiften Beziehungen oder verhindern, dass man welche aufbaut, weil man anderen nichts gönnt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind förderlich dafür, dass man sich in eine systematisch ausgespielte Opferrolle hinein entwickelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie blockieren unsere Kreativität, weil unser Blick ständig nach außen gerichtet ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie verhindern Dankbarkeit und damit Zufriedenheit und Gelassenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie halten uns davon ab, unser eigenes Potenzial zu entfalten, weil wir in der selbstgestrickten Konkurrenzspirale gefangen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unfähigkeit, das eigene Verhalten zu reflektieren führt dazu, dass man oft kontraproduktive Entscheidungen für sich trifft, was die Unzufriedenheit noch steigert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt die eigene innere Stimme zu hören, vergleichen wir uns dauernd und verlieren dabei unsere Einzigartigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was setzen wir dem entgegen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz beseitigen lassen sich diese Emotionen wohl nicht. Sie gehören zum Menschsein. Ihrem kalten Gift können wir aber Wärme, Mitgefühl, Dankbarkeit, Selbstliebe und Großzügigkeit entgegensetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht dazu die Fähigkeit, etwas zu gönnen; den Willen, ständige Vergleiche aus dem Repertoire zu streichen; Vertrauen in sich selbst und in andere aufzubauen; aber vor allem Mut, eigene Ziele zu definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erreicht man nicht einfach so. Es gehört dazu, es ehrlich zu wollen, bewusst zu entscheiden und sich mit aller Kraft und Überzeugung in den Prozess der Verhaltensänderung einzulassen – wohlwissend, dass es ein Marathon und kein Sprint wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende geht es darum, Verantwortung für das eigene Innenleben zu übernehmen. Denn solange wir im Bann solcher Emotionen leben, bleiben wir Gefangene unserer eigenen Frustrationen. Erst wenn wir erkennen: Ich bin genug – so wie ich bin, mit meinen Stärken und Schwächen, befreien wir uns aus diesem Käfig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 09:45:40 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mit der Haltung eines Champions – Was das wirklich bedeutet</title>
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      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Mit der Haltung eines Champions – 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Was das wirklich bedeutet
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Mindset+of+a+champion.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir das Wort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Champion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hören, denken viele von uns sofort an Olympia-Athlet:innen, Goldmedaillen oder Standing Ovations. In unserer Gesellschaft wird Champion-Sein oft gleichgesetzt mit: der oder die Beste sein, Nummer Eins sein, gewinnen um jeden Preis. Doch was, wenn wir das völlig falsch verstehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was, wenn die Haltung eines Champions gar nichts mit Siegertreppchen zu tun hat, sondern vielmehr mit dem Mut, den eigenen Weg zu gehen, den persönlichen Erfolg selbst zu definieren und sich unabhängig von der Meinung anderer treu zu bleiben? Genau darum geht es mir hier: Nicht um Glanz und Ruhm, sondern darum, innerlich gefestigt und authentisch zu leben und zu handeln; die Einstellung und Haltung zu haben, die es einem ermöglicht, über sich hinauszuwachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Champions werden nicht geboren – sie werden geformt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Haltung eines Champions - die Franzosen haben fairerweise die weibliche Form
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Championne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kreiert - ist keine exklusive Eigenschaft für Spitzenleistungssportler:innen. Sie steht jedem Menschen offen, der sich entscheidet, sie zu kultivieren: Lehrer:innen, Unternehmer:innen, Künstler:innen, Eltern, Aktivist:innen, Gestalter:innen. Du brauchst keine Medaille, um ein Champion zu sein. Was du brauchst, ist Überzeugung und Willen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Mindset eines echten Champions zu haben heisst, zutiefst zu glauben, dass es 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vollkommen in Ordnung ist – ja sogar notwendig – die eigenen Träume und Ziele in deinem individuellen Tempo und auf deine eigene Art zu verfolgen. Das steht im starken Kontrast zu unserer beschleunigten Leistungskultur, in der „schneller, höher, weiter“ zum Maßstab gemacht wird. Doch ein Champion weiß: Entwicklung braucht Zeit. Visionen brauchen Raum. Wege sind selten gerade. Bedingungen sind nicht immer ideal. Und die Meinung anderer? Ist nicht dein Kompass – deine Werte sind es!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es geht um Resilienz, nicht nur um Resultate
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Element der Siegermentalität ist Resilienz im Umgang mit Rückschlägen. Champions vermeiden Misserfolge nicht – sie integrieren sie. Sie ignorieren Schmerz nicht – sie lernen daraus. Stell dir vor, die Nummer 1 im Welttennis war einst die Nummer 1000. Und lange davor die Nummer 5000. Er oder sie hat Jahre gebraucht, um die Nummer 1 zu werden. Würden wir anders über sie denken, wenn sie die Nummer 11 oder 37 oder 125 geblieben wären? Wir würden immer noch denken, dass sie die Mentalität von Champions haben. Denn es ist der Wille, der in unseren Augen den Unterschied macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten von uns werden niemals etwas erreichen, das diesem Resultat nahekommt. Aber wir können dafür etwas anderes erreichen, was wir uns vornehmen. Was uns dabei als Inspiration dienen kann, sind ihre Einstellung, ihr Mut und ihr Durchhaltevermögen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leben mit der Einstellugn eines Champions bedeutet, dass du dir erlaubst, Fehler zu machen, ohne dich selbst dafür zu schämen. Es bedeutet, Momente von Verlust oder Zweifel nicht als Scheitern zu werten, sondern als Chancen und Wachstumsschritte auf deinem Weg der Weiterentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft ist das Mutigste, was ein Mensch tun kann, einfach weiterzumachen, auch wenn niemand applaudiert. Genau das ist Siegermentalität. Dabei bist du nur dir selbst gegenüber Rechenschaft schuldig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dein Traum, deine Strategie, dein Umfeld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Haltung eines Champions gehört auch, das passende Umfeld zu schaffen, das dich trägt und unterstützt, in dem deine Persönlichkeit wachsen und sich entfalten kann, egal wie alt du bist. Champions arbeiten nicht nur hart; sie arbeiten intelligent. Sie stellen sich Fragen wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Was brauche ich, um wirklich aufzublühen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Wer gibt mir Energie und wessen Anwesenheit wirkt sich positiv auf meinen Gemütszustand aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Welche Strukturen helfen mir, nachhaltig dranzubleiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal bedeutet das, sich vom Perfektionismus zu verabschieden. Oder vom dauernden Hetzen zur fokussierten Tiefenarbeit zu wechseln. Oder sich feste Zeitfenster pro Woche zu reservieren, um an der eigenen Idee zu arbeiten, obschon vielleicht niemand zuschaut oder dich motiviert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade für Selbständige, Kreative und Gründer:innen ist das entscheidend. Ein Startup ist nicht nur ein Geschäftsmodell: Es ist ein Akt des Selbstvertrauens. Sich für die eigene Idee zu entscheiden, auch ohne Garantien, dazu gehört die Einstellung eines Champions.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleine Schritte, starke Wurzeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Haltung eines Champions zu haben ist Teil des Prozesses der Selbstermächtigung. Du stärkst und förderst deine Selbstkompetenz. Das geschieht nicht als radikale Veränderung über Nacht, sondern braucht langfristig Klarheit, Konsistenz und Mut. Es geht darum, kontinuierlich deine Fähigkeiten zu stärken, deinen Weg zu reflektieren und deine Handlungen mit deinem inneren Antrieb in Einklang zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst nicht die oder der Beste nach absolutem Massstab sein, denn es geht nicht ums Werten und Bewerten, obwohl es grundsätzlich positiv ist, wenn du dir hohe Ziele setzt und hohe Ansprüche an dich hast. Aber wichtiger scheint mir, dass du bereit bist, immer wieder von Neuem loszugehen, ein bisschen weiter sein zu wollen als gestern und im Einklang mit deinem Warum. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Champion für andere sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein echter Champion steht nicht alleine da und vergisst nie, dass seine Stärke auch anderen dienen kann. Zur Siegermentalität gehört es, für andere da zu sein, sie zu ermutigen und zu stärken, wenn sie es brauchen. Das kann bedeuten, als Mentorin eine jüngere Kollegin zu fördern; jemanden zu bestärken, der an sich zweifelt; oder einfach dem Herzensprojekt eines Freundes mit ehrlicher Offenheit Raum zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir uns so für andere Menschen einsetzen, erinnern wir uns auch an unsere eigenen Werte. Wir zeigen, was möglich ist und tragen dazu bei, eine Kultur zu schaffen, in der Wachstum nicht bewertet, sondern gefeiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal bedeutet Champion-Sein nicht, selbst im Rampenlicht zu stehen, sondern das Licht auf andere zu richten. Und genau dadurch wirst du Teil von etwas Größerem als dein individueller Erfolg: Du wirst Teil einer Bewegung von Menschen, die sich gegenseitig erheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Mindset+of+a+champion.jpg" length="159341" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 13:18:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Führung und Selbstführung: was ist was?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/fuehrung-und-selbstfuehrung-was-ist-was</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Führung und Selbstführung: was ist was?
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/jumping+snail.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir über Führung sprechen, stellen wir uns meist jemanden vor, der selbstbewusst und überzeugend vorn im Raum steht und andere zu einem gemeinsamen Ziel hinführt. Was wir jedoch oft übersehen, ist die stille, innere Vorarbeit, die dies überhaupt ermöglicht: Selbstführung! Lange bevor eine Führungskraft ein Team inspiriert, muss sie lernen, sich selbst zu inspirieren. Lange bevor sie Vertrauen gewinnt, muss sie sich selbst vertrauen. Dieser feine Unterschied unterscheidet wahre Führungspersönlichkeiten von denen, die lediglich einen Titel oder eine Position innehaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war schon immer neugierig, wo Führung endet und Selbstführung beginnt und wie das Beherrschen von beidem das Geheimnis eines authentischen, nachhaltigen Einflusses in allen Lebensbereichen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei authentischer Selbstführung geht es darum, unsere inneren Werte mit unserem Handeln in Einklang zu bringen, um echt und wirksam zu führen. Führung und Selbstführung sind wie zwei Seiten derselben Medaille: Die eine ist nach innen, die andere nach außen gerichtet. Während Führung darauf abzielt, andere zu beeinflussen, zu leiten und ihnen zu ermöglichen, eine gemeinsame Vision zu verwirklichen, geht es bei Selbstführung darum, die eigene Denkweise, das eigene Handeln und die eigene Entwicklung so zu steuern, dass dies effektiv gelingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Hauptunterschied: wie und was beeinflussen wir?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Selbstführung ist selbstgesteuerte Einflussnahme: Wir führen uns selbst zu Klarheit, Disziplin, Mut und Ausrichtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Führung ist die Erweiterung desselben Einflusses: So inspirieren und mobilisieren wir andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwelle zwischen beiden liegt genau an diesem Punkt der Erweiterung: Wenn unsere interne Steuerung sichtbar und ansteckend wird und sich von rein persönlicher Disziplin in eine zwischenmenschliche Kraft verwandelt, die einen nachhaltigen Einfluss auf andere hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum sprechen wir selten von „einer guten Selbstführung“?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist im beruflichen Kontext vielerorts ein kultureller blinder Fleck. Wir loben „großartige Führungskräfte“, weil ihr Einfluss sichtbar ist: Teams gedeihen, Visionen werden verwirklicht, die Leistung verbessert sich und Wachstum findet statt. Selbstführung hingegen ist privat und meist unsichtbar. Man geht davon aus, dass jeder, der andere führen möchte, bereits die Kunst der guten Selbstführung beherrscht. Doch die Realität zeigt, dass dies oft nicht der Fall ist, insbesondere wenn Selbstüberschätzung und mangelnde Selbstreflexion im Spiel sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich ist mangelnde Selbstführung das Zeichen einer unsicheren, narzisstischen oder chaotischen Persönlichkeit und eine der verborgenen Ursachen für das, was wir als gescheiterte Führung empfinden? Im Wesentlichen entstehen dadurch folgende drei Situationen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Inkonsistentes Verhalten untergräbt das Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Unkontrolliertes Ego führt zu Machtkämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Mangelnde Selbstdisziplin erzeugt Chaos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Selbstführung ein innerer Prozess ist, fehlen uns Sprache und Rituale, um sie öffentlich zu feiern. Es ist wie mit den Wurzeln eines Baumes: Wir bewundern die Krone, vergessen aber, was sie überhaupt ermöglicht, nämlich die Arbeit der Wurzeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine moderne Perspektive
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im modernen Coaching und in der Persönlichkeitsentwicklung wird Selbstführung zunehmend als Kernkompetenz anerkannt und nicht lediglich als Selbstverständlichkeit. So betonen Vordenker zunehmend Eigenschaften wie emotionale Regulierung, Selbstmotivation und Resilienz als wichtige Kennzeichen reifer Führung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstführung ist der stille Motor in uns; Führung ist das sichtbare Vehikel. Je stärker der Motor, je reibungsloser er läuft, desto nachhaltiger und müheloser gestaltet sich die Reise. Kurz gesagt: Wir können andere nur so tiefgreifend führen, wie wir uns selbst führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fünf grundlegende, aber wirkungsvolle Aspekte für eine authentische (Selbst-)Führung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Selbstbewusstsein:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verständnis und die Anerkennung unserer Stärken, Schwächen, Emotionen und Werte ist der Grundstein für Authentizität. Ehrliche Selbstbetrachtung trägt dazu bei, dass unsere Entscheidungen und unser Verhalten mit unserem wahren Ich übereinstimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Integrität:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konsequentes Handeln nach unseren Grundprinzipien schafft Vertrauen – sowohl bei uns selbst als auch bei anderen. Wenn unsere Taten unseren Worten entsprechen, erschaffen wir uns den Ruf von Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Verantwortlichkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die volle Verantwortung für unser Handeln, auch für Fehler, zu übernehmen, ist unerlässlich. Verantwortung zu übernehmen zeigt, dass wir uns für Wachstum, Lernen und Transparenz einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Emotionale Intelligenz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erkennen und Beherrschen der eigenen Emotionen sowie die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, schaffen bedeutungsvolle Verbindungen. Dieses Bewusstsein fördert authentische Interaktionen und hilft uns, unseren Führungsstil an unterschiedliche Situationen anzupassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Verletzlichkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Führung ist verständlich, wenn wir offen mit Unsicherheiten und Unvollkommenheiten umgehen. Das Akzeptieren der eigenen Verletzlichkeit ist förderlich für tiefere Beziehungen und für eine Kultur des Vertrauens und der kontinuierlichen Verbesserung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Aspekte zusammen helfen uns, authentisch zu führen und schaffen eine solide Grundlage für persönlichen und beruflichen Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Zentrum jeder inspirierenden Führungskraft steht die stille Kraft der Selbstführung. Es ist leicht, diejenigen zu feiern, die Teams führen und Organisationen transformieren, doch hinter jeder kühnen Entscheidung und jeder mutigen Vision steht eine Person, die sich zunächst selbst führt. Wir sagen vielleicht nicht oft: „Was für eine großartige Selbstführung!“, doch ist diese Haltung das, was authentische Führung ausmacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je bewusster wir unsere Selbstführung kultivieren – durch Selbsterkenntnis, Integrität, Verantwortungsbewusstsein, emotionale Intelligenz und den Mut, verletzlich zu sein – desto authentischer und nachhaltiger wird unser Einfluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen wir das also nicht als selbstverständlich an! Pflegen wir es täglich: Bleiben wir unseren Werten treu, setzen wir uns höhere Maßstäbe, erkennen und wertschätzen wir unsere Emotionen und trauen wir uns, unser wahres Ich zu zeigen! Denn wenn wir uns selbst mit Klarheit und Mut führen, inspirieren wir ganz natürlich und mühelos andere, mit uns aufzusteigen. Und in einer Welt, die sich nach immer mehr echter, menschenzentrierter Führung sehnt, beginnt wahrer Wandel genau dort: bei uns selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 13:39:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Leben ist ein Puzzle - und die Teile passen nicht immer zusammen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/das-leben-ist-ein-puzzle-und-die-teile-passen-nicht-immer-zusammen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist ein Puzzle - 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           und die Teile passen nicht immer zusammen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Puzzle+of+Life-ff4f7aa4.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben in all seiner Komplexität gleicht einem riesigen, sich entwickelnden, dreidimensionalen Puzzle. Es besteht aus Millionen unterschiedlicher Erfahrungen, Wendepunkten und Beziehungen. Manche Teile fügen sich nahtlos ein, während andere seltsam geformt sind, fehl am Platz wirken oder sogar auf mehrere unterschiedliche Arten zusammenpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Metapher des Puzzles regt mich dazu an, darüber nachzudenken, wie alles miteinander verbunden ist, aber deshalb noch lange nicht kontrollierbar oder unmittelbar verständlich. Die natürlichen Gesetze im Puzzle des Lebens lassen sich nicht erzwingen oder manipulieren. Wir können jedoch versuchen, Alternativen, Anpassungen oder Schlupflöcher zu finden. Aktiv an unserem Lebenspuzzle zu arbeiten erfordert Geduld, Disziplin, Entschlossenheit und die richtige Energie und Einstellung, auch wenn wir wissen, dass wir es nicht vollenden können und es nie perfekt sein wird. Aber vielleicht reicht das auch: Perfektion liegt bekanntlich nur im Auge des Betrachters. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl, dass etwas vollständig sein kann, ohne abgeschlossen zu sein. Jetzt könnten Sie mir erwidern, dass das Ansichtssache ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den kompliziertesten Puzzleteilen unseres Lebens gehören die Beziehungen zu Familie, Freunden, Partnern und Kollegen. Jede Beziehung versteht sich wie ein kleines Teilchen im großen Ganzen: Manchmal vervollständigt es einen schönen Teil des Ganzen, manchmal durchbricht es das Muster, das wir glaubten zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Puzzle der Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beziehungen können nährend und stärkend sein und uns emotionale Sicherheit, Kraft, Inspiration und Sinn geben. Sie können auch transformativ sein und uns helfen, über unsere Grenzen und unsere Vorstellungskraft hinauszuwachsen. Wenn Chemie und Verbindung stimmen, fügt sich eine Beziehung ein wie ein Puzzleteil, von dem wir nicht wussten, dass es fehlt. Es passt einfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht jedes Teil passt immer dorthin, wo wir es haben wollen. Manche werden an ihren Platz gedrückt, manche gehen völlig verloren, und manche entpuppen sich als Teil eines ganz anderen Bildes. So wie wir versuchen, uns zu verbiegen, damit etwas funktioniert, passt eine Beziehung manchmal einfach nicht zu uns oder unseren Bedürfnissen. Diese Fehlausrichtung kann von kleinen Missverständnissen bis tiefer hin zum Vertrauensbruch, Respektverlust oder Wertezerfall reichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Metapher eines Puzzles kann das fehlende Teil ein ungelöstes Problem, einen Mangel an emotionaler Gegenseitigkeit, eine Kommunikationslücke oder sogar das Fehlen von etwas Wesentlichem wie einer gemeinsamen Vision oder gegenseitigem Respekt darstellen. Positiv ausgedrückt könnte das Fehlen auf eine Chance zum Wachstum hinweisen, eine Herausforderung, die uns ermutigt, die Lücke mit Reflexion, Empathie oder erneuter Bestrebung zu schließen. Es könnte auch bedeuten, dass die Beziehung nach einer Veränderung, einem neuen Dialog oder einer Neuausrichtung der Erwartungen verlangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlende Teile können jedoch auch auf besorgniserregendere Dynamiken hinweisen. Wenn Vertrauen fehlt, Ehrlichkeit oder Sicherheit dauerhaft ausbleiben, Eifersucht oder Narzissmus im Spiel sind oder die Bemühungen stets einseitig sind, dann ist das „ungute“ Gefühl, das wir verspüren, nicht nur eine vorübergehende Phase. Es kann auf eine tiefere Unvereinbarkeit oder Toxizität hinweisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen toxischer Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Zeit stört eine toxische Beziehung unseren emotionalen Frieden. Sie raubt uns unsere Energie, untergräbt unser Selbstwertgefühl und trübt unseren Blick für die Ereignisse. Solche Beziehungen weisen oft Anzeichen dafür auf, dass etwas nicht stimmt. Doch sie zu erkennen, erfordert Mut, Selbsterkenntnis und Ehrlichkeit gegenüber anderen und uns selbst. Die meisten von uns sind wahrscheinlich irgendwann im Leben schon einmal mit einer Person in Kontakt gekommen, die leichte oder starke Anzeichen von Narzissmus aufwies, oder haben in ihrem unmittelbaren Umfeld irgendeine Form von Eifersucht erlebt. Werfen wir doch einen genaueren Blick darauf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Klauen und Reisszähne des Narzissmus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Fall einer narzisstischen Persönlichkeit wird die Puzzle-Metapher noch anschaulicher. Narzissten verlangen oft, dass sich alles um sie und ihre Ansprüche dreht. Unsere Bedürfnisse, Gefühle oder Grenzen werden ignoriert oder so manipuliert, dass sie ihrem Weltbild entsprechen. In einer solchen Dynamik verzerrt sich das Puzzle. Trotz ständiger emotionaler Erschöpfung haben wir vielleicht das Gefühl, das Problem zu sein oder uns ändern oder mehr anstrengen zu müssen, damit es funktioniert. Eine potenziell gefährliche Situation!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den typischen Symptomen einer anhaltenden toxischen Dynamik gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Chronische Selbstzweifel oder ständiges Hinterfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Emotionale Erschöpfung nach Interaktionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Angst, offen zu sprechen oder sich selbst zu sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Wie auf Eierschalen zu gehen, um Konflikte zu vermeiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Für alles verantwortlich gemacht zu werden, während man gleichzeitig unsere Gefühle entwertet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Starke Schuldgefühle, wenn wir versuchen, Grenzen zu setzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Menschliche Isolation oder der Verbindungsverlust zu unseren eigenen Interessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind Warnsignale, die darauf hinweisen, dass das Puzzle nicht mehr mit uns, sondern gegen uns gebaut wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eifersucht in engen Beziehungen: Wenn Liebe und Rivalität aufeinanderprallen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der schmerzhaftesten und komplexesten Dynamiken in Beziehungen kann entstehen, wenn Eifersucht eine zentrale Rolle spielt, insbesondere in engen familiären Bindungen, wie zwischen Eltern und Kind oder zwischen Geschwistern, aber auch in Freundschaften. Nicht eingestandene oder ungelöste Eifersucht kann sich in subtiler Sabotage äussern, in negativen oder passiv-aggressiven Kommentaren oder darin, dass unser Erfolg und unser Selbstwertgefühl ständig untergraben werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In solchen Beziehungen vermischt sich Liebe mit Rivalität, was Verwirrung und emotionale Spannungen erzeugt. Ein eifersüchtiger Elternteil kämpft möglicherweise mit seiner eigenen Unsicherheit und unerfüllten Träumen und projiziert seine Frustration auf ein Kind, das gerade aufblüht oder emotional frei ist. Unter Geschwistern könnte in der Kindheit beim einen eine tiefsitzende Unsicherheit entstehen aufgrund von Vergleichsmustern mit dem anderen Kind, was sich im Erwachsenenalter durch Konkurrenzdenken oder emotionale Distanz äussert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Dynamiken sind besonders schwierig zu steuern, da ein Abbruch der Beziehung oft weder realisierbar noch wünschenswert ist. Stattdessen sind Klarheit und Grenzen unerlässlich. Zu erkennen, dass es bei der Eifersucht nicht um uns selbst geht, sondern um die unbehandelten Wunden des anderen, kann uns helfen, emotional Abstand zu gewinnen und dennoch unser Mitgefühl zu bewahren. Es ist wichtig, unsere eigenen Leistungen, Emotionen und Gefühle anzuerkennen, auch wenn sie beim anderen Unbehagen auslösen. Wir müssen uns nicht verstellen, um das Ego eines anderen zu schützen. Erlauben wir uns stattdessen, zu gedeihen und stolz darauf zu sein; unser Licht zu schützen, ohne es unter den Scheffel zu stellen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sie häufig nicht offen angesprochen wird, kann Eifersucht auch heimlich das Fundament einer Freundschaft untergraben. Wenn sich ein Freund durch das Wachstum, den Erfolg oder die neuen Beziehungen des anderen bedroht fühlt, kann dies zu subtiler Distanzierung, zweideutigen Komplimenten oder sogar zum Versuch führen, das Selbstvertrauen des anderen zu untergraben. Die Ursache für solches Verhalten ist meist eher eine Unsicherheit oder die Angst, verlassen zu werden, als Bosheit. Aber auch ohne offenen Konflikt kann sie zutiefst verletzend sein. Das Erkennen dieser Anzeichen und offene Gespräche können helfen zu klären, ob es in der Freundschaft noch Raum zum Wachsen gibt oder ob sie zu einem Puzzleteil geworden ist, das nicht mehr in unser Leben passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Grenzen setzen und Energie zurückgewinnen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen sind wie schützende Rahmen für unser Lebenspuzzle. Sie stellen sicher, dass wir definieren, was dazugehört und was nicht. Sie schützen unsere Zeit, unsere Werte und unser emotionales Wohlbefinden. Und sie sind sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld unverzichtbar. Jeder von uns hat sein eigenes Gespür dafür, wo die individuellen Grenzen liegen sollten, und hat das Recht, dass diese Individualität respektiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen zu setzen erfordert keine Rechtfertigung oder Entschuldigung. Es kann so einfach und bestimmt sein wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „Ich bin für dieses Gespräch gerade nicht verfügbar.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „Ich fühle mich nicht wohl, wenn du so mit mir sprichst.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „Dieses Verhalten ist für mich nicht in Ordnung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „Ich konzentriere mich auf mein eigenes Wohlbefinden und kann das nicht auf mich nehmen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „Ich wäre dir dankbar, wenn du meine Privatsphäre respektieren würdest.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im beruflichen Umfeld können überbordende Dynamiken auftreten: Mikromanagement, emotionale Manipulation, Schuldzuweisungen oder subtile Formen von Mobbing. Wenn wir lernen, diese Anzeichen frühzeitig zu erkennen und unsere Bedürfnisse ruhig und klar zu vertreten, können wir emotionale Verstrickungen vermeiden, obschon vielleicht für nicht auf Anhieb klar ist, was diesem Verhalten zugrunde liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn jemand trotz klarer Kommunikation wiederholt unsere Grenzen überschreitet, ist das ein deutliches Signal: Das Problem liegt nicht an unserer Grenze, sondern an ihrer Missachtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie man mit einer toxischen Beziehung umgeht und das Puzzle intakt bleibt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie sich in einer Beziehung befinden, die sich toxisch anfühlt – ob privat oder beruflich – sollten Sie die folgenden Schritte in Betracht ziehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Erkennen Sie die Realität an.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verleugnung ist ein Bewältigungsmechanismus, verzögert aber die Heilung. Das Problem zu benennen ist der erste Schritt zur Selbstermächtigung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bewerten Sie Ihre emotionale Sicherheit.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fühlen Sie sich respektiert, gesehen und sicher? Falls nicht, sollte dies zur Priorität werden, bevor Sie jegliche Form der Beziehung fortsetzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Üben Sie Distanz.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das bedeutet nicht, kalt oder distanziert zu werden. Es bedeutet, sich emotional von dem Bedürfnis zu lösen, dazuzugehören, andere zu retten oder von anderen bestätigt zu werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Suchen Sie Sich Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sprechen Sie mit einem Coach, Therapeuten oder einer vertrauten Person. Toxische Dynamiken verzerren oft unsere Wahrnehmung der Realität; eine externe Perspektive und Validierung sind entscheidend.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Entwickeln Sie bei Bedarf einen Ausstiegsplan.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Manchmal lassen sich Beziehungen nicht mehr wiederherstellen. Wenn sie missbräuchlich, nachlässig oder ständig manipulativ sind, kann es notwendig sein, sich körperlich oder emotional zu distanzieren oder beides.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bauen Sie Ihr Selbstvertrauen wieder auf.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Toxische Beziehungen können Sie an Ihrem inneren Kompass zweifeln lassen. Finden Sie zurück zu Ihren Werten, Ihren Stärken und Ihrer Vision eines erfüllten Lebens.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Beziehung endet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Beziehung loszulassen, kann sich anfühlen, als würde man ein Puzzleteil verlieren, das uns einst am Herzen lag. Trauer, manchmal Schuldgefühle und die Notwendigkeit, unsere Erwartungen zu überdenken, sind die Folge. Doch unsere Grenzen zu respektieren, ist ein Akt der Integrität. Nicht jedes Teil gehört zu unserem Puzzle. Und nicht jeder Mensch kann oder sollte unseren Weg für immer mit uns gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir loslassen, was nicht mehr passt, schaffen wir Platz für das, was passt: Beziehungen, die auf Vertrauen basieren, die uns erheben, inspirieren, uns so akzeptieren, wie wir sind mit all unseren Fehlern, die uns liebevoll herausfordern und unser authentisches Wachstum unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das grössere Ganze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Puzzle des Lebens ist nie wirklich fertig. Teile verändern sich, gehen verloren und werden wiedergefunden. Doch das wichtigste Teil ist immer unsere Beziehung zu uns selbst. Wenn dieser Kern stark ist, wenn wir unseren Wert kennen, auf unsere Bedürfnisse hören und klare Grenzen setzen, werden wir zu Meistern des Puzzlebaus. Das Bild wird nie perfekt sein. Aber es wird unser Bild sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich zählt nicht, dass jedes Puzzleteil nahtlos passt, sondern dass das Bild unsere Wahrheit widerspiegelt. Dass wir weiterwachsen und uns weiterentwickeln. Dass wir zulassen, dass die Überraschungen des Lebens, ob freudig oder schmerzhaft, uns zu einer umfassenderen Version von uns selbst führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 17:51:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Perfektionismus der stille Killer der Freude, Kreativität und Authentizität ist</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/die-perfekte-mission-impossible-warum-perfektionismus-der-stille-killer-der-freude-kreativitaet-und-authentizitaet-ist</link>
      <description>Auf den ersten Blick wirkt Perfektionismus edel. Er tarnt sich als Fleiß und Ehrgeiz. Doch im Grunde wurzelt er oft in Angst – der Angst, nicht genug zu sein, verurteilt, abgelehnt oder übersehen zu werden. Er erzeugt einen inneren Druck, ständig Leistung zu erbringen, Ergebnisse zu liefern und alles zu kontrollieren. Doch egal, wie sehr wir uns bemühen, „perfekt“ ist ein bewegliches Ziel – eines, das wir nie erreichen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Perfektionismus der stille Killer der Freude, Kreativität und Authentizität ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Imperfection.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer Kultur, die Perfektionismus oft wie ein Ehrenabzeichen feiert. „Sie ist so eine Perfektionistin“, sagen die Leute und meinen es als Kompliment, als Zeichen für hohe Ansprüche, Ehrgeiz und einen unbändigen Drang zum Erfolg. Doch hier ist die unbequeme Wahrheit: Perfektionismus ist keine Stärke. Er ist eine Falle. Eine schillernde, verführerische zwar, aber dennoch eine Falle. Perfektionismus ist eine Eigenschaft, die oft uns Frauen zugeschrieben wird. Wird er bemerkt, bekommen wir das Signal, dass wir stolz darauf sein dürfen, die Erwartungen anderer erfüllt zu haben. Doch wie steht es mit unseren eigenen Erwartungen? Und was haben sie mit Perfektionismus zu tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Perfektionismus: Ein verkappter Mindfuck
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick wirkt Perfektionismus edel. Er tarnt sich als Fleiß und Ehrgeiz. Doch im Grunde wurzelt er oft in Angst – der Angst, nicht genug zu sein, verurteilt, abgelehnt oder übersehen zu werden. Er erzeugt einen inneren Druck, ständig Leistung zu erbringen, Ergebnisse zu liefern und alles zu kontrollieren. Doch egal, wie sehr wir uns bemühen, „perfekt“ ist ein bewegliches Ziel – eines, das wir nie erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb ist Perfektionismus der perfekte Mindfuck: Er setzt unmögliche Standards und gibt uns dann die Schuld, wenn wir sie nicht erreichen. So geraten wir in eine Endlosschleife. Wir geben uns mehr Mühe, tun mehr und haben trotzdem das Gefühl, nicht zurechtzukommen. Und schlimmer noch: Wir glauben der Lüge, wir wären endlich sicher, erfolgreich und akzeptiert, wenn wir nur ein bisschen härter arbeiten und es ein bisschen besser machen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das werden wir nicht. Denn Perfektionismus kennt keine Ziellinie. Und was genau bedeutet „härter“ und „besser“? Das müsste auch erst einmal definiert werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstsabotage im schönen Kleid
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfektionismus ist eine der gesellschaftlich akzeptiertesten Formen der Selbstsabotage. Er sieht aus wie Produktivität, ist aber oft nur getarnte Prokrastination. Wir warten mit dem Launch unserer Website, bis sie „genau richtig“ ist. Wir zögern, uns auf diese Stelle zu bewerben, weil wir „noch nicht ganz bereit“ sind. Wir schreiben den Beitrag oder die E-Mail zehnmal um und drücken nie auf „Senden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wahre Gefahr? Wir reden uns ein, klug, verantwortungsbewusst oder strategisch zu handeln, während wir uns in Wirklichkeit selbst davon abhalten, aktiv zu werden, sichtbar zu sein und Einfluss zu nehmen. Und all das nur, weil wir Angst haben, als fehlerhaft angesehen zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Paradoxe daran ist: Je mehr wir versuchen, perfekt zu sein, desto mehr entfremden wir uns von unserer Kraft und letztlich von uns selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Tod von Kreativität und Flow
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreativität gedeiht nicht in Perfektion. Sie gedeiht im Spiel, in der Neugier, in der Unvollkommenheit und im Risiko. Sie ist auf Möglichkeiten, Optionen und die Zukunft ausgerichtet, während der Perfektionismus statisch ist und sich um seine eigene Achse der Unsicherheit dreht. Wer versucht, perfekt zu sein, erforscht nicht, sondern kontrolliert. Er korrigiert sich selbst, bevor er überhaupt anfängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfektionismus aktiviert den inneren Kritiker. Das ist diejenige Stimme, die uns zuflüstert:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist nicht gut genug. Du bist nicht gut genug. Andere haben mehr Erfahrung. Die Leute werden lachen. Du wirst scheitern. Es ist zu spät. Du willst es zu sehr. Bist du dir sicher? Hast du keine Angst davor? So viele sind vor dir gescheitert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Stimme ist Gift für Innovation, Spontaneität und Selbstvertrauen. Sie hindert uns daran, zu experimentieren, durch Misserfolge zu wachsen und wirklich auszudrücken, was in uns steckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: Perfektionismus killt die Muse!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Authentizität kann in Perfektionismus-Luft nicht atmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Authentizität bedeutet, sich so zu zeigen, wie man ist – nicht so, wie man denkt, man sollte sein. Sie ist chaotisch, sie ist echt, sie ist ehrlich. Doch Perfektionismus verlangt von uns, unsere Ecken, Kanten und Falten zu glätten, unser Image zu pflegen und nur die polierten Highlights zu zeigen. Er verlangt von uns, unsere Verletzlichkeit zu verbergen, die der Schlüssel ist zu Vertrauen, Verbundenheit und Einflussnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge? Wir schaffen Distanz zu anderen und zu uns selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt authentisch zu sein, versuchen wir zu schauspielern. Doch die meisten von uns sind keine Schauspieler. Ein Schauspieler schlüpft in eine Rolle und versucht, sie perfekt zu spielen. Im wirklichen Leben hat er oder sie jedoch nichts mit dieser Rolle gemeinsam. Bewundern wir die perfekte Leinwand- oder Bühnenperformance, vergessen wir, dass sich unter der Maske ein echter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mensch verbirgt. Unsere Rolle hingegen besteht nicht darin, zu schauspielern und eine Maske zu tragen, sondern im wirklichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben authentisch und glaubwürdig zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir versuchen, perfekt zu sein, hören wir nicht mehr auf unsere Intuition. Wir ignorieren unsere Bedürfnisse. Wir performen, anstatt präsent zu sein. Wir schützen unser Image, anstatt die Beziehung zu pflegen zu unserem Publikum, unseren Kunden und unserem inneren Ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Uns selbst verlieren im Versuch, alles zu sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der größten Gefahren des Perfektionismus ist, wie still und leise er uns das raubt, was am wichtigsten ist: unsere Energie, unsere Zeit, unsere Freude. Wir überdenken jede Entscheidung. Wir übertreiben jede Aufgabe. Wir überanalysieren jedes Wort. Wir verausgaben uns beim Versuch, alles „genau richtig“ zu machen, selbst wenn niemand sonst den Unterschied bemerken würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig verpassen wir den Moment. Die wahre Verbindung. Den kreativen Funken. Die spontane Idee. Das Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit, das sich aus dem Sein ergibt, nicht nur aus dem Tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir vergessen, wer wir sind, wenn wir ständig versuchen, mehr zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Gegenmittel? Entwicklung, Präsenz und Sinnhaftigkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich schlage vor, eine Vereinbarung mit uns selbst zu treffen. Das ist die Kernbotschaft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von nun an, lass gut genug gut genug sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, weil es uns egal ist, sondern weil es uns wichtig genug ist, um unsere Energie und unser Lebensziel nicht länger im Namen von etwas Unerreichbarem zu sabotieren. Erlauben wir uns, menschlich und verletzlich zu sein und uns in unserer Unvollkommenheit zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen Sie also an, bevor Sie sich bereit fühlen. Teilen Sie es, bevor es perfekt ist. Sprechen Sie, bevor Sie den vollständigen Plan im Kopf haben. Sie dürfen in der Bewegung wachsen. Nicht Perfektion ist das Ziel, sondern Präsenz, Entwicklung und Sinnhaftigkeit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 May 2025 16:16:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere natürlichen Rollen im Unternehmen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/unsere-natuerlichen-rollen-im-unternehmen</link>
      <description>Erfolgreiche Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt leben von der Vielfalt an Fähigkeiten, Charakteren und Rollen. So wie Ökosysteme ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Elementen benötigen, gedeihen Organisationen, wenn Individuen ihre angeborenen Stärken entfalten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere natürlichen Rollen im Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/choices.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führung wird in der Geschäftswelt oft als Höhepunkt beruflichen Erfolgs gepriesen. Die Annahme, dass jeder danach streben sollte, eine Führungskraft zu werden, ist tief in der Unternehmenskultur verwurzelt. Aber seien wir ehrlich: Nicht jede(r) ist von Natur aus dazu geeignet, andere zu führen, noch ist diese Art der Führung der einzige Weg zu Erfüllung und Erfolg. Eine authentische Führungskraft zu sein, hat weniger mit dem Management von Prozessen zu tun, sondern vielmehr damit, wie man kommuniziert und eine starke Verbindung zu den Menschen um sich herum aufbaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt leben von der Vielfalt an Fähigkeiten, Charakteren und Rollen. So wie Ökosysteme ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Elementen benötigen, gedeihen Organisationen, wenn Individuen ihre angeborenen Stärken entfalten – sei es als leidenschaftliche Führungspersönlichkeiten, zuverlässige Umsetzer, begabte Gestalter, sorgfältige Analytiker oder etwas anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch liegt es in der Macht und im Interesse aller, die ein Vorbild sein und vertrauenswürdig und kompetent wirken möchten, einige grundlegende Prinzipien der Selbstführung zu befolgen. Schauen wir uns diese an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Transparenz und Integrität:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Authentische Selbstführung bedeutet ein tiefes Verständnis unserer Stärken und Schwächen, basierend auf ehrlicher Selbstreflexion und regelmäßigem konstruktivem Feedback von Vertrauenspersonen. So können wir unsere inneren Werte mit unserer Einstellung, unseren Entscheidungen und unserem Verhalten in Einklang bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verantwortung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die volle Verantwortung für unser Handeln, auch für Fehler, zu übernehmen, ist essenziell für unseren Ruf und unsere Vertrauenswürdigkeit. Offenheit und Verantwortungsbewusstsein zeigen, bedeutet, dass wir uns kontinuierlich verbessern wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emotionale Intelligenz und Verletzlichkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Erkennen und Beherrschen unserer eigenen Emotionen sowie die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind grundlegend für bedeutungsvolle Beziehungen. Wenn wir Unsicherheiten und Unvollkommenheiten akzeptieren und offen damit umgehen, können andere das nachvollziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Effektive Selbstführung bedeutet, dass wir die Wachstumsmentalität und positive Einstellung entwickeln, die unserer Rolle angemessen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wert unterschiedlicher Rollen im Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Führung ist unerlässlich, um Visionen zu entwickeln und Teams zu leiten. Ebenso wichtig sind jedoch diejenigen, die Entscheidungen umsetzen, neue Ideen entwickeln oder vermarkten, Prozesse hinterfragen und verfeinern, forschen, Probleme beheben, Risiken abwägen und bewerten, den erforderlichen Einsatz finanzieller Ressourcen sicherstellen oder für Stabilität sorgen – um nur einige Rollen zu nennen. So wie eine gut funktionierende Uhr auf die Harmonie ihrer Zahnräder angewiesen ist, lebt ein Unternehmen vom komplementären Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Persönlichkeiten und Kompetenzen. Keine von ihnen kann das Unternehmen ohne die anderen voranbringen. Keine von ihnen sollte sich weniger wertgeschätzt oder gebraucht fühlen. Eine der wichtigsten Eigenschaften einer begabten Führungskraft ist es, dies zu erkennen und die richtige Mischung von Mitarbeiter*innen auszuwählen, um das Unternehmen weiterzuentwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissen Sie genau, welcher Typ Sie sind, welche Tätigkeit am besten zu Ihren Fähigkeiten passt und wie Sie Ihre Stärken optimal präsentieren? Wenn Sie Ihre berufliche Situation betrachten: Sind Sie genau dort, wo Sie hingehören, oder gibt es eine innere Stimme, die Ihnen sagt, dass Sie mit etwas anderem glücklicher wären?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wichtigsten Persönlichkeitstypen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Begabte und innovative Schöpfer und Planer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Visionäre und Strategen spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft von Unternehmen. Ihre Fähigkeit, neue Ideen zu entwickeln, über den Tellerrand hinauszublicken und langfristige Pläne zu entwickeln, hilft Unternehmen, wettbewerbsfähig und relevant zu bleiben. Ihr Erfolg hängt jedoch von anderen ab, die ihre Ideen umsetzen und verfeinern können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Zuverlässige und loyale Umsetzer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie bilden das Rückgrat jeder Organisation. Sie bringen Disziplin und Beständigkeit in den Betrieb. Ihre Stärke liegt in ihrer Verlässlichkeit, Arbeitsmoral und der Fähigkeit, Ideen in umsetzbare Pläne umzuwandeln. In einer Welt, in der Innovation gefeiert wird, sorgen Umsetzer dafür, dass Kreativität nicht nur ein Konzept bleibt, sondern sich in realen Ergebnissen niederschlägt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Aufmerksame und präzise Analysten und Controller:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese detailorientierten Personen sorgen dafür, dass Prozesse reibungslos ablaufen, Risiken minimiert werden und die Qualität hoch bleibt. Sie sorgen für die notwendige Übersicht, analysieren Daten und optimieren die Effizienz. Ohne ihren ausgeprägten Blick für Details hätten Unternehmen mit Inkonsistenzen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu kämpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallelen zu den vier Elementen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Natur teilt die Kraft des Gleichgewichts in die vier klassischen Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft ein, die von Astrologen aufgegriffen und den zwölf Tierkreiszeichen zugeordnet wurden. Diese Elemente spiegeln die unterschiedlichen Rollen wider, die Menschen im Geschäftsleben spielen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erde (Umsetzer):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geerdet, zuverlässig und methodisch sorgen diese Menschen für Stabilität und Beständigkeit. Ihre pragmatische Herangehensweise sichert langfristigen Erfolg und nachhaltiges Wachstum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feuer (Führungspersönlichkeiten):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Leidenschaftliche, energische und ehrgeizige Führungskräfte regen zum Handeln an und inspirieren andere. Sie sind die treibende Kraft hinter Transformation und Motivation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wasser (Beobachter und Lenker):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Anpassungsfähig, flexibel und einfühlsam sorgen sie für Gleichgewicht und regulieren Systeme. Ihre analytische Denkweise ermöglicht es ihnen, komplexe Situationen souverän zu meistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luft (Innovatoren und Planer):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Visionär, dynamisch und intellektuell agil bringen sie frische Ideen und strategischen Weitblick in Organisationen ein und sorgen so für kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschliche Archetypen und Rollen im Geschäftsleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Becks vier Menschentypen – Hai, Delfin, Wal und Eule – bieten eine weitere aufschlussreiche Perspektive, durch die Menschen ihre Stärken erkennen und sie auf die stimmigsten Karrierewege ausrichten können. In der Gruppendynamik lassen sie sich wie folgt beschreiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Haie – wettbewerbsorientiert und ehrgeizig (Feuer):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zielorientiert, durchsetzungsfähig und strategisch, gedeihen sie in anspruchsvollen Umgebungen, in denen schnelle Entscheidungen erforderlich sind. Sie denken schnell, und ihre Tage sind immer zu kurz für alles, was sie erreichen wollen. Sie werden ungeduldig, wenn Prozesse zu lange dauern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Delfine – kreativ und sozial (Luft):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begeistert, fantasievoll und spontan, gedeihen sie in der Kreativbranche, beim Netzwerken und bei der Ideenfindung. Als Organisatoren bringen sie ein Element von Verspieltheit und guter Laune mit. Manchmal fällt es ihnen schwer, konzentriert zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wale – mitfühlend und zuverlässig (Erde):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützend, fürsorglich und teamorientiert, zeichnen sie sich durch Rollen aus, die Loyalität, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt erfordern. Sie möchten, dass sich alle im Unternehmen einbezogen und anerkannt fühlen. Mit Veränderungen tun sie sich eher schwer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eulen – analytisch und detailorientiert (Wasser):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdenklich, sorgfältig und weise, eignen sich Eulen am besten für präzise Aufgaben wie Finanzen, Forschung und Qualitätskontrolle. Sie können hervorragend beobachten und zusammenfassen. Öffentliche Auftritte erachten sie oft als eine Herausforderung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind hauptsächlich ein Archetyp und teilweise noch ein zweiter der vier. Manche, wie Delfine und Eulen, stehen auf der Temperamentsskala an entgegengesetzten Enden und sind in ein und derselben Person eher unvereinbar. Persönlich frage ich mich, welche Überlegungen Tobias Beck dazu veranlasst haben, genau diese vier scheinbar völlig zufälligen Vertreter des Tierreichs auszuwählen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • drei, die im Wasser leben und weite Strecken zurücklegen; einer, der auf Bäumen sitzt und kurze Strecken fliegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • zwei Säugetiere, ein Fisch, ein Vogel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • zwei (manchmal drei), die in Gruppen leben und jagen; einer, der allein lebt und jagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Ihnen diese Auswahl an Raubtieren klar ist, wäre ich um eine Erklärung dankbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstkompetenz durch die eigenen natürlichen Stärken erhöhen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahl des idealen Karrierewegs geht über die Anpassung an gesellschaftliche oder familiäre Erwartungen hinaus. Anstatt dem Druck oder der Versuchung nachzugeben, sollten wir uns, auch wenn es schwierig ist, eher fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Was war mein Traumberuf, als ich jung war?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Welche Aktivitäten geben mir Energie, anstatt mich auszulaugen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Welche Art von Arbeit ermöglicht es mir, meine natürlichen Stärken und Talente zu entfalten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Welches Umfeld bringt das Beste in mir zum Vorschein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Entwickle ich mich eher weiter durch Zusammenarbeit, Wettbewerb, Innovation oder Struktur?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Welchen Kommunikationsstil bevorzuge ich und wie reagieren andere darauf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem wir unsere natürlichen Neigungen – ob in Führung, Umsetzung, Beobachtung oder Innovation – nutzen, leisten wir einen einzigartigen und bedeutsamen Beitrag für unseren Arbeitsplatz. Ein Unternehmen, das alle Rollen gleichermaßen wertschätzt, ist ein erfolgreiches Unternehmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie nach der Lektüre dieses Artikels plötzlich das Gefühl haben, dass Ihr aktueller Arbeitsort Ihnen nicht gerecht wird, dass Sie in Ihrem gegenwärtigen Beruf nie Erfüllung finden werden, oder dass Sie Ihre Berufswahl aus den falschen Gründen getroffen haben … dann ist es nie zu spät, eine Veränderung vorzunehmen und das zu tun, was Ihnen Erfüllung bringt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 15:07:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf die richtige Einstellung kommt es an</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/auf-die-richtige-einstellung-kommt-es-an</link>
      <description>Bevor Sie ein neues Ziel verfolgen oder den Beruf wechseln, ist es wichtig, die eigene Denkweise sorgfältig zu beurteilen. Unsere Überzeugungen und Einstellungen prägen unser Handeln, und ohne den richtigen mentalen Rahmen können selbst die ehrgeizigsten Pläne scheitern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die richtige Einstellung kommt es an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Brain+Mindset.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der heutigen schnelllebigen und sich ständig weiterentwickelnden Welt wird Erfolg oft der Intelligenz, den Fähigkeiten und Ressourcen zugeschrieben. Viele Menschen betonen gerne die Anzahl der klugen Bücher, die sie gelesen, oder die zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen, die sie im Laufe ihres Lebens ergriffen haben. Beides ist sehr lobenswert und spricht für ihre Neugier und ihr Engagement für lebenslanges Lernen und Verbesserung. Einer der wichtigsten, aber oft übersehenen Faktoren für den persönlichen und beruflichen Erfolg ist jedoch die richtige Einstellung. Die Art und Weise, wie wir denken, Herausforderungen wahrnehmen und auf Rückschläge reagieren, spielt eine fundamentale Rolle dabei, welches Ergebnis wir am Ende erhalten. Die richtige Einstellung zu entwickeln ist entscheidend, bevor man sich auf eine Herausforderung oder einen Karrierewechsel einlässt, da sie den Grundstein für Belastbarkeit, Wachstum und langfristigen Erfolg legt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was ist die richtige Einstellung? Vision? Fokus? Willenskraft? Durchsetzungsvermögen? Eine Mischung aus all dem und mehr? Haben wir sie bereits, wenn wir geboren werden, oder können wir sie im Laufe der Zeit erlernen und trainieren? Wenn uns nie jemand sagt, was das richtige Mindset ist, und uns nicht zeigt, wie wir es sinnvoll einsetzen können, woher kommt dann unsere Motivation zur Leistung? Ist dieses Mindset eine Emotion, eine Energie oder eine bewusste Entscheidung, die wir in unserem Gehirn ein- und ausschalten können? Was sind Ihre Meinung und Erfahrung dazu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Forschung hat gezeigt, dass die eigene Einstellung essentiell ist für die Bestimmung des Lebensverlaufs. Als Kinder haben die meisten von uns wahrscheinlich die Glaubenssätze übernommen, mit denen unsere Eltern oder Großeltern aufgewachsen sind und die sie uns vermittelt haben. Diese Glaubenssätze sind ein fester Bestandteil unserer frühen Erziehung und tief im Geist verwurzelt. Unser Verhalten und unsere Meinungen formen wir dann weiter, indem wir die verschiedenen Einflüsse innerhalb unseres jeweiligen sozialen und wirtschaftlichen Umfelds aufnehmen. Wenn wir erwachsen sind, bestimmen sie unsere Einstellung zu Arbeit, Karriere, Gesellschaft und Geld – um nur einige zu nennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich mit Freunden oder Kollegen im deutschsprachigen Raum oder in Südeuropa spreche, kommen oft ähnliche Glaubenssätze aus unserer Kindheit zur Sprache, von denen wir nur schwer loskommen. Manche davon klingen vielleicht auch für Sie bekannt. Beispiele, die häufig auftauchen, sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ohne Fleiß kein Preis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “! – Es ist nicht überraschend, dass unsere Vorfahren, die Kriege und Not erlebten, davon überzeugt waren, dass nur Fleiß und harte Arbeit der wahre Weg zum Wohlstand sind. Sie kämpften darum, die ersten beiden Ebenen der Maslow’schen Pyramide zu sichern: Physiologische und Sicherheitsbedürfnisse. Nur, obschon man den ganzen Tag hart arbeitet, gibt es keine Garantie dafür, dass man das gewünschte Ergebnis erreicht. Heute haben wir alle fünf Ebenen der Maslow’schen Pyramide im Blick und unzählige Möglichkeiten, an unseren Talenten und unserer Persönlichkeit zu arbeiten, Pläne in größerem Masse zu schmieden und uns eine Vielzahl von Optionen für unser Leben vorzustellen. Fleißig zu sein reicht nicht aus, man muss mehr bieten als nur harte Arbeit. Dafür muss unser Geist lernen, über den Tellerrand hinauszuschauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Man muss sich mit kleinen Dingen zufriedengeben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “! – Bescheidenheit ist eine Tugend, die in allen Religionen und Kulturen hochgepriesen wird. Sie kann aber auch als Mangel an Ehrgeiz verstanden werden. Während man in einem traditionell christlichen Umfeld Ehrgeiz bei Männern bewunderte und tolerierte, wurde von Frauen oder Mädchen andererseits Bescheidenheit und Genügsamkeit erwartet, nicht Ehrgeiz. Für diejenigen (Frauen und Männer), die heute in ihrer beruflichen oder kreativen Tätigkeit erfolgreich sein wollen, ist eine solche Bescheidenheit jedoch ein echter Killer. Wenn wir uns nicht erlauben, etwas Größeres und Besseres zu wollen, unsere Träume zu visualisieren und die Ziele zu verfolgen, die uns ihnen näherbringen, dann sollten wir uns nicht wundern, wenn wir nie etwas Nennenswertes erreichen. So entstehen kein Stolz und keine Freude! Da können wir den oberen beiden Ebenen der Maslow’schen Pyramide – Wertschätzungs- und Selbstverwirklichungsbedürfnisse – Adieu sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du darfst nicht auffallen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “! – In meinem Fall, da ich aus einem anderen Land stammte, wurde mir als Kind eingeredet, es sei von Vorteil, wenn man sich so unauffällig wie möglich verhält. Während meine Erziehung mich scheinbar dazu ermutigte, meine eigene Meinung zu entwickeln, wurde selbstverständlich erwartet, dass ich sie respektvoll zurückhielt, insbesondere wenn sie von der Meinung einer älteren Person mit mehr Macht abwich. Meine Schulzeit bestand aus klassischem Frontalunterricht; eine Frage zu stellen war normalerweise riskant, es sei denn, ich wollte es auf die schnippische Antwort eines meiner Lehrer ankommen lassen; Debatten wurden weder gefördert noch waren sie Teil des Lehrplans. All dies ist das genaue Gegenteil von dem, was nötig ist, um in der heutigen vielfältigen Welt erfolgreich zu sein: Wir dürfen sichtbar, laut und selbstbewusst sein, unabhängig von unserer Herkunft und unserem Aussehen. Wir müssen unser Alleinstellungsmerkmal entwickeln, eine Menge Fragen stellen, aktiv das konstruktive Feedback anderer einholen, uns klar von unseren Mitbewerbern abheben und alle uns zur Verfügung stehenden digitalen Mittel nutzen, um unser Profil aufzupolieren und aus der Masse herauszustechen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es gibt wichtigere Dinge als Geld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “! – Das bedeutete in meiner Kindheit, dass ich lieber meine inneren Werte pflegen sollte, als von materiellen Dingen zu träumen. Zu zeigen, dass man Geld hat (mehr Geld als andere), galt als unangemessen, fast unanständig. Andere wissen zu lassen, dass man sich etwas Teures nicht leisten konnte, war nahezu undenkbar, da man sich dafür fast schämen musste. Daher war Geld ein schwieriges Thema. Über das Geld anderer zu sprechen, konnte bedeuten, dass man neidisch ist. Über das eigene Geld zu sprechen, konnte als Angeberei ausgelegt werden. Beides sind keine guten christlichen Tugenden. Anderen Geld zu leihen bedeutete, ihnen in einer Notlage zu helfen und wurde als Großzügigkeit verstanden. Selbst Geld zu borgen hingegen konnte alle möglichen Fragen aufwerfen, warum man nicht genügend davon hatte. Es wurde erwartet, dass man mit dem eigenen Geld über die Runden kam. Heutzutage, wo wir alle Hypotheken, Firmenkredite, Kreditkarten, Leasingverträge usw. besitzen, würde diese altmodische Denkweise keinen Moment lang Bestand haben. Erfolg ist eng mit Geld verbunden, nach welchem wir alle streben. Offen zu zeigen, dass wir Geld besitzen, ist keine Schande mehr. Es ermöglicht uns, zu investieren, aufzubauen, zu vermehren, auszugeben, zu genießen, zu spenden und andere zu inspirieren. Und siehe da: Geld führte dazu, dass eine ganze Reihe neuer Werte geschaffen wurden und brachte uns an die Spitze der Maslow’schen Pyramide!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nachdem, was wir im Leben erreichen wollen, ist die ursprüngliche Denkweise mit althergebrachten Glaubenssätzen wahrscheinlich nicht mehr effektiv und unterstützend. Der Hauptgrund dafür ist, dass solche Überzeugungen statisch sind. Irgendwann werden sie unzureichend und unproduktiv. Mit anderen Worten: Sie haben ein Verfallsdatum in unserer Welt, in der es ständig Veränderungen gibt und Geschäftsmöglichkeiten allgegenwärtig sind. Unser Mindset ist wie ein Muskel: Er muss sich bewegen, um flexibel zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor Sie ein neues Ziel verfolgen oder den Beruf wechseln, ist es wichtig, die eigene Denkweise sorgfältig zu beurteilen. Unsere Überzeugungen und Einstellungen prägen unser Handeln, und ohne den richtigen mentalen Rahmen können selbst die ehrgeizigsten Pläne scheitern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Methoden wie man von einer negativen zu einer positiven Denkweise wechselt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige bewährte Methoden, wie Sie den Wechsel von einer negativen zu einer positiven Denkweise schaffen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Selbstbewusstsein und Gedankenmonitoring
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entwicklung des richtigen Mindsets ist kein Prozess, der über Nacht passiert; er erfordert bewusste Anstrengung und Training. Einer der ersten Schritte zur Änderung einer Denkweise besteht darin, sich bewusst zu werden über negative Denkmuster. Wenn wir einschränkende Glaubenssätze erkennen und sie durch ermächtigende Gedanken ersetzen, kann dies einen erheblichen Unterschied in unserer Gesamtperspektive bewirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Dankbarkeit praktizieren in unserer Oase des mentalen Wohlbefindens
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit steigert nachweislich die positiven Emotionen und das allgemeine Wohlbefinden. Wir können Dankbarkeit auf verschiedene Weise leben. Am besten wählen Sie dazu eine ruhige Umgebung. Wenn wir die Natur und leise Musik genießen oder eine Aktivität ausüben, die uns ein gutes Gefühl gibt, wie Spazierengehen, Malen, Singen, Tanzen, Yoga usw., fällt es uns leichter zu erkennen, wofür wir dankbar sein können. Ein Dankbarkeitstagebuch zu führen und regelmäßig über positive Aspekte unseres Lebens nachzudenken, kann dabei helfen, unseren Fokus von Negativität auf Wertschätzung zu verlagern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Visualisierung und Affirmationen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Visualisierungstechniken geht es darum, sich Erfolg und positive Ergebnisse in der Zukunft mental vorzustellen. Wenn wir uns selbst in unserer Vorstellung nicht am Anfang unserer Reise sehen, sondern in dem Moment, wo wir unser Ziel erreichen, ist dies förderlich für den mentalen Raum, in dem unser Wachstum stattfinden kann. Affirmationen oder positive Selbstaussagen verstärken eine Wachstumsmentalität, indem sie Selbstzweifel durch Selbstvertrauen ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Uns mit positiven Einflüssen umgeben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschen, mit denen wir interagieren, beeinflussen unseren Mindset stark. Wenn wir uns mit jenen umgeben, die unterstützend wirken und wachstumsorientiert sind, fördert dies unsere Positivität und Belastbarkeit. Das bedeutet auch, dass wir offen für Feedback sein müssen. Konstruktive Kritik von Menschen, denen wir vertrauen und die wir bewundern, ist eines der wirksamsten Mittel zur eigenen Verbesserung. Menschen mit der richtigen Einstellung nutzen Feedback als wertvolles Geschenk, um ihre Fähigkeiten und Strategien zu verfeinern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Entwicklung einer Wachstumsmentalität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Person mit einer starken Mentalität konzentriert sich auf Lösungen, anstatt sich mit Problemen zu beschäftigen. Sie behält selbst in schwierigen Situationen ihren Optimismus. Eine Wachstumsmentalität zu entwickeln, bedeutet zu glauben, dass Fähigkeiten und Intelligenz durch Anstrengung und Lernen weiterentwickelt werden können und dass sie dazu dienen, Herausforderungen zu bewältigen. Diese Perspektive hilft uns dabei, uns kontinuierlich zu verbessern und verhindert, dass wir stagnieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6. Achtsamkeit und Stressmanagement gegen Versagensängste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheitern ist ein unvermeidlicher Teil jedes Unterfangens, aber die richtige Mentalität ermöglicht es uns, Scheitern als Lernerfahrung, nicht als dauerhafte Niederlage zu sehen, und engagiert und motiviert zu bleiben. Auf diese Weise können wir uns aufraffen, es erneut versuchen oder uns anders ausrichten. Achtsamkeitspraktiken wie Meditation, tiefes Atmen und Stressmanagementtechniken helfen dabei, Klarheit zu bewahren, unseren Fokus zu schärfen, Ängste abzubauen und das innere Gleichgewicht zu bewahren, bei dem Herz, Hirn und Hand im Einklang funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7. Ins Tun kommen und Veränderungen akzeptieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das richtige Mindset erschafft eine Bühne, auf der Sinnhaftigkeit entstehen und sich Selbstmotivation entfalten kann. Das bedeutet, dass wir trotz externer Rückschläge oder Veränderungen unseren Zielen treu bleiben. Anstatt auf den perfekten Moment zu warten, sind wir entschlossen, kleine Schritte in Richtung unserer Ziele zu unternehmen, Stück für Stück unser Selbstvertrauen aufzubauen und eine proaktive Haltung zu leben. Jeder mutige Schritt nach vorne trägt dazu bei, unsere positive Einstellung zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine negative oder starre Einstellung kann zu Selbstzweifeln, Angst vor Niederlagen und Risikoscheu führen. Wenn wir uns auf Einschränkungen statt auf Möglichkeiten konzentrieren, können wir unser volles Potenzial oft nicht ausschöpfen. Umgekehrt ermöglicht uns eine positive und wachstumsorientierte Mentalität, Herausforderungen als Lernmöglichkeiten und nicht als unüberwindbare Hindernisse zu betrachten. Die richtige Einstellung hilft uns dabei, Rückschläge zu bewältigen und Motivation, Ausdauer und die Fähigkeit zur Anpassung an unvorhergesehene Umstände aufrechtzuerhalten. All das ist entscheidend, um berufliche und persönliche Veränderungen erfolgreich zu meistern. Durch bewusste Anstrengung und die Anwendung effektiver Techniken zum Erlernen einer neuen Denkweise kann jeder seine Einstellung ändern und den Weg für langfristige Erfolge ebnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Erkenntnisse in der Quantenphysik zeigen, dass unser Potenzial keine Grenzen kennt. Die Fähigkeit, von überholten Glaubenssätzen, die uns behindern, zu einer neuen Denkweise überzugehen, öffnet die Tür zu einem Ozean an unerwarteten Möglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Brain+Mindset.jpg" length="91868" type="image/jpeg" />
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    </item>
    <item>
      <title>Raus aus der Komfortzone: Grenzen verschieben und Potenzial erfüllen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/raus-aus-der-komfortzone-grenzen-verschieben-und-potenzial-erfuellen</link>
      <description>Das Verlassen unserer Komfortzone ist einer der wichtigsten Schritte, den wir für unser persönliches Wachstum und unsere Entwicklung unternehmen können. Die Komfortzone ist per Definition ein friedlicher psychologischer Zustand und ein wertvoller mentaler Kokon, in dem sich alles vertraut und sicher anfühlt.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Raus aus der Komfortzone:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Grenzen verschieben und Potenzial erfüllen
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Butterfly+comfort+zone.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Verlassen unserer Komfortzone ist einer der wichtigsten Schritte, den wir für unser persönliches Wachstum und unsere Entwicklung unternehmen können. Die Komfortzone ist per Definition ein friedlicher psychologischer Zustand und ein wertvoller mentaler Kokon, in dem sich alles vertraut und sicher anfühlt. Hier werden Routinen etabliert, Risiken und Fehler sind minimal und das Stressniveau leicht zu bewältigen. Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch idealerweise eine Komfortzone haben als eine Art Rückzugsort und Schutz vor den Stürmen des Lebens. Obwohl die Komfortzone Stabilität bietet, führt ein stetes Verharren darin wahrscheinlich zu Stagnation und schränkt unser Potenzial ein. Persönliches Wachstum kann nur stattfinden, wenn wir unsere Grenzen überschreiten und verschieben und die Unsicherheit annehmen, die mit Veränderungen einhergeht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, kann ich ohne Zweifel bestätigen, dass meine Momente des persönlichen, beruflichen oder spirituellen Wachstums alle stattfanden, als ich meine Komfortzone verliess und der inneren Stimme folgte, die mich dazu anspornte, etwas anderes auszuprobieren. Natürlich habe ich Fehler gemacht und gelegentlich Misserfolge und Enttäuschungen erlebt, aber wer hat das nicht?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Rückblickend möchte ich die Lernkurve nicht missen. Im Gegenteil, ich würde meinem jüngeren Ich raten, bereits in einem früheren Lebensabschnitt viel mutiger zu sein! Ein beeindruckender Nebeneffekt: 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn wir unsere Komfortzone verlassen und uns darauf einlassen, das zu tun, was wir erreichen wollen, sammeln wir so lange neue Erfahrungen und Kenntnisse in unserem persönlichen „Tuniversum“, bis es unsere neue Komfortzone geworden ist. Dann kann der Zyklus des Verschiebens oder Sprengens unserer Grenzen von vorne beginnen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es gibt sechs Hauptgründe, warum das Verlassen der Komfortzone für die persönliche Entwicklung unerlässlich ist:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             1.	Wachstum erfordert Herausforderungen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir können nur wachsen in einem Umfeld, in dem es Herausforderungen gibt. Wenn wir in unserer Komfortzone bleiben, schützen wir uns im Wesentlichen vor Herausforderungen. Mit anderen Worten, wir hindern uns selbst daran, zu lernen, uns anzupassen und uns zu verbessern, Inspiration und Abenteuer zu erleben. Wir verpassen möglicherweise sogar neue Chancen. Wenn wir beispielsweise ein neues Projekt bei der Arbeit oder in einem anderen Bereich anpacken, sind wir dadurch gezwungen, auch wenn es schwierig ist, neue Fähigkeiten zu erwerben, kritisch zu denken, kreativ zu sein und Probleme zu lösen. Das sind die Erfahrungen, die zu Wachstum führen, nicht jene, bei denen wir uns zufrieden geben mit dem, was wir bereits wissen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Herausforderungen fördern auch die Widerstandsfähigkeit. Jedes Mal, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und erfolgreich sind, werden wir stärker darin, Widrigkeiten zu bewältigen. Und die Emotionen, die damit einhergehen, wie das Gefühl von Stolz und Freude, sind grossartig und dürfen gefeiert werden. Selbst wenn wir scheitern, sind die daraus gezogenen Lehren von unschätzbarem Wert und können zu Erfolg in der Zukunft führen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             2. Verstecktes Potenzial entdecken
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn wir an alten Gewohnheiten und an dem festhalten, was wir wissen, unterschätzen wir, wozu wir fähig sind. Beim Verlassen unserer Komfortzone werden wir neuen Erfahrungen und Möglichkeiten ausgesetzt, wodurch Stärken, Talente und Leidenschaften offenbart werden, von denen wir vielleicht gar nicht wussten, dass wir sie haben. Jemand, der Angst vor öffentlichen Reden hat, vermeidet es vielleicht ganz, weil er glaubt, nicht gut darin zu sein. Aber wenn er das Risiko eingeht und vor einem Publikum spricht, entdeckt er vielleicht, dass er überzeugender, selbstbewusster oder spontaner ist, als er es je für möglich gehalten hätte. Das kommt davon, dass wir nicht wissen können, wie wir auf andere wirken, wenn wir es nicht ausprobieren. Professionelles und konstruktives Feedback ist ebenfalls hilfreich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viele Menschen sind sich ihres vollen Potenzials nicht bewusst, einfach weil sie sich nie dazu überwunden haben, über sich hinauszugehen. Bei der persönlichen Entwicklung geht es um kontinuierliche Entdeckungen. Das erfordert, dass wir uns ins Unbekannte wagen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             3. Angst überwinden und Selbstvertrauen aufbauen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Angst hält Menschen oft in ihrer Komfortzone gefangen. Die Angst vor Versagen, Ablehnung oder Unsicherheit kann lähmend sein. Es ist wichtig, sich unserer Angst zu stellen und sie zu überwinden. Meist geht das einfacher mit Hilfe einer professionellen Vertrauensperson wie einem Coach oder Psychologen. Jedes Mal, wenn wir den Mut finden, diese Angst zu überwinden, wächst unser Selbstvertrauen und wird zu einem mächtigen Werkzeug, mit dem wir zukünftige Herausforderungen meistern können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Überlegen Sie, wie viele erfolgreiche Menschen ihre Erfolge Momenten im Leben zuschreiben, in denen sie sich entschieden haben, Risiken einzugehen oder sich ins Unbekannte vorzuwagen. Ob es sich nun um die Gründung eines Unternehmens, den Umzug in eine neue Stadt oder den Entscheid, eine Leidenschaft zu verfolgen – um nur einige zu nennen - diese Entscheidungen sind oft mit anfänglichem Unbehagen und Unsicherheit verbunden. Aber die Belohnung, wie  persönliches Wachstum, Erfüllung und ein gesteigertes Selbstvertrauen überwiegen gegenüber den vorübergehenden Bedenken bei weitem.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             4. Neue Perspektiven entwickeln
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn wir unsere Komfortzone verlassen und unsere Grenzen verschieben, setzen wir uns unterschiedlichen Perspektiven, Ideen und Emotionen aus. Diese breitere Sicht auf die Welt ist auch für das persönliche Wachstum von Bedeutung, da sie unsere Annahmen in Frage stellt und Empathie fördert. Wenn wir beispielsweise in ein anderes Land reisen oder mit Menschen aus anderen Kulturkreisen in Kontakt treten, lernen wir, das Leben mit anderen Augen zu sehen. Diese Erfahrungen bereichern nicht nur unser Weltbild, sondern fördern auch Kreativität und Innovation.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neue Perspektiven helfen uns auch, uns besser an Veränderungen anzupassen. In einer sich schnell wandelnden Welt ist Anpassungsfähigkeit der Schlüssel zum persönlichen und beruflichen Fortschritt. Je mehr wir uns neuen Situationen aussetzen, auch wenn sie zunächst überwältigend erscheinen, desto besser sind wir für künftige Ungewissheiten gerüstet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             5. Sich aus der Stagnation befreien
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn wir zu lange in unserer Komfortzone bleiben, kann das zu Langeweile und Unzufriedenheit führen. Routine und Vorhersehbarkeit sind zwar beruhigend, können aber mit der Zeit eintönig werden. Diese Stagnation und Abschottung führen oft zu einem Gefühl von unerfülltem Potenzial oder einer Sehnsucht nach mehr. Sobald wir daraus ausbrechen, bringen wir etwas Aufregendes und Neues in unser Leben. Das beschäftigt uns nicht nur, sondern fördert auch Motivation und Ehrgeiz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Uns selbst anzuspornen zu wachsen bedeutet, dass wir aktiv in unsere Vielseitigkeit investieren. Ob es darum geht, eine neue Kompetenz zu erwerben, einen lang gehegten Traum zu realisieren oder einfach etwas auszuprobieren, was wir noch nie zuvor gemacht haben, jeder Schritt nach vorne bringt uns näher an die beste Version von uns selbst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             6. Die Komfortzone weitet sich aus
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Schöne daran, wenn wir unsere Grenzen sprengen, ist, dass es nicht allzu lange unangenehm bleibt. Jedes Mal weitet sich unsere Komfortzone aus. Was sich anfangs erdrückend anfühlt, wird schließlich zur zweiten Natur, ähnlich wie bei einem Schmetterling, der seinen Kokon verlässt und seine Flügel ausbreitet. Wenn wir zum Beispiel zum ersten Mal ein anspruchsvolles Training in Angriff nehmen, mag es uns zunächst unmöglich erscheinen. Aber wenn wir uns anstrengen und durchhalten, wird das Training mit der Zeit einfacher. Dann sind wir bereit, noch größere Herausforderungen anzunehmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese kontinuierliche Ausweitung unserer Komfortzone ist die Essenz der persönlichen Entwicklung. Es geht darum, unsere Grenzen schrittweise zu verschieben und neu zu definieren, wozu wir fähig sind.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Fazit
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim Verlassen unserer Komfortzone geht es darum, «ins Tun zu kommen», also absichtliche und kalkulierte Risiken einzugehen, die uns auf den Pfad des Wachstums führen. Persönliche Entwicklung ist eine Reise, kein Ziel, und Wachstum geschieht immer dann, wenn wir begreifen, dass das Beschwerliche eine Chance ist und nicht eine Bedrohung. Wahres, nachhaltiges Wachstum erfordert auch Mut, Belastbarkeit und die Bereitschaft, sich dem Unbekannten zu stellen. Die größte Belohnung ist, dass sich uns dann endlose Möglichkeiten öffnen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 19:06:13 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Setzen Sie sich Ziele für einen kraftvollen Start</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/setzen-sie-sich-ziele-fuer-einen-kraftvollen-start</link>
      <description>Das Setzen Ihrer Ziele ist ein Akt der Ermächtigung, der Ihnen ein Gefühl der Sinnhaftigkeit gibt und es Ihnen ermöglicht, zu wachsen, zu erschaffen und sich weiterzuentwickeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setzen Sie sich Ziele für einen kraftvollen Start
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Setting+Goals.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinem letzten Artikel habe ich über die Bedeutung gesprochen, nach disruptiven Lebensphasen einen Abschluss zu finden. Ich hoffe, dass es für Sie gut geklappt hat, egal, welche Störungen Sie letztes Jahr belastet haben. Bevor wir uns jetzt neue Ziele setzen, müssen sich die meisten von uns eine Minute Zeit nehmen, um sich zu orientieren und sich mit der Situation vertraut zu machen, bevor wir eine neue Richtung einschlagen. Dieser Prozess erfordert Ruhe, Konzentration, Geduld und einen offenen Geist, damit sich das Gehirn neue Möglichkeiten vorstellen und sinnvolle Verbindungen herstellen kann. Schließlich entstehen neuen Straßen, Brücken oder Netzwerke auch nicht über Nacht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Setzen Ihrer Ziele ist ein Akt der Ermächtigung, der Ihnen ein Gefühl der Sinnhaftigkeit gibt und es Ihnen ermöglicht, zu wachsen, zu erschaffen und sich weiterzuentwickeln. Es ist ein Prozess, den Sie mit Sorgfalt und Respekt angehen sollten, da er Ihr Leben wahrscheinlich in größerem Maße beeinflussen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal treffe ich Kunden, die mit der Idee, sich auch nur ein Ziel zu setzen, zu kämpfen haben. Sie haben das noch nie gemacht und haben keine Ahnung, wo sie anfangen oder auch nur was sie sich wünschen sollen. Ihr Leben besteht darin, einen strukturlosen Tag an den anderen zu reihen, in Langeweile zu treiben oder im Chaos zu versinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Menschen wiederum sind es gewohnt, sich berufliche Ziele zu setzen, sind aber nicht in der Lage, diesen Prozess auf ihr Privatleben zu übertragen oder umgekehrt. Warum ist das Ihrer Meinung nach so? Ein Grund könnte sein, dass wir es in unserem Berufsumfeld gewohnt sind, uns vor allem quantitative Ziele zu setzen, z. B. für Umsatz und Einkommen, während in unserem Privatleben qualitative Aspekte wie Wohlbefinden und Glück dominieren. Beides hat seinen Ursprung in unterschiedlichen Teilen unseres Gehirns. Beides ist jedoch miteinander verbunden, und numerische Ziele müssen mit „weichen“ Zielen gepaart werden, die der emotionalen Intelligenz entstammen, um eine maximale Erfolgschance zu gewährleisten. Auf letztere möchte ich mich darum konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Führungskraft, jede(r) UnternehmerIn und jede(r) HochleistungssportlerIn werden Ihnen sagen, dass es ohne Ziele fast unmöglich ist, etwas zu erreichen. Sie sind die Eckpfeiler auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Vision, zu Fortschritt, Verbesserung und Wachstum. Antoine de Saint-Exupéry hat gesagt: „Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch.“ Tatsächlich sind Ziele nicht nur Wünsche oder Träume: Sie erfordern einen Fahrplan und eine gesunde und zukunftsorientierte Denkweise – das Mindset des Veränderns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Sie nicht genau wissen, wo Sie anfangen sollen, fragen Sie sich: Wie sehr wollen Sie etwas (ändern) und was ist es? Wie hoch sind Ihr Energielevel und Ihre Belastbarkeit? Sind Sie bereit, die Extrameile zu gehen? Ist Ihr Ziel realistisch und sind Sie zuversichtlich, dass Sie es erreichen können, wenn Sie Ihr Bestes geben? Wer oder was kann Ihnen helfen, Ihr Ziel zu erreichen? Falls Sie darauf positive Antworten geben können, sind Sie bereit, loszulegen und eine Strategie zu entwickeln, mit der Sie Ihren Fortschritt messen können. Dies gilt für Menschen in allen Lebenslagen, unabhängig von ihrem sozialen Status oder Bildungsgrad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie in Ihren Antworten jedoch schwanken, stellen Sie die ultimative Frage: Was würde es Sie kosten, wenn Sie keine Ziele, keine Veränderung, keinen Fortschritt ins Auge fassen? Wie lange können Sie es sich leisten, in Langeweile zu treiben oder im Chaos zu versinken, bevor Sie zusammenbrechen oder ernsthaft krank werden? Haben Sie sich Ihr Leben so vorgestellt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist eine Metapher, die Ihren Zielsetzungsprozess veranschaulichen und unterstützen soll:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versuchen Sie, sich das gesamte Spektrum möglicher Ziele wie einen großen Teich mit Tausenden verschiedener Fische vorzustellen. Die Auswahl und Vielfalt mögen Ihnen zunächst überwältigend erscheinen. Versetzen Sie sich nun in die Lage eines Fischers, der versucht, seinen Lebensunterhalt durch den täglichen Fischfang zu verdienen. Was würde er tun? Welche Art von Angelrute und Ausrüstung würde er für welche Art und Größe von Fischen verwenden? Würde er versuchen, die Fische vom Land aus zu fangen, oder würde er ein Boot benutzen? Was müsste er über das Verhalten seiner bevorzugten Fische und die Bedingungen des Teichs lernen, um seine Chance zu erhöhen, an einem guten Tag viele zu fangen? Wenn jedoch das Fangen und Verkaufen seiner Fische nur ein Mittel zum Zweck ist und er ein höheres Ziel hat, welches Mindset ist dann erforderlich, damit unser Fischer sein Ziel auch in schwierigen Zeiten nie aus den Augen verliert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Prozess der Zielsetzung folgt demselben Muster und erfordert dasselbe Mindset, unabhängig davon, wie einfach oder komplex der Weg zur Zielerreichung ist. Es gibt keine Abkürzung, keinen Umweg und auch keinen Grund, die persönlichen Ziele von jemand anderem kritisch zu bewerten. Das Setzen Ihrer eigenen Ziele ist in jedem Fall ein klares Zeichen dafür, dass Sie sich selbst ernst nehmen, eine bestimmte Situation ändern und verbessern möchten und für diese Verbesserung verantwortlich sein wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist ein Mini-Katalog hilfreicher Schritte auf dem Weg zur Zielsetzung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1) Gehen Sie mental auf eine langsame Ebene zurück und lernen Sie (wieder), vorsichtig Ihren Instinkten zu vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achten Sie auf Ihre Bauchgefühle, jene tiefen, intuitiven Erkenntnisse, die Ihre wahren Bedürfnisse widerspiegeln, und die starken, manchmal überwältigenden Emotionen, wie Überschwang, Wut oder Angst. Ihren Instinkten zu vertrauen kann hilfreich sein, wenn sie Sie zu Selbstfürsorge, positiven Begegnungen und konstruktiven, wohlüberlegten Handlungen führen. Selbst unter veränderten Umständen kann das Ihre Kreativität erwecken, Ihre Fähigkeiten zur Problemlösung anregen oder Ihr Einfühlungsvermögen vertiefen. Indem Sie diese Fähigkeiten annehmen, stärken Sie Ihr Selbstvertrauen und ermöglichen es sich, mit einer positiven Einstellung die nächsten Schritte anzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2) Scheuen Sie sich nicht, eine externe Perspektive einzuholen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie in eine neue Phase Ihres Lebens eintreten, können Sie Ihre Instinkte leicht falsch interpretieren. Ob Sie nun einen engen Freund, eine vertraute Kollegin, einen Berater, einen Coach oder eine Mentorin fragen, die Meinung einer anderen Person kann Ihnen helfen, Ihre Instinkte zu bestätigen oder zu erkennen, wenn sie sich vielleicht irren. Das Spiegeln und Feinabstimmen Ihrer Ziele ist wichtig, damit Sie das Vertrauen in sich selbst wieder aufbauen können und ein Gefühl der Befähigung entsteht, insbesondere wenn andere von Ihnen abhängig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3) Identifizieren und bewahren Sie die Elemente Ihres Lebens, die positiv und produktiv sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehören z.B. gesunde Beziehungen, erfüllende Aktivitäten oder wirksame Routinen. Denken Sie darüber nach, was vorher schon einmal hilfreich war, in welchen Situationen Sie in der Vergangenheit brilliert haben, und überlegen Sie, wie diese Facetten beibehalten oder an Ihre neue Situation angepasst werden können. Betrachten Sie jeden Aspekt Ihres Lebens mit kritischem Blick. Behalten Sie alles, was wertvoll ist, und lassen Sie all das los, was Ihnen nicht mehr dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4) Seien Sie geduldig mit sich selbst, während Sie diesen Übergang meistern.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Sie der Typ sind, der lieber drei Schritte auf einmal überspringt, werden Sie lernen, dass eine Neuorientierung Zeit braucht. Es wird Momente des Fortschritts und Rückschläge geben – letztere liegen nicht immer in Ihrer Verantwortung. Je nach den Umständen ist es entscheidend, Rückschläge mit Selbstmitgefühl, Gelassenheit oder sogar mit Humor zu analysieren, da sie ein normaler Teil des Lebens und des Wachstums sind. Geduld bedeutet, dass Sie in Ihrem eigenen Tempo vorankommen und erkennen, dass kleine Schritte ebenfalls Fortschritte sind. Feiern Sie Erfolge und erlauben Sie sich eine Unterbrechung, wenn das Ergebnis nicht ganz Ihren Wünschen entspricht. Es gibt immer ein Morgen, an dem Sie es erneut versuchen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5) Bleiben Sie flexibel, reagieren Sie auf Ihre sich ändernden Bedürfnisse und nehmen Sie Veränderungen als natürlich und notwendig an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziele kann man aktualisieren, Pläne überarbeiten und das Tempo anpassen. Akzeptieren Sie es, wenn etwas nicht mehr zu ändern ist, und gehen Sie über zu etwas anderem. Stellen sie sich ab und zu die Frage: Was inspiriert Sie? Was macht Sie stolz und glücklich? Was können Sie aus einer bestimmten Erfahrung lernen? Welche Einstellung oder Handlung kann Ihnen helfen, Ihr Ziel zu erreichen oder Ihre Situation zu verbessern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sicher, dass Sie jetzt gut aufgestellt sind, um die Aufgabe, sich Ihre persönlichen Ziele zu setzen, mit Mut und Zuversicht anzugehen. Möge sich dies als eine kraftvolle Entdeckungs- und Selbstenthüllungsreise für Sie herausstellen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 16:41:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie wichtig es ist, einen Abschluss zu finden</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/wie-wichtig-es-ist-einen-abschluss-zu-finden</link>
      <description>Einen Abschluss zu finden ist ein transformativer Prozess, der die Grundlage bildet, dass wir ein neues Kapitel öffnen und unsere Inspiration und Motivation wiederentdecken können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wichtig es ist,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen Abschluss zu finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/T%C3%BCren.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unglaublich, dass wir die Mitte dieses Jahrzehnts erreicht haben! Vor fünf Jahren stand die Welt kurz davor, die erste Schockwelle der größten Pandemie seit 100 Jahren zu erleben. Es kommt einem vor wie gestern! Seitdem werden wir ständig mit Bildern von Katastrophen konfrontiert – von Menschen verursacht oder nicht – ganz zu schweigen von unzähligen individuellen Tragödien und Herausforderungen, mit denen wir in der Zeit fertig werden mussten. Wie kommen wir damit zurecht? Wo finden wir unser Gleichgewicht? Welcher innere Mechanismus lässt uns weitermachen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir eine große Umstellung oder ein Drama durchlebt haben, sei es ein Verlust, eine plötzliche Veränderung der Lebensumstände oder eine persönliche Krise, fühlen wir uns vielleicht desorientiert, schockiert oder überwältigt. Jeder reagiert anders auf solche Erschütterungen. Das Gefühlschaos im Nachhinein neu zu ordnen - inmitten dringender materieller Angelegenheiten, die unsere sofortige Aufmerksamkeit erfordern und für die Wiedererlangung und Aufrechterhaltung der Stabilität entscheidend sind - kann eine echte Herausforderung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Abschluss zu finden ist ein transformativer Prozess, der die Grundlage bildet, dass wir ein neues Kapitel öffnen und unsere Inspiration und Motivation wiederentdecken können. Beim Abschluss geht es nicht darum, die Vergangenheit auszulöschen, sondern vielmehr darum, sich mit ihr abzufinden, ihre Auswirkungen zu erkennen und die Lehren daraus im Leben zu integrieren. Dieser Prozess ist für unser emotionales, geistiges und spirituelles Wachstum von entscheidender Bedeutung und umfasst Schlüsselkomponenten wie Geduld, Akzeptanz, Dankbarkeit, Aufgeschlossenheit, Selbstmitgefühl und Neugier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele von uns sind Meister darin, Dinge abzuschotten, aufzutürmen oder zu unterdrücken – vielleicht eine Folge des Multitasking-Hypes, den wir gelernt haben anzustreben. Wenn ein Jahr zu Ende geht oder wir einen anderen Meilenstein erreichen, hoffen wir, mit dem Stress oder den Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten, abzuschließen, damit wir mit neuem Vertrauen und aufgeladener Energie in die Zukunft blicken können. Leichter gesagt als getan, wenn wir unseren mentalen Rucksack immer nur füllen und nie daran denken, ihn zu leeren! Wirklich einen Abschluss finden geht nur, wenn wir inneren Frieden spüren und bereit sind loszulassen. Es ist das Ende eines bewussten Veränderungsprozesses, den einige von uns ganz natürlich und freiwillig einleiten, während andere ihn Schritt für Schritt und oft auf die harte Tour lernen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragen Sie sich: Wer oder was hilft Ihnen vor allem, einen Abschluss zu finden? Wie und wie oft drücken Sie Ihre Dankbarkeit für die wichtigen Lehren des Lebens aus? Welche Veränderung müssen Sie vornehmen, um den Schmerz, die Wut, das Bedauern oder einfach alte Gewohnheiten loszulassen? Was ist in Ihrem Rucksack, das längst nicht mehr dorthin gehört?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine praktische Anleitung, wie Sie diesen Prozess bewusst angehen und sich dabei sowohl auf Ihr physisches als auch auf Ihr mentales Leben fokussieren können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1)	Suchen und sichern Sie sich ein stabiles Umfeld, das Ihnen einen physisch und emotional sicheren Raum bietet. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier können Sie Ihre Prioritäten ordnen, Selbstmitgefühl praktizieren und sich daran erinnern, dass es immer Gründe gibt, dankbar zu sein. Dankbarkeit ist der Grundstein für den Abschluss. Zwar bringen Widrigkeiten oft Schmerz und Kampf mit sich, aber sie bergen auch verborgene Lehren und Wachstumschancen. Indem Sie Ihre Perspektive ändern und sich auf das konzentrieren, was Sie gewonnen und nicht verloren haben, können Sie Bitterkeit und Bedauern in Wertschätzung verwandeln. Dankbarkeit lässt Sie erkennen, wie die Herausforderungen Ihren Charakter geprägt, Ihre Belastbarkeit gestärkt und Ihnen unschätzbare Lebenskompetenzen vermittelt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2)	Begrenzen Sie den Kontakt mit Menschen, die Sie auslaugen oder Negativität mit sich bringen, und umgeben Sie sich stattdessen mit unterstützenden und positiven Menschen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Üben Sie sich im Zuhören, Diskutieren und Bewerten, anstatt auf Ihrer Meinung zu beharren. Ein gesunder und respektvoller Austausch kann zu neuer Motivation führen. Wann immer Sie eine schwierige Erfahrung verarbeiten, hilft Ihnen das im Heilungsprozess. Wenn Sie sich jedoch darauf vorbereiten, eine neue persönliche oder berufliche Reise anzutreten, kann Ihnen die Sichtweise einer anderen Person eine frische und unkonventionelle Perspektive bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3)	Machen Sie regelmässige «Me Time» Zeitfenster zur Gewohnheit. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Priorisieren Sie Aktivitäten, die Ihnen Trost spenden und Sie glücklich machen, wie Zeit in der Natur zu verbringen, Sport und Hobbys nachzugehen oder Achtsamkeit zu üben. All das hilft, Körper und Geist zu stärken. Den Heilungsprozess bis zum Abschluss durchzuziehen, erfordert Zeit und Kraft, ebnet aber den Weg zu neuer Energie, Klarheit und Offenheit. Ein gleichbleibender Rhythmus und Regelmässigkeit sind für den Bewältigungsprozess normalerweise effektiver als ein extrem rasches oder übertrieben langsames Vorgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4)	Nehmen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer Gedanken und Gefühle auf, als ob Sie sie durch eine Lupe betrachten würden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Führen eines Tagebuchs kann hier ein wertvolles Hilfsmittel sein, um Ihre Emotionen zu betrachten und zu ordnen, bis Sie ein hilfreiches Muster erkennen können. Identifizieren Sie, welche Gedanken und Verhaltensweisen konstruktiv sind und welche zu Ihrem Leidensdruck beitragen. Das Festhalten an rigiden Ansichten verhindert Wachstum, während eine offene Geisteshaltung Ihnen ermöglicht, Ihre Welt neu zu gestalten, alternative Sichtweisen zu erkunden und zu akzeptieren, dass die Unsicherheiten des Lebens zu unerwarteten Gelegenheiten führen können. Bei diesem Sortierprozess geht es nicht darum, schnell Entscheidungen zu treffen, sondern zu begreifen, wo Sie selbst stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5)	Nehmen Sie sich Zeit zur Selbstreflexion und haben Sie keine Angst, demütig zuzugeben, wenn Sie nicht immer die beste Version Ihrer selbst waren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht falsch, Ihre Überzeugungen und Erwartungen neu auszurichten, es beweist nur Ihre Anpassungsfähigkeit. Denken Sie daran, dass niemand von Ihnen erwartet, perfekt zu sein und einen linearen Weg nach oben zu verfolgen. Schliesslich sprechen Ihre Ecken und Kanten für Ihren Charakter und Ihre Erfolgsbilanz macht Sie einzigartig. Eine ehrliche Einschätzung ist ein guter Ausgangspunkt, um sich zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Abschluss ist nicht das Ende Ihrer Geschichte, sondern eine Brücke zu einem neuen Kapitel Ihres Lebens, zu einer weiseren und authentischeren Version Ihrer selbst. Ohne Abschluss geraten wir emotional ins Stocken. Und das sollte niemals eine Option sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie diese fünf Punkte ansprechend finden und Sie Ihnen zu einem Abschluss verhelfen, sind Sie bereit, weiterzumachen und neue Türen zu öffnen. Es ist jetzt an der Zeit, Ihre Ziele festzulegen! Aber das ist ein Thema für meinen nächsten Artikel, also bleiben Sie dran, bald kommt mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen ein frohes und erfülltes neues Jahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 18:38:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von der inneren Krise zu einem besseren Morgen in ein paar Schritten</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/von-der-inneren-krise-zu-einem-besseren-morgen-in-ein-paar-schritten</link>
      <description>In einer Krise vergessen wir manchmal unsere Ressourcen. Aber Tatsache ist: Sie sind nicht verloren gegangen!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der inneren Krise zu einem besseren Morgen in ein paar Schritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Crisis_2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krise ist immer ernst und sollte darum nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Krisen können plötzlich auftreten oder sich über einen längeren Zeitraum anbahnen. Wir fühlen uns dann verletzlich und schutzlos. Es erfordert Mut und Kraft, das zuzugeben, uns aufzuraffen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Anzuerkennen, dass wir uns in einer Krise befinden, ist der erste Schritt heraus aus der Verleugnung, Panik oder Resignation hin zu einer Lösung und einem Weg der Genesung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Krise, sei sie persönlicher, finanzieller oder sozialer Natur, äußert sich typischerweise durch akuten Stress, das Gefühl von Dringlichkeit oder Zeitlupe, und bedeutet eine erhebliche Störung im normalen Lebensmuster. Die Anzeichen einer Krise können körperlicher, emotionaler und verhaltensbezogener Natur sein – oft all das zusammen. Körperlich können wir Symptome wie Müdigkeit, Schmerzen und Schlaflosigkeit verspüren. Emotional können Gefühle wie Angst, Depression, Orientierungslosigkeit und Hilflosigkeit vorherrschen. Verhaltensmäßig kann man Veränderungen des Appetits, sozialen Rückzug, Gleichgültigkeit oder erhöhten Substanzkonsum feststellen. In einer solchen Situation erfordert es enorme Anstrengungen, unsere Bedürfnisse zu priorisieren und die nächsten Schritte zu definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Krise vergessen wir manchmal unsere Ressourcen. Aber Tatsache ist: Sie sind nicht verloren gegangen! Die Nutzung kognitiver und psychologischer Ressourcen ist unerlässlich, um jeder Krise lösungsorientiert zu begegnen. Zu den kognitiven Ressourcen gehören Problemlösungsfähigkeit, kritisches Denken und Entscheidungsvermögen. Zu den psychologischen Ressourcen zählen wir Umgang mit Emotionen, Belastbarkeit und Bewältigungsstrategien. Das klingt wahrscheinlich sehr theoretisch für etwas, das wir tief und stark in unserem Körper und Geist erleben. Schauen wir es uns also näher und von einem praktischen Standpunkt an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Problemlösungsfähigkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Krise – insbesondere einer beruflichen oder finanziellen – kann uns strukturiertes Problemlösen im Team helfen, überwältigende Probleme in überschaubare Teile zu zerlegen. Dabei geht es darum, die anfängliche Ursache der Krise zu identifizieren: Was ist wo und wann schiefgelaufen? Wie können wir potenzielle Lösungen generieren? Wer sollte diese Lösungen bewerten und die beste Option umsetzen? Eine kontinuierliche Überwachung des Ergebnisses stellt sicher, dass bei Bedarf Anpassungen vorgenommen werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Kritisches Denken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies bedeutet, die Situation unvoreingenommen auf verschiedenen Ebenen zu analysieren, Annahmen in Frage zu stellen und verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen, bevor wir Entscheidungen treffen. Besonders wenn Emotionen im Spiel sind, kann dies eine Herausforderung darstellen, da wir in der Lage sein müssen, die Meinungen anderer zu respektieren und zu akzeptieren. Kritisches Denken hilft, reflexartige Reaktionen zu vermeiden und verhindert, dass wir in ein Vakuum geraten. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Entscheidungen vernünftig und ausgewogen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Entscheidungsfähigkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine vernünftige Entscheidungsfindung erfordert, dass wir die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen so objektiv wie möglich abwägen, potenzielle Ergebnisse vorhersehen und die Vorgehensweise wählen, die am besten mit unseren Zielen und Werten übereinstimmt. In einer persönlichen oder sozialen Krise fühlen wir uns jedoch vielleicht aus der Bahn geworfen, gelähmt, wie in der Zeit eingefroren. Bevor wir dann über Ziele, Werte und Entscheidungen nachdenken können, müssen wir zunächst den Wunsch haben, "aufzutauen" und aus diesem negativen Geisteszustand herauszukommen. Ein guter Anfang ist, jeden Tag kleine Entscheidungen zu treffen, ohne sich Druck oder Fristen aufzuerlegen. Nach einer Weile wird es uns natürlich vorkommen, jede Woche etwas im Voraus zu planen und so unserem Leben Struktur zu verleihen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Emotionale Regulierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Umgang mit unseren Emotionen ist in jeder Krise entscheidend. Leichter gesagt als getan, wenn alles in uns in Alarmbereitschaft ist! Um das tun zu können, müssen wir unsere Emotionen anerkennen und akzeptieren, ohne sie zu werten. Wenn wir vermeiden, uns mit ihnen auseinanderzusetzen, führt das zu keinem gesunden Ergebnis. Um sie produktiv nutzen zu können, ist jedoch etwas Übung und Regelmäßigkeit im Umgang mit ihnen erforderlich. Auch hier können wir mit kleinen und einfachen Schritten beginnen: Erinnern wir uns daran, was uns vor der Krise Freude oder Trost gebracht hat – vielleicht ein Hobby, ein Mentoring-Auftrag oder eine gemeinnützige Arbeit. Oder nehmen wir uns einmal am Tag Zeit, um positive Gedanken und aktive Dankbarkeit zuzulassen. Es gibt auch in der Gegenwart immer etwas Positives und etwas, wofür man dankbar sein kann. Das Erlernen von Techniken wie Achtsamkeit, Meditation und Atemübungen kann uns dabei helfen, das emotionale Gleichgewicht wiederzuerlangen und aufrechtzuerhalten. Im Coaching erkundet man oft die andere Seite der als negativ empfundenen Emotionen, indem man sie "umdreht" und als Quellen positiver Energie lernt zu nutzen. Das regelmäßige Praktizieren von Achtsamkeits- und Stressabbautechniken baut in uns ein Reservoir an emotionaler Belastbarkeit auf. So stellen wir sicher, dass wir im Falle einer Krise besser gerüstet sind, um das, was getan werden muss, zu bewältigen und mit unseren emotionalen Reaktionen in Einklang zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Resilienz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resilienz ist, wie wir wissen, die Fähigkeit, sich von widrigen Umständen zu erholen. All unsere vergangenen Erfahrungen – Krisen und Misserfolge gleichermaßen – tragen zu unserer Fähigkeit bei, gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Um Resilienz aufzubauen, müssen wir eine Wachstumsmentalität entwickeln, realistische Ziele setzen und Hoffnung und Optimismus bewahren. Aber wie können wir Raum schaffen für Hoffnung und Optimismus, wenn wir gerade am Tiefpunkt angelangt sind und das Gefühl haben, unser Leben sei zum Stillstand gekommen? Eine Möglichkeit könnte sein, unseren Fokus vom Statischen auf die Bewegung zu verlagern: Wenn wir uns die wohltuende Wirkung der Bewegung gönnen (Laufen, Dehnen, Klettern, Tanzen, Schwimmen, Yoga usw.), können sich unser Körper und Geist entspannen, neue Kraft tanken und wiederentdecken, dass es immer einen nächsten Schritt, eine nächste Bewegung, eine nächste Erfahrung gibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Bewältigungsstrategien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Effektive Bewältigungsstrategien in jeder Krise bedeuten, dass wir Unterstützung in unserem sozialen Netzwerk suchen, uns körperlich betätigen und wichtige Routinen aufrechterhalten. Die soziale Unterstützung durch Familie, Freunde, ein Team oder eine Selbsthilfegruppe kann uns emotionalen Trost und praktische Hilfe bieten. Die körperliche Betätigung hilft, Stresshormone abzubauen und die Stimmung zu verbessern. Jede Routine verleiht dem Leben Struktur und ein Gefühl der Normalität, was in chaotischen Zeiten stabilisierend wirken kann. Aber wir sollten die Wichtigkeit unseres Wertesystems, das jede Bewältigungsstrategie ergänzt und bereichert, nicht ausser Acht lassen. Werte sind die Grundüberzeugungen, die unsere Handlungen und Entscheidungen leiten. In einer Krise kann das Festhalten an unserem Wertesystem Klarheit, einen moralischen Kompass, eine wertvolle Leitlinie oder ein Gefühl von Sinnhaftigkeit schaffen. Aber wie können unsere Werte uns dabei helfen, eine Krise zu überwinden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu wissen, was am wichtigsten ist, hilft dabei, Maßnahmen zu priorisieren und Ressourcen zweckmässig zu verteilen. Wenn beispielsweise das Wohlergehen der Familie ein zentraler Wert ist, werden unsere Entscheidungen davon geprägt, was die Familienmitglieder am besten unterstützt. Der Aufbau und die Pflege starker Beziehungen schaffen ein Netzwerk, auf das wir uns in Krisenzeiten verlassen können. Dadurch, dass wir uns in Zeiten hoher Belastung anderen mitteilen und von ihnen Unterstützung annehmen, verringert sich das Gefühl von Isolation und erhöht sich unsere Widerstandskraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertekonformes Handeln sorgt für Beständigkeit und Integrität, auch unter Druck. Diese Beständigkeit schafft Vertrauen zu uns selbst und anderen, was entscheidend ist, um Beziehungen aufrechtzuerhalten und in schwierigen Zeiten auf Unterstützung zählen zu können. Das kontinuierliche Reflektieren und Bekräftigen unserer Werte stellen sicher, dass unsere Handlungen auf das ausgerichtet bleiben, was wirklich wichtig ist. Diese Ausrichtung bietet eine stabile und sinnvolle Grundlage, selbst wenn die äußeren Umstände instabil sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werte motivieren uns, in schwierigen Zeiten durchzuhalten. Beispielsweise kann uns der Wert des persönlichen Wachstums sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext dazu ermutigen, Krisen als Entwicklungsmöglichkeiten und nicht als unüberwindbare Hindernisse zu betrachten. Wenn wir Krisen als Gelegenheiten zum Lernen und Wachsen sehen, fördert das in uns die Fähigkeit, uns anzupassen. Veränderungen anzunehmen und bereit zu sein, Strategien und Ziele anzupassen, ist massgeblich, wenn es darum geht, Krisen zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen. Werte helfen uns auch dabei, ethische Entscheidungen zu treffen, an denen wir festhalten können, selbst wenn wir vor schwierigen Entscheidungen stehen. Dies reduziert im Nachhinein innere Konflikte und Schuldgefühle und ermöglicht uns einen klareren Weg nach vorne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Erkennen einer Krise bedeutet, dass wir auf körperliche, emotionale und verhaltensbezogene Anzeichen achten, die eine Notsituation signalisieren. Die Nutzung unserer kognitiven und psychologischen Ressourcen sowie das Festhalten an unserem Wertesystem ermöglichen es uns, Krisen besser zu überwinden. Der Aufbau von Resilienz durch solche Strategien hilft uns nicht nur dabei, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen, sondern bereitet uns auch darauf vor, dass wir zukünftigen Widrigkeiten mit mehr Kraft und Selbstvertrauen begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 19:41:22 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Verlust und neue Sinnfindung</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/umgang-mit-verlust-und-neue-sinnfindung</link>
      <description>Wir alle gehen auf unterschiedliche Weise mit Traumata um, denn Trauern, Bewältigen und Überwinden ist eine zutiefst persönliche Reise.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Verlust und neue Sinnfindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/2+chairs-min.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verlust ist ein unvermeidlicher Teil der menschlichen Erfahrung und betrifft jeden von uns auf vielfältige Weise und viele Male im Laufe unseres Lebens. Es vergeht fast kein Jahr, ohne dass wir Zeuge von Verlust in unserem eigenen Leben oder dem einer anderen Person werden. Obwohl nichts so tiefgreifend und eindeutig ist wie der Verlust eines geliebten Menschen, was oft eine Neuausrichtung im Leben mit sich zieht, kann uns auch der Verlust der existentiellen Grundlage, des Zuhauses, der Gesundheit, des Arbeitsplatzes, des Vertrauens oder des Lebenssinns aus dem Gleichgewicht bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Trauerprozess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Verlust eines geliebten Menschen, unabhängig davon, ob er sich von langer Hand anbahnte oder plötzlich erfolgte, ist die unmittelbare Folge fast immer ein Gefühl von Schock, Leere, Ungläubigkeit, Angst und Verletzlichkeit. Der Kopf begreift es, doch das Herz noch nicht – oder umgekehrt. Darauf können Verleugnung, Bestürzung, Schmerz, Trauer, Wut, Kummer, Verwirrung, Depression, ein Gefühl des Verlassen seins oder Hilflosigkeit folgen. Das Trauma, das in einem solchen Moment verursacht wird, ist tiefgreifend und kann lange anhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten, ist es entscheidend, dass wir uns erlauben, vollständig zu trauern, ohne Emotionen zu unterdrücken, und zwar auf die Art und Weise, die sich für uns am natürlichsten anfühlt, im Einklang mit unserer Persönlichkeit, Kultur und unseren Überzeugungen. Wir alle gehen auf unterschiedliche Weise mit Traumata um, denn Trauern, Bewältigen und Überwinden ist eine zutiefst persönliche Reise. Es gibt keine allgemeingültige Herangehensweise, keinen richtigen oder falschen Weg. Deshalb finde ich es nicht immer hilfreich, wenn Leute Vergleiche ziehen. Jeder Verlust bringt seine einzigartigen Herausforderungen und emotionalen Reaktionen mit sich; es gibt jedoch Gemeinsamkeiten in der Art und Weise, wie wir diese Ereignisse verarbeiten und letztendlich Wege finden, sie zu akzeptieren, zu vergeben, loszulassen und weiterzumachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Drehscheibe des Gesundheitszustands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgesehen vom Verlust eines geliebten Menschen verändert auch der Verlust der Gesundheit, sei es durch chronische Krankheit oder plötzliche Behinderung, das Leben des Einzelnen und seiner Familie dramatisch. Er kann die Unabhängigkeit einschränken, die tägliche Routine verändern und die geistige und emotionale Belastbarkeit auf die Probe stellen. Sich anzupassen an gesundheitliche Veränderungen beinhaltet, dass man die neue Realität akzeptiert und Wege findet, innerhalb dieser Einschränkungen zu leben und dabei so viel Lebensqualität wie möglich zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir denken vielleicht, dass wir uns leichter an eine langsame Verschlechterung unseres Gesundheitszustands mit einer fundierten medizinischen Prognose anpassen können als an eine lebensverändernde Situation, die akut eintritt. Aber wie wir damit umgehen, hängt sehr stark von unserem Menschenbild ab, wie wir uns selbst als Teil der Welt oder des Universums sehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken wir in Möglichkeiten oder in Niederlagen? Sind wir Kämpfer oder Opfer? Ist unsere Denkweise darauf ausgelegt, positive Ergebnisse zuzulassen oder nicht? Vertrauen wir unserem Umfeld ausreichend, um Dinge transparent anzugehen? Sind wir in der Lage, Hilfe anzunehmen, wenn Hilfe angeboten wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine solche Situation ist immer komplex. Sie kann bedeuten, dass wir Unterstützung bei medizinischem Fachpersonal suchen, an Selbsthilfegruppen teilnehmen und uns weiterbilden, um das Leben effektiver meistern zu können. Neue Übungen zu meistern, die dem Gesundheitszustand gerecht werden, kann ein Gefühl von Triumph und Freude vermitteln. Auch ist es für unser emotionales Wohlbefinden wichtig, soziale Kontakte und Interaktionen aufrechtzuerhalten. Und ja, dies erfordert meist, dass wir unsere natürlichen Grenzen überschreiten und über unseren Schatten springen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Existenzielle Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verlust des Lebenssinns kann ebenso lähmend sein wie jeder physische Verlust. Er kann durch wichtige Veränderungen im Leben entstehen, die uns aufgezwungen werden und bei denen wir das Gefühl haben, keine Macht oder kein Mitspracherecht zu haben – ein Verlust des Arbeitsplatzes oder die Pensionierung; die Trennung vom Lebenspartner; Kinder, die ausziehen, um ihr eigenes Leben zu beginnen; oder die Notwendigkeit, das eigene Zuhause für immer zu verlassen. Was diese Momente besonders schwierig macht, ist, dass sie oft begleitet werden von Gefühlen von Angst vor dem Unbekannten, Wertlosigkeit, Ungerechtigkeit, Scham oder mangelnder Motivation. Der Verlust unseres Arbeitsplatzes kann den Kern unserer Identität treffen, insbesondere in einer Gesellschaft, in der beruflicher Erfolg eng mit dem Selbstwertgefühl verbunden ist. Über die finanzielle Belastung hinaus kann der Verlust des Arbeitsplatzes zu einem Gefühl des Versagens und einem Auseinanderbrechen der dort geknüpften sozialen Verbindungen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obschon auch in so einem Fall eine Form des Trauerns für den Heilungsprozess notwendig ist und wir uns erlauben sollten, dieses bedeutende Lebensereignis ganzheitlich anzuerkennen, ist es nicht ratsam, zu lange darin zu verweilen, bis nur noch Wut und Selbstmitleid übrig sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wiederfinden eines Lebenssinns ist in vielerlei Hinsicht eine Frage der freien Wahl: Wenn wir es schaffen, den Verlust des Arbeitsplatzes oder den Wechsel des Umfelds als Chance und nicht als Rückschlag zu sehen, können sich Türen zu neuen Möglichkeiten öffnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Unterstützung durch Familie, Freunde oder Fachkräfte erfordert dies ausreichend Zeit für Selbstreflexion; die Bereitschaft, eine neue Struktur in unser Leben einzuführen; die Offenheit dafür, unser soziales Netzwerk aktiv zu pflegen und zu erweitern; und den Willen, neue Interessen zu entwickeln. Eine solche Phase des Überwindens ist eine Zeit, in der wir neu bewerten – wir identifizieren Stärken, Schwächen und längst vergessene Träume, die uns vielleicht zu einem befriedigenderen Karriereweg oder zur Akzeptanz einer neuen Lebensweise führen könnten. Während dieser Seelenerforschung kann es hilfreich sein, darüber nachzudenken, was uns einst Freude und Zufriedenheit bescherte, und nach Wegen zu suchen, diese Elemente in die aktuelle Lebensphase zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine neue Motivation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In allen Verlustszenarien beinhaltet das Finden einer neuen Motivation, dass wir uns kleine, überschaubare Ziele setzen, die nach und nach zu einem größeren Erfolgserlebnis führen. Einen neuen Sinn zu entdecken bedeutet, uns selbst auf unterschiedliche Weise herauszufordern: Freiwilligenarbeit, das Erlernen neuer Fähigkeiten oder der Anfang eines kreativen Projekts können ein neues Gefühl von Vollbringung, Ermächtigung oder Orientierung vermitteln. So entsteht jede Form von Leidenschaft, die ultimative Lebensretterin der Menschheit! Selbst einfache tägliche Aktivitäten oder regelmäßige Rituale wie Sport und Meditation können das Gefühl von Erfolg und Erfüllung fördern. Kleine Siege zu feiern, egal wie unbedeutend sie erscheinen, wird zur Dynamik und zur positiven Einstellung beitragen. Auch hier gibt es kein Richtig oder Falsch und keinen allgemeingültigen Ratschlag, sondern nur Dinge, die wir im Einklang mit unserer Persönlichkeit und unseren Fähigkeiten tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Prozess ist es entscheidend, Selbstmitgefühl zuzulassen. Zu verstehen, dass Rückschläge und Verluste Teil des menschlichen Wesens sind, hilft dabei, Gefühle der Unzulänglichkeit oder des Versagens zu mildern. Wer die Idee annimmt, dass das Leben ein kontinuierlicher Zyklus von Veränderung und Anpassung ist, der Geduld und Ausdauer erfordert, ermöglicht sich selbst eine offenere Denkweise. So kann man ein Trauma mit der Zeit in eine Quelle von Stärke und neuer Sinnhaftigkeit verwandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 17:14:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbstfürsorge ohne Schuldgefühle - von der Wichtigkeit, die eigenen Bedürfnisse zu priorisieren</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/selbstfuersorge-ohne-schuldgefuehle-von-der-wichtigkeit-die-eigenen-beduerfnisse-zu-priorisieren</link>
      <description>Ein ausgeruhter Geist ist entscheidend für strategisches Denken und Problemlösung - wesentliche Fähigkeiten in Zeiten beruflicher Turbulenzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstfürsorge ohne Schuldgefühle -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der Wichtigkeit, die eigenen Bedürfnisse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           zu priorisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/341119_a0cde7e614674bf9a7fcb4f11557f397-mv2.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der heutigen Gesellschaft wird eine Pause, die wir uns gönnen, ein Nein-Sagen oder das Voranstellen unserer eigenen Bedürfnisse oft von Schuld- oder Schamgefühlen begleitet, was unsere Fähigkeit beeinträchtigt, Herausforderungen zu meistern. Die mit Selbstfürsorge verbundenen Schuld- und Schamgefühle stammen meist aus der Verankerung jener gesellschaftlichen Normen, die Selbstwert mit Produktivität und Selbstaufopferung gleichsetzen. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Gefühle unbegründet sind. Um sie zu überwinden, müssen wir unsere Denkweise neu ausrichten und erkennen, dass Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern notwendig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl in persönlichen wie beruflichen Krisenmomenten steigt der Bedarf an Zeit und Energie erheblich. Dann kann der Druck, Verpflichtungen nachzukommen und andere zu unterstützen, überwältigend sein, was dazu führt, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse vernachlässigen. Dieser Ansatz ist kontraproduktiv. Die Vernachlässigung der Selbstfürsorge während Krisen verschlimmert nur den Stress und verringert unsere Fähigkeit, mit ihnen effektiv umzugehen. Beispielsweise könnte sich jemand, der mit einem familiären Notfall zu kämpfen hat, schuldig fühlen, wenn er sich Zeit für sich selbst nimmt. Aber ohne ausreichend Ruhe und emotionale Unterstützung können Sie weder wirksame Hilfe bieten noch vernünftige Entscheidungen treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Berufsleben können Krisen z.B. zeitintensive Projekte, organisatorische Veränderungen oder Konflikte am Arbeitsplatz sein. Diese Situationen erfordern oft Überstunden und erhöhte Konzentration. Mitarbeitende fühlen sich möglicherweise gezwungen, das eigene Wohlbefinden zu opfern, um fremde Erwartungen zu erfüllen, weil sie die Missbilligung von Kollegen oder Vorgesetzten fürchten. Chronische Überarbeitung ohne ausreichende Selbstfürsorge hat jedoch eine Verminderung der kognitiven Funktionen zur Folge oder führt dazu, dass man weniger kreativ ist und mehr Fehler macht. Ein ausgeruhter Geist ist entscheidend für strategisches Denken und Problemlösung - wesentliche Fähigkeiten in Zeiten beruflicher Turbulenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mythos der ständigen Produktivität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Hauptgründe, warum wir uns schuldig fühlen, wenn wir Pausen machen, ist der weit verbreitete Mythos, dass ständige Produktivität mit Erfolg und Selbstwertgefühl gleichzusetzen ist. Dieser Glaube ist in vielen Kulturen tief verwurzelt, die Überarbeitung feiern und Geschäftigkeit mit Wichtigkeit verwechseln. Die Realität ist jedoch, dass ständige Produktivität weder nachhaltig noch gesund ist. Der Mensch ist nicht dafür geschaffen, andauernd mit voller Kapazität zu arbeiten. So wie Maschinen Wartung und Ausfallzeiten benötigen, um effektiv zu funktionieren, brauchen auch wir diese. Das wiederum verbessert unsere geistige Klarheit und Konzentration, sodass wir ein anhaltendes Energieniveau aufrechterhalten und konstante Leistung erbringen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Notwendigkeit der Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich Zeit für sich selbst zu nehmen, ist entscheidend für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen Gesundheit, geistigen Klarheit und emotionalen Stabilität. Wenn wir unsere Bedürfnisse vernachlässigen, riskieren wir Burnout, chronischen Stress, eine emotionale Abwärtsspirale und eine Vielzahl damit verbundener Gesundheitsprobleme. Indem wir uns Ruhe und Erholung gönnen, können wir unser Stressniveau besser bewältigen und unsere Belastbarkeit stärken, was uns wiederum hilft, eine positive Einstellung in unserem täglichen Leben zu bewahren, wenn wir nicht nur für uns selbst, sondern auch für andere organisieren, planen und funktionieren müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Teufelskreis der Schuld durchbrechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schuld und Scham entstehen oft aus verinnerlichten gesellschaftlichen Erwartungen und der Angst, andere zu enttäuschen oder als egoistisch zu gelten. Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Gefühle ihre Wurzel in unrealistischen Maßstäben haben. Wir müssen die Vorstellung hinterfragen, dass unser Selbstwertgefühl an unsere Fähigkeit gebunden ist, diese externen Anforderungen zu erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anstatt diesen selbstgemachten künstlichen Druck zu nähren und uns davon überwältigen zu lassen, sollten wir eine Denkweise fördern, die Selbstfürsorge als integralen Bestandteil eines gesunden Lebensstils schätzt. Auf diese Weise können wir uns aus dem Teufelskreis der Schuld befreien und die Idee annehmen, dass unsere Bedürfnisse und Prioritäten wertvoll sind und unsere Aufmerksamkeit verdienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich Zeit für eine Verschnaufpause zu nehmen, wie auch immer wir es für sinnvoll halten, ist kein Versagen, sondern ein notwendiger Schritt zur Erhaltung unserer allgemeinen Gesundheit, Belastbarkeit und Energie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Macht des Neinsagens und des Standhaftbleibens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neinsagen zu lernen ist ein kraftvoller Akt der Selbstachtung, den wir ohne Reue praktizieren sollten. Er hilft uns, Grenzen zu setzen und unsere Zeit und Energie zu bewahren. Obwohl es schwierig sein kann, Bitten oder Verpflichtungen abzulehnen, insbesondere von geliebten Menschen oder im beruflichen Umfeld, dürfen wir nicht vergessen, dass Neinsagen kein Akt der Selbstsucht ist. Vielmehr ist es eine wichtige Fähigkeit und eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass wir uns nicht überfordern und unser Wohlbefinden gefährden. Tatsache ist: Die meisten Menschen erwarten von uns keine absolute und ständige Hingabe; manche schätzen sie vielleicht wirklich; manche werden uns daran erinnern, dass sie auf lange Sicht schädlich für unsere Gesundheit ist; nur wenige werden versuchen, sie auszunutzen. Eine offene Kommunikation mit Kollegen, Vorgesetzten und Familienmitgliedern über die Bedeutung der Selbstfürsorge kann Verständnis und Unterstützung fördern. Wenn andere sehen, dass Ihr Wohlbefinden zu Ihrer Effektivität beiträgt, werden sie Ihre Grenzen eher respektieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil, eigene Bedürfnisse an erste Stelle setzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Bedürfnisse an erste Stelle zu setzen oder sie zumindest nicht zu vernachlässigen, hat zahlreiche Vorteile, die über unser persönliches Wohlbefinden hinausgehen. Wenn wir uns erlauben, ab und zu innezuhalten, sind wir besser gerüstet, uns um andere zu kümmern und unseren beruflichen Fokus über einen gewissen Zeitraum aufrechtzuerhalten. Dies hat eine starke Wirkung, da wir unsere Aufgaben mit mehr Energie, kreativem Geist und Planung angehen können. Darüber hinaus können wir mit einem Gefühl des Selbstwerts an Aktivitäten und Beziehungen herangehen, anstatt mit Groll und Erschöpfung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuausrichtung der Prioritäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Neuausrichtung unserer Prioritäten hin zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Lebenseinstellung beinhaltet, dass wir unseren Fokus von externer Bestätigung auf innere Erfüllung verlagern. Es bedeutet, eine neue Denkweise mit neuen Werten, einem neuen Selbstbewusstsein und einer neuen Lebensperspektive zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen lernen, unser Wohlbefinden genauso hochzuschätzen wie unsere Erfolge. Auf diese Weise können wir ein Leben führen, das nicht nur produktiv, sondern auch reich an Bedeutung und Verbundenheit ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 19:18:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die komplexe Seite der Resilienz</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/die-komplexe-seite-der-resilienz</link>
      <description>Wie ein Würfel mit vielen Seiten verkörpert Resilienz gegensätzliche und dennoch komplementäre Aspekte der menschlichen Natur.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die komplexe Seite der Resilienz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Resilience1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Allgemeinen wird Resilienz als die Fähigkeit beschrieben, Widrigkeiten zu bewältigen und sich von einem Unglück oder einem Misserfolg zu erholen. Es bedeutet, die Nachwirkungen von Scheitern abzuschütteln, nach Rückschlägen oder Krisen wieder aufzustehen und mit unerschütterlicher Entschlossenheit durch turbulente Zeiten zu steuern. Anstatt sich der Verzweiflung oder Resignation hinzugeben, nutzen resiliente Menschen ihre innere Stärke und Entschlossenheit, um Hindernisse zu überwinden und ein Problem anzugehen, ohne daran zu zerbrechen. Sie betrachten berufliches oder persönliches Scheitern nicht als Quelle der Schande oder als endgültigen Schlusspunkt, sondern als Sprungbrett für Wachstum und Selbstoptimierung. Jeden Rückschlag nutzen sie als Gelegenheit zum Lernen und zur Weiterentwicklung, was ihre Kreativität und Innovationsfähigkeit stärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein Würfel mit vielen Seiten verkörpert Resilienz gegensätzliche und dennoch komplementäre Aspekte der menschlichen Natur. Viel wurde geschrieben und diskutiert über ihre Bedeutung für Gesellschaften und Länder, aber auch für Einzelpersonen angesichts von Krisen in ihrem Berufs- oder Privatleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragen Sie sich manchmal, ob wir in beiden Systemen – im beruflichen und im privaten – von derselben Art von Resilienz sprechen? Man könnte argumentieren, dass wir im Laufe unserer Karriere belastbarer werden, wenn wir uns bestimmte Fähigkeiten durch Lernprozesse aneignen oder wenn wir durch einen Coach oder Mentor zu einem wirkungsvolleren Verhalten finden. Das Ganze wird zwangsläufig komplexer und erfordert spezielles Training, wenn wir in einer Führungsposition mit Teamverantwortung sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig scheint es, dass der Grad der Belastbarkeit in unserem privaten Umfeld eher durch unser Unterbewusstsein geprägt ist, was möglicherweise andere Bewältigungsstrategien erfordert. Oder ist Resilienz nur ein allgemeines Charaktermerkmal? Und sind in beiden Systemen die gleichen Kräfte am Werk, während unsere momentanen Emotionen dem Ganzen nur unterschiedliche Schattierungen und Intensität verleihen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort ist, dass alles davon wahr sein kann, je nach Person und Situation. Ein Teil unserer Widerstandsfähigkeit beruht auf den Ressourcen, die wir in uns tragen, die uns über Generationen hinweg vermittelt wurden, sowie auf unseren Erfahrungen in der Kindheit und Jugend. Das ist die Grundlage, auf der wir aufbauen und arbeiten können, um unsere Belastbarkeit zu stärken und sie mehr in unser Bewusstsein zu rücken. Manche Menschen sind von Natur aus schon in jungen Jahren resilient, während andere ein Leben lang daran arbeiten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: Jede(r) von uns war mindestens einmal in einer Situation, in der wir plötzlich einen existenziellen Stress oder eine chronische Belastung erleben mussten. Wie haben wir uns damals gefühlt (wütend, angstvoll, überfordert)? Wie war unsere Reaktion (Opfer, Kämpfer)? Wie lange haben wir gebraucht, um damit klarzukommen oder es zu überwinden? Haben wir um Unterstützung gebeten und diese erhalten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigene Resilienz zu stärken bedeutet vor allem, unsere inneren Ressourcen zu erkennen und sie abrufen zu können. Eine selbstbewusste Person, die im Moment geerdet und in Krisenzeiten hochkonzentriert ist, hat eine bessere Ausgangslage, um die eigenen Reaktionen auf Stressfaktoren zu verstehen, die Auslöser zu erkennen und bewusste Entscheidungen zu treffen, um effektiver damit umzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber werfen wir einen Blick auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sieben Säulen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die man für einen resilienten Menschen als wesentlich identifiziert hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optimismus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die schwierigsten Situationen bergen oft das größte Wachstumspotenzial. Eine positive, hoffnungsvolle und realistische Einstellung wird Ihnen helfen, den Weg zu einem guten inneren Ort zu finden, an dem Sie handlungsfähig sind und ein positives Ergebnis erwarten können. Sobald Sie mit sich im Einklang sind, blicken Sie bereits in die Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Akzeptanz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Fähigkeit, eine Situation zu akzeptieren, die man nicht ändern oder beeinflussen kann, ist ein wichtiger Schritt in die Richtung, wo Sie die Vergangenheit hinter sich lassen. Sich an veränderte Umstände oder Anforderungen anzupassen ist eine bewusste und proaktive Entscheidung, die Sie befähigt, in Möglichkeiten zu denken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fokus auf Lösungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Mit einem konkreten Sinn und Zweck werden Sie das Leben motivierender und lohnender finden. Eine lösungsorientierte Einstellung hilft Ihnen dabei, Chancen und Alternativen zu erkennen. Mit vielen kleinen, aber bewussten Zieletappen erhöhen sich Ihre Erfolgschancen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstregulierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Gefühlen, Frustrationen und Misserfolgen umgehen, zeigt, wie gut Sie Ihre Grenzen kennen und die Kontrolle behalten können. Wenn Sie sich überfordert und als Opfer fühlen, kann Ihnen ein geführter Perspektivenwechsel (Coaching) dabei helfen, eine Situation mit mehr Klarheit und Gelassenheit zu betrachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beziehungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ein Kreis von Vertrauenspersonen, auf die Sie sich in schwierigen Zeiten verlassen können (Familie, Freunde, Mentoren), ist für die Erhaltung Ihrer psychischen Gesundheit von entscheidender Bedeutung. Es lohnt sich auf lange Sicht, Zeit und Energie in die Pflege Ihrer sozialen Kontakte zu investieren und sich in Netzwerken zu engagieren, die einen guten Zweck verfolgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verantwortung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Wenn Sie Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen genau kennen, können Sie Entscheidungen treffen und Verantwortung für sich und andere übernehmen. Verantwortungsbewusste Menschen sind Menschen mit einer Wachstumsmentalität, die das große Ganze im Blick haben, Projekte realisieren und andere dazu anspornen, ihr Bestes zu geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Planung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Resiliente Menschen visualisieren sich selbst in der Zukunft und sehen am Ende den Erfolg. Für eine wirksame Planung ist es hilfreich, vorher eine gründliche Bestandsaufnahme Ihrer Werte, Bedürfnisse und Wünsche sowie Ihrer Stärken und Schwächen durchzuführen. Wenn Sie wissen, was Ihnen wichtig ist, können Sie den weiteren Weg planen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade wegen den kontinuierlichen und zahlreichen tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen um uns herum sind die sieben Säulen eine wichtige Stütze, die dafür sorgt, dass unsere Widerstandsfähigkeit heute wahrscheinlich auch in unserer Welt von morgen noch ausreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insbesondere im beruflichen Umfeld, das von schnellen technologischen Fortschritten geprägt ist, ist es für Führungskräfte auf allen Ebenen von größter Bedeutung, nicht nur ihre Anpassungsfähigkeit an Veränderungen, sondern auch ihre Fähigkeit zur Innovation und zur Lösung komplexer Probleme, ihre emotionale Intelligenz im wirksamen Umgang mit Diversität und den sinnvollen Einsatz von Technologie unter Beweis zu stellen, womit sie einen Mehrwert für Organisationen und für die Gesellschaft schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um proaktiv eine resiliente Haltung einzunehmen, ist ein tiefgreifendes Umdenken erforderlich. Durch die Nutzung neuer Methoden und Erkenntnisse können Führungskräfte jedoch unerwartete Möglichkeiten zur Verbesserung von Effizienz, Produktivität und Zusammenarbeit erschließen und so den nachhaltigen Erfolg im dynamischen Bereich von Wirtschaft und Unternehmertum vorantreiben. Dann wird Resilienz nicht nur zu einer Überlebensstrategie, sondern zu einem Wettbewerbsvorteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 19:40:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Authentizität -wie viel davon brauchen Sie wo und wann?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/authentizitaet-wie-viel-davon-brauchen-sie-wo-und-wann</link>
      <description>Authentizität ist im Kern die Treue zu sich selbst und zu anderen; ein Zustand, in dem unsere Handlungen, Überzeugungen und Bestrebungen mit unseren Grundwerten und unserer Identität übereinstimmen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Authentizität - wie viel davon brauchen Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wo und wann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Truth+Lie+2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle lieben das Wort „authentisch“, richtig? Nicht weil es einen besonderen Klang hat, sondern weil wir es automatisch mit etwas Echtem, Glaubwürdigem und Aufrichtigem verbinden, das einen guten Vibe und Anziehungskraft auf uns ausübt. Authentizität ist im Kern die Treue zu sich selbst und zu anderen; ein Zustand, in dem unsere Handlungen, Überzeugungen und Bestrebungen mit unseren Grundwerten und unserer Identität übereinstimmen. Im Zentrum der Authentizität steht das Selbstbewusstsein – ein genaues Verständnis unserer Stärken, Leidenschaften, Ambitionen und idealerweise auch unserer Unzulänglichkeiten und unserer Verletzlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns die Art und Weise an, wie wir unsere authentische Persönlichkeit Tag für Tag leben, in unserer Karriere oder in Führungsmomenten. Dazu sollten wir zunächst einige schwierige Fragen stellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist völlige Authentizität möglich und immer ideal oder hat sie ihre Tücken? Ist es überhaupt notwendig oder produktiv, in jedem Moment zu 100 % wahrheitsgetreu und authentisch zu sein? Ist Authentizität vielleicht einfach etwas, das wir in modernen und wohlhabenden (westlichen) Gesellschaften gerne betonen? Bedeutet Authentizität, dass wir niemals lügen, täuschen oder etwas verheimlichen? Unwahrscheinlich! Laut zahlreichen nicht schlüssigen Studien, die über Jahrzehnte hinweg durchgeführt wurden, lügen die meisten Menschen regelmäßig, im Durchschnitt jedoch nur ein paar Mal am Tag. Nur wenige Menschen lügen oft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind größtenteils Produkte unseres kulturellen Erbes, unserer Ausbildung und unseres beruflichen Umfelds, welches uns lehrt, mit den Regeln von Verkaufstechniken, Hierarchie und Wettbewerb umzugehen. Wie könnten wir ohne diese Bereiche von komplexen Richtlinien jemals wissen, welcher Teil von uns wo und wann sichtbar sein und welcher besser versteckt bleiben sollte; welches Verhalten hilfreich und welches schädlich sein könnte? Die Gesellschaft schreibt uns oft enge Definitionen von Erfolg und akzeptablem Verhalten vor, indem sie uns unter Druck setzt, vorgegebenen Normen und Erwartungen zu entsprechen, und so unsere Bestrebungen nach Authentizität auf die Probe stellt. Wie äussert sich das z.B. bei der Wahl unseres Berufsbildes?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wahl eines beruflichen Weges, der unserem authentischen Selbst entspricht, ist nicht nur eine pragmatische Entscheidung, sondern eine tiefschürfende Reise zu Selbstfindung und Erfüllung. Aber wenn ich mich umschaue, fällt mir auf, dass viele kompetente Menschen einen beruflichen Weg einschlagen, der nicht ihrer Persönlichkeit, ihren Werten und Wünschen entspricht. Druck von außen, ein geringes Selbstwertgefühl oder der Wunsch, einen bestimmten Standard aufrechtzuerhalten, mögen einige Gründe dafür sein, aber wahrscheinlich gibt es noch mehr. Dann stellen sich folgende Fragen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel Authentizität bleibt übrig, wenn ich meine Zeit damit verbringe, Dinge zu tun, die mich nicht inspirieren und nicht meinen Talenten und Fähigkeiten entsprechen? Wie kann ich mein Leben aktiv gestalten und das Leben anderer positiv beeinflussen, wenn das, was ich tue, mir nicht erlaubt, ich selbst zu sein, sondern es nur dem Selbstzweck dient? Welchen Preis bin ich bereit, für den Verzicht auf meine Authentizität zu zahlen? Diese Frage ist auch für alle anderen Aspekte unseres Lebens von entscheidender Bedeutung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In bestimmten Situationen greifen wir womöglich auf Lügen als eine Form der Selbsterhaltung zurück, um uns vor Vorurteil, Schaden oder unangemessener Überprüfung zu schützen, z. B. jemand könnte in einer feindseligen Umgebung seine Überzeugungen oder Vorlieben verheimlichen, um Konflikten oder Verfolgung zu entgehen, während jemand anderes lügt, um Unwissen, Unsicherheit oder Scham zu verbergen. Obschon das Lügen dem Ideal der Authentizität widerspricht, kann es als strategischer Schachzug angesehen werden, um die eigene echte Identität vor externen Bedrohungen zu schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus kann der Begriff der Authentizität abhängig sein von Interpretation und Kontext. Was in einer Situation oder Kultur authentisch sein mag, könnte in einer anderen als unhöflich oder unverschämt gelten. Gesellschaftliche Normen, kulturelle Erwartungen und persönliche Werte spielen alle eine Rolle bei der Gestaltung dieser Wahrnehmungen. In manchen Fällen wird Lügen als Mittel zur Anpassung an soziale Normen oder zur Aufrechterhaltung des Gruppenzusammenhalts rationalisiert. Eine Person erfindet möglicherweise eine Geschichte, um sich an Gleichaltrige anzupassen, die Harmonie innerhalb der Familie aufrechtzuerhalten oder etwas Peinliches zu verbergen. Im Rahmen spezifischer gesellschaftlicher Dynamiken könnte dies als authentisch wahrgenommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus verschwimmen in zwischenmenschlichen Beziehungen oft die Grenzen zwischen Authentizität und Lügen, und wir müssen ein behutsames Gleichgewicht zwischen Ehrlichkeit und Diplomatie finden. Notlügen, Unterlassungen und Ausschmückungen sind in alltäglichen Interaktionen weit verbreitet und werden oft eingesetzt, um die Gefühle anderer zu schonen oder Beziehungen zu pflegen und den guten Willen aufrechtzuerhalten. Auch wenn diese Verhaltensweisen von strikter Ehrlichkeit und Transparenz abweichen, können sie als pragmatisch, strategisch und zielorientiert wahrgenommen werden und die Authentizität aus einer bestimmten Sichtweise neu definieren. Man könnte sogar argumentieren, dass wir uns alle von Zeit zu Zeit in einer solchen Situation befinden. Ich würde gerne Ihre Geschichte oder Meinung dazu hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was meinen wir genau und worauf achten wir, wenn wir beurteilen, wie authentisch eine Person wirkt? Auch wenn es schwierig ist in Worte zu fassen, entsteht in uns ein allgemeiner Eindruck, wie aufrichtig der Überbringer einer Botschaft ist. Unser gesunder Menschenverstand und unser Bauchgefühl sprechen zu uns. Mit anderen Worten: Eine wahrheitsgetreue Botschaft sollte mit einem passenden Auftreten und Verhalten einhergehen. (Ob die Person jedoch trotz einer tadellosen visuellen und stimmlichen Kommunikation über den Inhalt gelogen hat, stellt sich oft erst im Nachhinein heraus.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wenn unser Chef vor sein Management und seine Mitarbeiter tritt, um eine bevorstehende Unternehmensumstrukturierung anzukündigen, dann haben wir im Publikum bestimmte Erwartungen in Bezug auf die Transparenz seiner Botschaft, eine respektvolle Haltung, Augenkontakt und Empathie für diejenigen Mitarbeiter, denen möglicherweise eine Kündigung bevorsteht. Sobald etwas an diesem Bild nicht unseren Erwartungen entspricht, spüren wir das sofort. Unser Bauchgefühl sagt uns, dass mit der Authentizität etwas nicht stimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Mensch möchte daran glauben, dass der Überbringer einer Botschaft aufrichtig ist. Nehmen wir an, eine erfolgreiche Influencerin lobt in den sozialen Medien einen gesunden Lebensstil, bearbeitet aber ihr echtes Erscheinungsbild mit Photoshop und wendet Schönheitsfilter an. Halten wir sie immer noch für authentisch – schließlich hat sie viele Anhänger – oder eher für eine Lügnerin? Wie viele von uns denken, dass ihre Botschaft genauso glaubwürdig und sie genauso erfolgreich wäre ohne Photoshop und Schönheitsfilter? Würden wir ihrer Botschaft immer noch glauben und ihr Produkt kaufen? Ist Authentizität in den sozialen Medien möglich und wünschenswert oder kontraproduktiv oder etwa gar kein Thema mehr?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sie bereiten sich auf das letzte in einer Reihe von Bewerbungsgesprächen innerhalb Ihres Wunschunternehmens vor. Die neue Stelle wäre wegweisend für Ihre Karriere; daher möchten Sie bei der Geschäftsleitung den bestmöglichen Eindruck hinterlassen. Obgleich Authentizität von entscheidender Bedeutung ist, sind Sie sich auch der Anforderungen der Position bewusst. Wie sehr übertreiben Sie bei Ihrer Erfahrung, Ihrem Know-how, Ihrem Commitment und Ihren Führungsqualitäten? Setzen Sie auf Hard Sell, um Ihren Wettbewerbsvorteil zu zeigen, oder entscheiden Sie, dass ein sanfter, demütiger Ansatz einen ehrlicheren Eindruck hinterlässt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Authentisch sein und lügen liegen an entgegengesetzten Enden der moralischen Skala. Authentizität beruht auf Integrität, während Lügen auf absichtliche Täuschung und Manipulation abzielen. Authentisch sein ist angeboren, mühelos und besteht ohne Hintergedanken. Lügen, Täuschen und Verheimlichen ist eine bewusste Entscheidung mit einer verborgenen Absicht. Auch wenn die Absicht dahinter nicht böse ist, kann es mit der Zeit dennoch zu Vertrauensverlust führen. Die Komplexität der menschlichen Natur und der sozialen Dynamik lässt manchmal die Grenzen zwischen beiden verschwimmen. Authentisch zu sein, erfordert Mut, schützt jedoch langfristig unsere Würde. Die Aufrechterhaltung einer Täuschung mag zwar einen Zweck erfüllen, aber letztendlich zehrt sie an unserer mentalen Energie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 16:59:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Führungsstil im multikulturellen Kontext: ein Spannungsfeld mit hohem Überschätzungspotential!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/fuehrungsstil-im-multikulturellen-kontext-ein-spannungsfeld-mit-hohem-ueberschaetzungspotential</link>
      <description>Will man als Führungsperson in einem komplexen System eine gesunde Disruption schaffen und ein positives Resultat erbringen, führt kein Weg um den kontinuierlichen Best Practice Austausch auf allen Ebenen und respektvollen, inklusiven Umgang mit dem Gegenüber herum, der es allen ermöglicht, voneinander zu lernen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führungsstil im multikulturellen Kontext:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Spannungsfeld mit hohem Überschätzungspotential!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/intercultural+leadership_2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehr nehmen Sie in Ihrem Alltag wahr, dass unsere Gesellschaft hochgradig multikulturell geworden ist? In den vergangenen 60 Jahren hat sich weltweit die Migration stetig beschleunigt und verschärft. Das Wort kommt aus dem Lateinischen «migrare»: wandern, von einem Ort zum anderen ziehen. Während die einen sich entschliessen, freiwillig auszuwandern, meist mit einem festen Ankunftsziel und klaren Plänen vor Augen, haben andere keine Wahl, als aus ihrer Heimat zu flüchten in der Hoffnung, anderswo – wo auch immer sie ankommen - eine stabilere Zukunft aufzubauen. Ausserdem gibt es noch jene, die von ihren Unternehmen ins Ausland geschickt werden, z.B. zu einer Tochterfirma, was in der Regel als Chance auf der Karriereleiter erachtet wird und mit einer eingespielten Auffangstruktur einhergeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet aus welchem Grund sie ihren Standort verlassen, nehmen all diese Menschen ihre Kultur mit und sehen sich am Zielort mit einer anderen Kultur konfrontiert. Während wir zwischen Migranten, Flüchtenden, Auswanderern oder Expats unterscheiden, haben diese Gruppen eine Gemeinsamkeit, nämlich dass sie aus einzelnen Personen bestehen, die alle mit hochkomplexen Lebensentwürfen und unterschiedlichsten Erwartungen für ein besseres, erfolgreicheres Leben von A nach B gereist sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast kein Land von irgendeiner Form von Migration ausgenommen; auch meine Heimat Schweiz ist ein Einwanderungsland mit hoher kultureller Durchmischung geworden. Beim Wort «Migration» denken wir an politische, wirtschaftliche oder soziale Auswirkungen für jene, die irgendwo ankommen und die Gesellschaft, die sie empfängt. Ferner müssen auch komplexe Systeme mit grenzüberschreitenden Teams oder multikulturellen Zielgruppen erwähnt werden, z.B. weltweit operierende Grosskonzerne sowie Firmen mit internationaler Kundenstreuung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachten wir die Herausforderung, der sich Führungskräfte stellen, die mit der vorherrschenden kulturellen Vielfalt angemessen und konstruktiv umgehen müssen. Wie vereinbart man z.B. die wirksame Führung eines multikulturellen, grenzüberschreitenden Teams mit den quantitativen Zielvorgaben, die auf einer zentralen Ebene gefasst werden? Wie stellt man sicher, dass von Nord bis Süd, von Ost bis West ungeachtet der unterschiedlichen kulturellen Auffassungen von Grenzen und Freiheiten dasselbe Verständnis für die gemeinsame Sache überall und bei allen erreicht wird? Welchen Einfluss hat ein unterschiedliches kulturelles Verständnis auf die Kooperationsbereitschaft und demzufolge auf Unternehmensergebnisse?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Will man als Führungsperson in einem komplexen System eine gesunde Disruption schaffen und ein positives Resultat erbringen, führt kein Weg um den kontinuierlichen Best Practice Austausch auf allen Ebenen und respektvollen, inklusiven Umgang mit dem Gegenüber herum, der es allen ermöglicht, voneinander zu lernen. Andererseits wird diese Bereitschaft nur in Erscheinung treten und langfristig zielfördernd bleiben, wenn ihr eine tiefgründige Selbstreflexion, totale Offenheit und eine Portion authentischer Demut seitens der Führungsperson zugrunde liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie also kommt es dazu, dass trotz aller (theoretischen) Kenntnis dieser Tatsachen, Führungskräfte ihr Wissen und Können in der Praxis so oft überschätzen – meist mit erheblichen Konsequenzen für das Unternehmen? Selbstüberschätzung unter Führungskräften korreliert recht oft, wenn auch nicht zwangsläufig immer mit Hochschulbildung, Rang und Berufserfahrung. Man sagt, dass Selbstüberschätzung eine der häufigsten Ursachen ist, warum Menschen in grossem Stil scheitern. Indem sie Vorsicht und gesunden Menschenverstand vergessen, vertrauen sie darauf, dass sie besser sind, als sie es tatsächlich sind, und nehmen Risiken in Kauf, die sie in Wirklichkeit weder abschätzen noch tragen können. Womit hat es also zu tun? Ist es denkbar, dass eine Herabwürdigung von menschlichen Werten und Bedürfnissen allgemein, ein alles übersteigender persönlicher Ehrgeiz, eine Unfähigkeit zu Kompromissen oder ganz einfach ein Mangel an interkulturellem Verständnis dafür verantwortlich sind und sich das alles letztlich in einem gesamthaft unangemessenen Führungsstil niederschlägt? Was denken Sie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt, dass von all dem das interkulturelle Verständnis derjenige Aspekt ist, der sich lernen und trainieren lässt, angefangen vom Zurückstellen eigener festgefahrener Meinungen und all dessen, was man bisher als selbstverständlich, absolut und gegeben angesehen hat, und dem konsequenten Einführen einer Kultur des Zuhörens und Fragens. Sobald wir mehr voneinander wissen, scheint der nächste Schritt, nämlich Parallelen, Ähnlichkeiten und eine gemeinsame Basis zu finden, nicht mehr weit entfernt, oder? Und würden Sie nicht zustimmen, dass es kaum etwas Wichtigeres gibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 09:56:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>4 Tipps, wie Sie Ihre Ziele 2024 dank einem vollen Energiespeicher erreichen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/4-tips-wie-sie-ihre-ziele-2024-dank-einem-vollen-energiespeicher-erreichen</link>
      <description>Wenn du nicht weisst, wohin du willst, wird jeder Weg dich dorthin führen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Tipps, wie Sie Ihre Ziele 2024 dank einem vollen Energiespeicher erreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Goal.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele unter Ihnen haben sich für dieses Jahr neue Ziele gesetzt? Ist es ein Ziel oder mehrere? Wer glaubt, dass er oder sie ganz bestimmt die Ziele erreichen wird, und wer hat bloss vor, es zu versuchen? Vor Kurzem war ich an einer Konferenz, wo ein Referent gesagt hat: «Es scheitert niemals am Mangel an guten Ideen, sondern letztendlich immer am Mangel an (kollektivem) Interesse, Dinge umzusetzen.» Oder kürzer gesagt: Gute Worte bedeuten wenig, wenn danach keine Taten folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt: wenn ich nicht 100% daran glaube, dass ich meine Ziele erreiche, dann brauche ich es gar nicht versuchen, denn ich werde scheitern und mir dann Argumente überlegen müssen, warum es nicht geklappt hat. Ein reiner Energieverschleiss, der jedoch weitherum praktiziert wird! (Um es in den Worten von Lewis Carrolls kluger Grinsekatze aus Alice im Wunderland auszudrücken: «Wenn du nicht weisst, wohin du willst, wird jeder Weg dich dorthin führen.»)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der einfachste Weg für Sie, Ihre Ziele in Angriff zu nehmen, besteht darin, an einem guten inneren Ort zu beginnen, wo Sie auf sich stolz sind. Erhöhen Sie Ihre Chancen auf Zielerreichung, indem Sie sich auf Ihren USP besinnen: all die individuellen Talente und Kompetenzen, die Sie ausmachen und von anderen unterscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mentale Energie ist unser wertvollster Rohstoff und von kapitaler Wichtigkeit, wenn es darum geht, unsere Ziele zu erreichen. Sie sorgt dafür, dass in unserem Leben Freude, Lust, Leidenschaft und Zuversicht herrscht, statt Leere, Langeweile, Desinteresse oder Negativität. Der Energiespeicher muss konstant gefüllt sein und sich immer wieder füllen, so dass wir auch anstrengende und dramatische Lebensphasen einigermassen unbeschadet überstehen. So gesehen ist die mentale Energie auch ein Baustein unserer Resilienz, unseres Selbstvertrauens und unserer Motivation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich teile mit Ihnen 4 Tipps, wie Sie sicherstellen können, dass sich Ihre mentale Energie stets auf einem guten Level befindet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Räumen Sie Ihr emotionales Minenfeld auf und erlauben Sie Ihrem Gehirn und Ihrer Seele, so zu atmen wie Ihr Körper! Die Minen sind emotionale Hürden, belastende Überbleibsel negativer Erfahrungen, die keinen Zweck erfüllen. Sie müssen Sie loslassen. Wenn Sie es nicht tun, werden daran gehindert, das zu erreichen, was Sie sich vorgenommen haben, und eine bessere Version von sich selbst zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tun Sie, was Ihnen Spass macht und Ihnen gleichzeitig guttut! Ihr Körper und Geist sollen in Bewegung bleiben. Pflegen Sie ein ehrliches Interesse an Menschen und Dingen, indem Sie Fragen stellen, Wissen teilen und etwas von sich zurückgeben. Auch Kleinigkeiten machen einen Unterschied. Wer das beibehält, wird auf natürliche Weise daraus Energie schöpfen und glücklicher sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fordern Sie sich heraus, indem Sie lieber ein paar Ziele mehr als zu wenige aufschreiben! Sie sollten nicht allzu einfach zu erreichen sein. Jedoch ist es nicht nötig, gleich in Kaninchenlöcher hinabzusteigen. Genug, damit Sie am Ball bleiben wollen und Ihr Wettbewerbsgeist wach bleibt. Überwachen Sie Ihre Zieletappen täglich und notieren Sie Ihre Erfolge. (Wenn Sie von Natur aus ein Überflieger sind, sollten Sie sich nicht absichtlich zurückhalten. Denken Sie nur daran, dass das Leben kein Sprint, sondern ein Marathon ist.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu guter Letzt, umgeben Sie sich mit Menschen, die einen Überschuss an positiver und ansteckender Energie haben. Gehen Sie an Orte, wo Sie solche Menschen mit grosser Wahrscheinlichkeit antreffen. Je mehr Sie sich einnehmen lassen, desto geringer ist die Chance, dass Sie negativen Gedanken nachhängen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun sind Sie bereit und ich wünsche Ihnen ein erfülltes 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Goal.png" length="462665" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:51:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kern von freundlichem Führungsverhalten und 3 Wertekörbe</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/der-kern-von-freundlichem-fuehrungsverhalten-und-3-wertekoerbe</link>
      <description>Man könnte sagen, dass sich im Zuge der Entwicklung von Führungsparadigmen ein neuer Ansatz herausgebildet hat, der Freundlichkeit in den Vordergrund stellt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kern von freundlichem Führungsverhalten und 3 Wertekörbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Treasure+chest.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell der Freundlichkeit in der Führung (Kindness Leadership) ist in der Theorie nicht neu, aber offenbar noch nicht sehr bekannt oder in der Praxis noch nicht auf allen Ebenen angewendet. In einer schnelllebigen Zeit, wo wir viele Veränderungen um uns herum erleben, ist es gut, ab und zu innezuhalten, um nachzudenken und uns zu fragen: Wohin gehe ich? Was wünsche ich mir? Wie kann ich trotz all der Veränderungen etwas bewirken? Welche Persönlichkeiten braucht es, um in der heutigen Welt zu führen? Wie kann ich so eine Führungspersönlichkeit sein? Wie integriere ich das Konzept der Freundlichkeit in mein Leben, und was bedeutet es für meine Zukunft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich entschlossen, über Freundlichkeit in der Führung zu schreiben, nachdem mich das neueste Buch „The Kindness Economy“ der Trendforscherin Oona Horx Strathern und das unlängst erschienene Buch „This Much I Know is True“ der Politikerin Jacinda Ardern inspiriert haben. Strathern präsentiert uns Optionen für ein freundlicheres wirtschaftliches und soziales Verhalten mit dem Ziel, dabei unseren Planeten und unser zukünftiges Leben zu retten. Ardern ist eine leidenschaftliche Befürworterin der Überwindung von Unterschieden durch gemeinsame Werte und Verbundenheit mit dem Ziel, dabei unsere Gesellschaft und unsere Seele zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte sagen, dass sich im Zuge der Entwicklung von Führungsparadigmen ein neuer Ansatz herausgebildet hat, der Freundlichkeit in den Vordergrund stellt. Er verwischt oder schmälert nicht die bestehenden modernen Führungswerte und -prinzipien, sondern ergänzt sie vielmehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Vergangenheit wurde Freundlichkeit selten mit Führung in Verbindung gebracht – zumindest nicht in der Politik oder am Arbeitsplatz. Aufgrund ihrer Wertesysteme haben verschiedene Kulturen heutzutage sehr unterschiedliche Ansichten darüber, wie sich eine glaubwürdige und kompetente Führungspersönlichkeit zu verhalten hat oder Autorität zeigen sollte. Daher versteht möglicherweise nicht jede(r) sofort, dass Freundlichkeit nicht gleichbedeutend ist mit Schwäche, mangelndem Durchsetzungsvermögen oder fehlender Entschlossenheit und Autorität. Es bedeutet nicht, dass jemand ein „Softie“ ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freundlichkeit verbunden mit Mitgefühl und Aufgeschlossenheit vermittelt ein starkes Signal von Selbstvertrauen. Nur mental ausgeglichene Führungspersönlichkeiten erlauben sich ohne Zögern, freundlich zu sein, weil sie sich ihrer inneren Stärke zutiefst bewusst sind, die sie durch Disziplin, Selbstreflexion und gesunde Routinen aufrechterhalten. Sie sind unkompliziert, engagiert und respektvoll gegenüber den Meinungen, Bedürfnissen und Gefühlen anderer und erkennen gleichzeitig die eigene Verantwortung. Sie verlieren nie die übergeordnete Vision aus den Augen und zeigen echtes Interesse am Wohlergehen des Einzelnen wie auch der Gemeinschaft. Ihr Charisma ist fest geerdet in ihrer Menschlichkeit und Bescheidenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freundliche Führungspersönlichkeiten zeichnen sich auch durch ihr tiefes Einfühlungsvermögen aus, das über den beruflichen Aspekt von Erfolg und Rentabilität hinausgeht. Indem sie die Einzigartigkeit jedes Einzelnen anerkennen, schaffen sie eine Kultur des Vertrauens und der Offenheit. Im Kern legt „Kindness Leadership“ gleich großen Wert auf die Pflege nachhaltiger Beziehungen und die Förderung eines unterstützenden, inklusiven Umfelds, welches andere dazu inspiriert, über sich hinauszuwachsen, sich zu entfalten und zu glänzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so wichtig? Einerseits, weil jede(r) Einzelne von uns anerkannt und gefördert werden möchte. Andererseits aber auch, weil ein größeres Zugehörigkeitsgefühl und Vertrauen genau die richtigen Bedingungen schaffen, wo kollektive Intelligenz gedeihen kann und wo unterschiedliche Perspektiven, die sich aus einem offenen Dialog ergeben, zu langfristig wirksamen Entscheidungen führen. Freundliche Führungspersönlichkeiten verstehen die positiven Auswirkungen, die dies auf eine Organisation oder ein Umfeld hat, wo Erfolg im Vordergrund steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie ein „Kindness Leadership Champion“ werden möchten, sich aber bei dem Gedanken daran etwas überfordert fühlen, empfehle ich Ihnen, zunächst tief in Ihr eigenes Wertesystem einzutauchen. Tun Sie dies vorzugsweise mit der professionellen Unterstützung eines externen Coaches, einer unvoreingenommenen Person, die Sie anleitet und die richtigen Fragen stellt. Stellen Sie sich vor, Sie tauchen und finden auf dem Meeresgrund Ihre persönliche Schatztruhe gefüllt mit Ihren Werten. Begutachten Sie alle sorgfältig und erstellen Sie eine Liste. Ihnen stehen drei Körbe zur Verfügung. Entscheiden Sie für jeden Ihrer Werte, in welchen Korb er gehört. In Korb 1 gehören die Werte, die ihren Zweck erfüllen und daher weiter erhalten bleiben. Korb 2 ist für diejenigen Werte gedacht, die vernachlässigt wurden und etwas Feinschliff oder Feinabstimmung benötigen. Korb 3 ist für all jene Werte und Glaubenssätze, die nicht mehr zeitgemäss sind und ein für alle Mal entsorgt werden sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt haben Sie Ihren Fokus definiert: Bei Korb 2 werden Sie daran arbeiten, wie Sie Ihre menschlichen Fähigkeiten zu echten Ressourcen weiterentwickeln und so bereichern können. Bei Korb 3 werden Sie Techniken üben, um zu vermeiden, in die Falle von kontraproduktiven Überzeugungen und Verhaltensweisen zu tappen. Seien Sie versichert, dass die Arbeit, die Sie in diesem Prozess leisten, wo Sie Veränderungen zum eigenen Wohl und dem Wohl anderer umsetzen, die beste und nachhaltigste Investition ist, die Sie sich wünschen können. Viel Glück dabei! Oder besser gesagt – auf geht’s!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 17:49:45 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/der-kern-von-freundlichem-fuehrungsverhalten-und-3-wertekoerbe</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Expedition Genogramm</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/expedition-genogramm</link>
      <description>Haben Sie Vermutungen, welchen Einfluss gewisse Personen oder Vorkommnisse in Ihrer Familie, auch weit zurückliegende, auf Ihr Leben oder Verhalten gehabt haben könnten? Gibt es Situationen in Ihrer Familiengeschichte, die sich über Generationen wiederholen? Konnten Sie Begebenheiten beobachten, die auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar erscheinen, aber sich vielleicht im Kontext erklären lassen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expedition Genogramm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Genogramm3-768x432.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatten Sie schon einmal den Wunsch, ihren Stammbaum zu erforschen? Wie weit zurück liessen sich Informationen zu Ihren Vorfahren finden? Sind sie vielleicht noch weiter gegangen und haben eine Abstammungsanalyse beantragt, die eine genetische Zusammensetzung über viele Jahrhunderte zurück aufschlüsselt? Die eigene biologische und genetische, aber auch soziale und kulturelle Herkunft ist etwas, das tief in jedem Menschen verwurzelt ist. Manche von uns haben das Bedürfnis, tiefer zu graben, um zu erfahren, was es mit ihrem Ursprung auf sich hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Vorfahren, die uns alle auf ihre Art geprägt haben, sind auf immer ein Teil von uns geworden. Wie man heute weiss, haben ihre Erlebnisse, Traumata, Handlungen, Emotionen und Ängste generationenübergreifend Spuren in unserer DNA hinterlassen wie in einem Computerprogramm. Aber auch Verwandte und Angehörige ausserhalb der direkten Blutlinie haben einen Platz im Familienstammbaum und somit in unserer Herkunftsgeschichte. Ihre Präsenz und das, was wir über sie wissen, vervollständigen das Bild, mit dem unsere Meinungsbildung und damit unsere Identität mit geformt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Genogramm wirkt mehrdimensional und stellt den Stammbaum sozusagen in 3D dar. Es lässt sich mit beliebig vielen Aspekten anreichern und bietet so eine Möglichkeit, die Vergangenheit und die Gegenwart, den Lebensverlauf, das Verhalten und den Einfluss der verschiedenen Personen innerhalb unserer Mehrgenerationen-Grossfamilie anhand eines geleiteten, strukturierten Vorgehens näher zu erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo und wann lebten sie und welchen kulturellen, sozialen oder politischen Strömungen waren sie ausgesetzt? Erfuhren sie Krieg und Hungersnot, wurden sie vertrieben oder sind freiwillig ausgewandert? Gab es Scheidungen, Adoptionen oder uneheliche Kinder? Wer wurde zum Vorbild oder hatte ein ungewöhnliches Talent? War jemand besonders reich oder arm? Wer litt unter einer schweren Krankheit oder verstarb vorzeitig? Verübte jemand ein Verbrechen oder gab es Gewalt? Wie ging man mit Schicksalsschlägen um? Was für Auswirkungen hatten bestimmte Vorfälle auf das Leben der übrigen Familienmitglieder? Wieso wird über manche Personen gesprochen und über andere gar nicht? Wie werden Schuld, Scham, Streit und die vermeintlichen schwarzen Schafe in der Gegenwart thematisiert? Das sind nur einige der vielen Fragen, die man sich stellen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie Vermutungen, welchen Einfluss gewisse Personen oder Vorkommnisse in Ihrer Familie, auch weit zurückliegende, auf Ihr Leben oder Verhalten gehabt haben könnten? Gibt es Situationen in Ihrer Familiengeschichte, die sich über Generationen wiederholen? Konnten Sie Begebenheiten beobachten, die auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar erscheinen, aber sich vielleicht im Kontext erklären lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist anzunehmen, dass wir während der Erstellung des eigenen Genogramms eine emotionale Reaktion haben. Erinnerungen werden wach. Beziehungen werden sichtbar gemacht. Glück und Leid liegen auf einmal nebeneinander in einer Auslegeordnung. Vielleicht finden wir Antworten und Klarheit, wo vorher Fragen und Vermutungen waren. Oder es ergeben sich Gründe, etwas für immer ruhen zu lassen. Auf jeden Fall kann uns das Genogramm in einzigartiger Weise Aufschluss darüber geben, warum wir sind, wie wir sind innerhalb unseres eigenen Familiennetzwerks. Gerne bin ich bereit, Sie zu begleiten, falls Sie sich auf diese innere Reise begeben möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 13:28:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mentale Gesundheit: Wo sind die Hacks gegen die Einsamkeit?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/mentale-gesundheit-wo-sind-die-hacks-gegen-die-einsamkeit</link>
      <description>Einsamkeit ist zwar nicht selbst verschuldet, der proaktive und konstruktive Umgang damit liegt aber in unserer eigenen Verantwortung. Sich einsam oder sozial eingebettet zu fühlen hat eine Auswirkung auf unsere mentale Gesundheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lilytrust-consulting.ch/mentale-gesundheit-wo-sind-die-hacks-gegen-die-einsamkeit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mentale Gesundheit: Wo sind die Hacks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lilytrust-consulting.ch/mentale-gesundheit-wo-sind-die-hacks-gegen-die-einsamkeit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           gegen die Einsamkeit?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Einsamkeit3-768x432.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch ist ein Beziehungswesen, von Natur aus dazu bestimmt, in sozialen und kulturellen Gemeinschaften zu leben. Wir unterscheiden uns darin nur unwesentlich von unseren tierischen Verwandten. Dank unseres Verstands und unserer Planungsfähigkeit sind wir jedoch in der Lage, bis zu einem hohen Grad zu bestimmen, wie wir dieses Leben gestalten und in welchem soziokulturellen Umfeld wir uns aufhalten. Tiere können das nicht. Wenn eines von der Gemeinschaft verstossen wird, ist es schutzlos. Diese Einsamkeit bedeutet meist den sicheren Tod. Im Gegensatz zu Tieren können wir Menschen uns damit abfinden, allein zu leben über eine gewisse Zeitspanne. Alleinstehend zu sein hat jedoch nicht automatisch etwas mit Einsamkeit zu tun und bedeutet nicht, dass man keine Kontakte zu Mitmenschen pflegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsamkeit ist ein Zeichen für eine Störung in unserer Beziehungsfähigkeit, ein schmerzhaftes Erleben der eigenen Schutzlosigkeit und ein Gefühl des Unverstanden- oder Verstossenseins, das typischerweise auftritt, wenn wir uns an einem Tiefpunkt befinden oder darauf zusteuern. Manchmal wird es verursacht durch akute dramatische Ereignisse, wie etwa Mobbing oder Verlust. Aber der Grund kann auch in einer chronischen tiefen Unsicherheit und Schüchternheit liegen, die sich weder überspielen noch verdrängen oder aus eigener Kraft beseitigen lässt. Ist unsere Beziehungsfähigkeit längerfristig beeinträchtigt, fühlen wir uns in Gegenwart anderer Menschen fehl am Platz und meist unwohl in unserer Haut. Vielleicht haben wir zudem keine bleibenden, tieferen Interessen entwickelt und sind keiner sinnhaften Beschäftigung nachgegangen, wo wir den direkten Kontakt zu Mitmenschen systematisch hätten pflegen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pandemie hat das Problem der Vereinsamung in unserer Gesellschaft verschärft, als direkte Kontakte eingeschränkt waren und sich alles auf die eigenen vier Wände, den virtuellen Raum und die sozialen Medien beschränkte. Viele liessen sich nicht unterkriegen, nutzten ihre Energie um spontan kreativ zu werden und entwickelten neue Ideen des Dazugehörens. Doch viele andere fühlten sich unterbrochen in ihrer menschlichen Dynamik und kamen damit nicht klar, dass hier der Verstand allein nicht weiterhalf und man nichts mehr planen konnte. Sich machtlos zu fühlen vor dem Schicksal ist angsteinflössend. Es lähmt uns dauernd in all unseren Aktivitäten und kann zu Abstumpfung führen. Je länger wir diesen Zustand aufrechterhalten und dem Problem in die Augen starren, desto schwieriger fällt es uns, da wieder herauszukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsamkeit ist zwar nicht selbst verschuldet, der proaktive und konstruktive Umgang damit liegt aber in unserer eigenen Verantwortung. Sich einsam oder sozial eingebettet zu fühlen hat eine Auswirkung auf unsere mentale Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es existieren hunderte Hacks, um das körperliche Wohlbefinden zu verbessern oder sich etwas beizubringen. Aber gibt es einen Hack gegen die Einsamkeit? Ich habe bisher noch von keinem gehört. Dennoch existieren zahlreiche Methoden, um der Einsamkeit frühzeitig vorzubeugen, die Gefahr im Anmarsch zu erkennen und auch noch spät das Ruder herumzureissen. Nichts davon geht über Nacht, aber die nachhaltigsten Ergebnisse erzielt man bekanntlich in vielen regelmässigen kleinen Schritten über einen längeren Zeitraum. Dabei kann ich Sie unterstützen und motivieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Einsamkeit3-768x432.png" length="527980" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 13:26:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/mentale-gesundheit-wo-sind-die-hacks-gegen-die-einsamkeit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Einsamkeit3-768x432.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kunst des mühelosen Gelingens</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/die-kunst-des-muehelosen-gelingens</link>
      <description>Das vermeintlich Mühelose ist das Ergebnis harter Arbeit. Es geht einher mit einem gesunden Selbstbewusstsein, welches unsere Werte widerspiegelt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst des mühelosen Gelingens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Lilytrust-Consulting_007.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beobachten Sie auch gerne Menschen im Alltag, ihr Verhalten, was sie antreibt? Was fällt Ihnen auf? Ich frage mich oft, warum manchen Menschen Dinge scheinbar mühelos gelingen, während andere nur mit grossem Kraftaufwand überhaupt vom Fleck kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, der Unterschied liegt vor allem in folgenden Faktoren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn etwas nach aussen mühelos scheint, dann nur weil wir uns mit dem Ziel, das wir anstreben, in hohem Masse identifizieren. Das bedeutet, das Ziel ist von Anfang an klar definiert, visualisiert und akzeptiert. Wenn wir uns etwas fest vornehmen, scheuen wir weder Fleiss noch Disziplin, besitzen Durchhaltewillen, sind motiviert und haben einen konstant hohen mentalen Energiepegel. Dieser ist ausschlaggebend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit unserem Ziel vor Augen sind wir völlig auf die Prioritäten fokussiert und lassen uns nicht ablenken von den Nebengeräuschen des Alltags. Wenn sich Hindernisse auf dem Weg aufbauen, mobilisieren wir unsere Kreativität, um sie bestmöglich und ohne Schaden zu überwinden. Rückschläge sehen wir als wertvollen, notwendigen Teil des Entwicklungs- und Verbesserungsprozesses. Eine Portion Achtsamkeit und Demut hilft uns bei ihrer Bewältigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vermeintlich Mühelose ist das Ergebnis harter Arbeit. Es geht einher mit einem gesunden Selbstbewusstsein, welches unsere Werte widerspiegelt. Diese Haltung wird bestimmt dadurch, dass wir unser Leben als eine Reihe von positiven Erfahrungen und Begegnungen erleben. Dabei vergessen wir nicht, dass jeder Erfolg ein Resultat von hervorragendem Teamwork ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel erreichen wir in der Regel nach vielen kleinen Etappen. Es zählt dabei vor allem die Vision und Leidenschaft, das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und jene des Teams sowie die Zuversicht, mit der wir uns auf den Weg machen, etwas zu vollbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde, das Mühelose besitzt Anziehungskraft, strahlt Leichtigkeit aus. Wie denken Sie darüber? Ist das bloss ein weiteres «Nice to have», ein seltenes, schier unerreichbares Talent oder eine erstrebenswerte und lernbare Führungsqualität? Über Ihre Meinung dazu würde ich mich freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Lilytrust-Consulting_007.jpg" length="72555" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 13:24:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl durch "Self-Empowerment" in 6 Schritten</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/so-steigern-sie-ihr-selbstwertgefuehl-durch-self-empowerment-in-6-schritten</link>
      <description>Selbstzweifel lauern gerne in unserem Hinterkopf, es sei denn, wir entwickeln eine taktische Kampfroutine.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl durch "Self-Empowerment" in 6 Schritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Self-esteem-89086ba2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie sich je gefragt, warum einige sehr talentierte, gebildete und fähige Menschen immer an sich zweifeln und denken, dass andere qualifizierter sind, während andere Menschen mit einer durchschnittlichen Ausbildung zu Überfliegern werden? Es gibt garantiert zahlreiche mögliche Erklärungen in unserer Erziehung, unserem Glauben, unseren Familientraditionen und Kindheits- oder Jugenderfahrungen. Für diejenigen unter uns, die unter einem geringen Selbstwertgefühl leiden, ist die Kenntnis der Ursache jedoch nicht unbedingt hilfreich auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen. Selbstzweifel lauern gerne in unserem Hinterkopf, es sei denn, wir entwickeln eine taktische Kampfroutine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht jeder von uns kann sich ohne Weiteres anderen Menschen anvertrauen und mit ihnen seine persönliche Geschichte teilen. Bevor Sie jedoch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder sich für Kurse anmelden, die Sie befähigen und Ihr Selbstwertgefühl stärken sollen, können Sie einige Änderungen in Ihrem Verhalten und Ihrer täglichen Routine vornehmen. Einige sind einfach, andere erfordern etwas mehr Willenskraft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon kleine Veränderungen können im Laufe der Zeit große Auswirkungen haben. Es ist vergleichbar mit dem Spielen eines Instruments oder einem körperlichen oder geistigen Training: Das Ergebnis wird sichtbar, wenn man die Disziplin über einen gewissen Zeitraum aufrechterhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind 6 Schritte, die Ihnen helfen werden, Ihre Reise des Self-Empowerments zu beginnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Finden Sie einen Weg, sich selbst zu mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein geringes Selbstwertgefühl kann stark belasten, bis Sie sich selbst völlig unansehnlich finden. Lassen Sie es nicht so weit kommen! Markieren Sie den Neuanfang, indem Sie sich erlauben, gut und selbstbewusst auszusehen. Denken Sie daran, dass Sie jeden Cent wert sind. Wenn Sie sich bezüglich Ihres Looks nicht sicher sind, lassen Sie sich von einer Fachperson (Verkäufer*in, Stylist*in, Friseur*in) beraten. Dies wird Ihre Stimmung augenblicklich heben und die richtige Rahmenbedingung schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 2: Wählen Sie eine tägliche Routine mit guten Gewohnheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sorgen Sie für Ihre Gesundheit und Ihr körperliches Wohlbefinden, indem Sie sich von frischen Produkten ernähren und sich ausreichend bewegen, am besten im Freien. Versuchen Sie, bewusst und erhobenen Hauptes zu gehen, zu atmen und die Dinge um sich herum zu beobachten. Nutzen Sie all Ihre Sinne für diese neue Entdeckungsreise und lächeln Sie, wenn Sie etwas sehen, das Ihnen gefällt. Wer auf sich selbst und seine Umgebung achtet, kann Überraschendes erleben: Menschen reagieren auf Positivität und lächeln zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 3: Denken Sie mit Freundlichkeit an Ihre Vergangenheit zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die Ihnen möglicherweise Unrecht getan haben, sollten jetzt in Ihrer Erinnerung in den Hintergrund treten: Gönnen Sie sich eine Pause und erkennen Sie an, was bisher in Ihrem Leben gut war. In Ihrer Vergangenheit gab es wahrscheinlich viele positive und freudvolle Erfahrungen. Versuchen Sie, sich zu erinnern, was Sie damals gefühlt haben, und schreiben Sie diese Emotionen auf. Jede einzelne zählt. Lesen Sie sie laut vor, damit Ihr Gehirn Ihre Stimme hören kann. Sprechen ist wirkungsvoller als nur schweigend denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 4: Zelebrieren Sie die positive Stimmung in Ihrem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt können Sie mit Ihrem Erfolgstagebuch beginnen: Schreiben Sie jeden Abend mindestens zwei bis drei Momente Ihres Tages auf, in denen Sie sich stolz, selbstbewusst oder stark gefühlt haben. Jeder positive Gedanke ist wertvoll und stellt einen Stein in Ihrem persönlichen Empowerment-Mosaik dar. Lesen Sie vor dem Schlafengehen das Aufgeschriebene noch einmal laut vor. Tun Sie dies drei Monate lang ausnahmslos jeden Abend. Bis dahin wird es zur Routine geworden sein. Bleiben Sie dabei. Mit der Zeit werden Sie und wahrscheinlich auch andere eine Veränderung in Ihrem Selbstbewusstsein bemerken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 5: Werden Sie Mitglied in einem Netzwerk oder Verein, dessen Ziel Sie inspiriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Menschen sorgen für neue Impulse. Engagieren Sie sich und geben Sie Ihrem Leben einen tieferen Sinn durch freiwilligen Einsatz für etwas, das Sie begeistert: Natur und Umwelt, soziale Projekte, Wohltätigkeit, Lobbyarbeit – die guten Zwecke, die Sie unterstützen können, sind zahlreich. Es wird sich gut anfühlen, sich zu engagieren und etwas zurückzugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 6: Scheuen Sie sich nicht, diejenigen auf Distanz zu halten, die Ihnen Energie rauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle kennen sie: Die dreisten mentalen Schmarotzer zögern nicht lange, wenn es darum geht, Ihre Zeit zu verschwenden oder Ihnen das Gefühl zu geben, nie ganz zu genügen. Aber nicht alles ist böswillig gemeint. Manchmal sind sie sich des Schadens, den sie anrichten, nicht bewusst, denn sie sehen sich selbst als motivierende Vorbilder. Willkommen in der Welt der verkehrten Selbstwahrnehmung! Es kann schwierig sein, sie vollständig zu meiden, besonders wenn sie Teil Ihrer Familie oder Ihres Arbeitsumfelds sind. Es gibt jedoch einige nützliche Strategien, die Sie entwickeln können, um sie in Schach zu halten und Ihren eigenen Aktionsplan zum Self-Empowerment zu schützen. Von nun an sollte nichts mehr zwischen Ihnen und Ihrem wachsenden Selbstwertgefühl stehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin nur eine E-Mail entfernt, wenn Sie Inspiration oder einen Sparringspartner brauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Self-esteem-89086ba2.png" length="2216636" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 18:19:35 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heben Sie Ihre Persönlichkeit hervor und sorgen Sie für eine positive Wahrnehmung!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/heben-sie-ihre-persoenlichkeit-hervor-und-sorgen-sie-fuer-eine-positive-wahrnehmung</link>
      <description>Wer sich immer unterordnet und seine Meinung nicht äussern kann, wird nicht positiv wahrgenommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heben Sie Ihre Persönlichkeit hervor und sorgen Sie für positive Wahrnehmung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-658638452.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehören Sie zu den Menschen, die selbstbewusst ihre Meinung äussern oder ordnen Sie sich lieber unter? Nehmen Sie eigene Anliegen ernst oder geben Sie klein bei, weil Ihnen die Anliegen anderer wichtiger erscheinen? Gelingt es Ihnen konsequent, sich von kontraproduktiven Einflüssen und abschätzigen Bemerkungen anderer abzugrenzen oder gehen diese Ihnen unter die Haut? Wer sich immer unterordnet und seine Meinung nicht äussern kann, wird nicht positiv wahrgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht würden Sie gerne einmal laut schreien „ich bin da und jetzt bin ich dran“, aber wagen es nicht, weil Ihnen Pflichtgefühl, Erziehung, Kultur oder das eigene Genprogramm jedes Mal einen Strich durch die Rechnung ziehen. Diese Hemmschwelle hält die einen davon ab, eine Beziehung zu beenden, in der sie geringschätzig behandelt werden, und die anderen, für ihre Leistung mehr Lohn zu fordern, obwohl es ihnen zustehen würde. Und Sie? Was verwehren Sie sich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Beziehungen und eine erfüllende Arbeit, aber auch, wie Sie von anderen wahrgenommen werden, hat etwas damit zu tun, ob Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse deutlich formulieren und Ihre Grenzen klar setzen. Sichtbarkeit und ein überzeugender Auftritt sind feste Bestandteile des Personal Branding.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Nichts kommt nichts. Selbstvertrauen ist eine Pflanze, die nicht in trockener Erde wächst. Aber manchmal genügt schon ein kleiner Impuls, um das Soll in ein Ist zu verwandeln. Alles kann sich ändern, wenn Sie Ihr Verhalten ändern wollen und ab und zu Wasser giessen, damit Ihre Pflanze gedeihen kann oder gar aufblüht. Setzen Sie noch heute Ihr Anliegen zuoberst auf die Prioritätenliste und geben Sie damit Ihrer Persönlichkeit den Vortritt. Wie umsetzen? Das finden wir am besten zusammen heraus, mit Methode und individueller Zielfokussierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-658638452.jpg" length="74180" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 17:26:16 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/heben-sie-ihre-persoenlichkeit-hervor-und-sorgen-sie-fuer-eine-positive-wahrnehmung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-658638452.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Scheitern</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/umgang-mit-scheitern</link>
      <description>Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch das Scheitern. Nicht dass wir scheitern, sondern wie wir damit umgehen, macht uns als Menschen aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Scheitern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-956642014.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle scheitern manchmal beruflich oder privat, öfter als wir es zugeben wollen. Misserfolge sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Sie treffen uns wie ein Schock, z.B. bei einer Entlassung, oder schleichend und schmerzhaft, wie bei einer Scheidung. Aber auch Ablehnung hat den Beigeschmack von Scheitern. Einzig gemeinsam ist allen Menschen, die scheitern, dass sie davon nicht unberührt bleiben. Aber nicht alle wissen, wie sie damit konstruktiv umgehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheitern öffnet Tür und Tor zu einer grossen Anzahl möglicher Emotionen, die unser Verhalten beeinflussen: Schuldgefühle, Scham, Selbstzweifel, Wut, Grübelei, Enttäuschung, Fassungslosigkeit, das Gefühl betrogen worden zu sein, Vorwürfe, Trauer oder Angst sind nur einige typische davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie erleben Sie das Scheitern am eigenen Leib? Verursacht es bei Ihnen eine innere Blockade oder spornt es Sie an zu neuen Zielen? Sprechen Sie offen darüber oder verkriechen Sie sich? Nehmen Sie sich Zeit, den Misserfolg zu analysieren und vielleicht daraus eine Lehre zu ziehen oder Ihre Taktik anzupassen? Gehen Sie in der Zeit nach dem Scheitern achtsam mit sich um oder haben Sie die Tendenz zur unerbittlichen Selbstkasteiung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Selbstwahrnehmung nach dem Scheitern ist stark abhängig davon, wie man Scheitern in unserer Herkunftsfamilie thematisiert: Wird es als wertvoller Bestandteil der Lebenserfahrung angesehen, von der man sich wieder erholt und danach weitermacht, oder als etwas Beschämendes und Enttäuschendes, was Vorwürfe und Strafen nach sich zieht oder aus Scham totgeschwiegen wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles im Leben hat zwei Seiten, so auch das Scheitern. Nicht dass wir scheitern, sondern wie wir damit umgehen, macht uns als Menschen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzensportler sind hervorragende Beispiele, wie jeder Misserfolg beim Wettkampf in einen positiven Erfahrungswert im Angesicht des nächsten Wettkampfs umgewandelt werden kann. Dabei verlassen sich Spitzensportler auf die Unterstützung ganzer Teams von Trainern, Beratern und mentalen Coaches. Diese sind nicht nur dafür zuständig, ihre Schützlinge siegesfähig zu machen, sondern auch dafür, sie nach dem Scheitern wieder körperlich und mental aufzubauen für den nächsten Wettkampf. Wie ein Resultat vom Sportler selbst beurteilt wird, ist allerdings auch von anderen Faktoren abhängig: ein Aussenseiter oder Neuankömmling wird den zweiten Platz als Gewinn einstufen, während manche Champions alles als Scheitern empfinden, was nicht die Goldmedaille ist. Scheitern ist also nicht absolut, sondern liegt im Auge des Betrachters und ist abhängig davon, welche Ansprüche man an sich selbst stellt und welchem Wettbewerbsdruck man ausgesetzt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich auf dem Arbeitsmarkt bewirbt, muss immer damit rechnen, abgelehnt zu werden. Das ist keine Schande und hat nichts mit dem Wert einer Person zu tun. Immer öfter übernehmen Algorithmen das Aussortieren von Bewerbungen gemäss einiger stereotyper Faktoren. Manchmal sind wir überqualifiziert, manchmal fällt unser Stellenprofil der Konjunkturschwankung oder internen Restrukturierung zum Opfer. Aber wir empfinden es dennoch als persönliches Scheitern, weil unsere Vorbereitung sorgfältig und unsere Hoffnung gross war. Dann fällt es uns schwer, aufzustehen, die Krone zu richten und mit einem Lächeln zur nächsten Bewerbung überzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch ist genau das gefragt: Resilienz, Glaube an die eigenen Ressourcen, Unbeirrtheit und mentale Stärke. Zusammen können wir, falls Sie Bedarf haben, mit Methode und Fokus daran arbeiten, Ihren Ansporn und Ihr Selbstvertrauen zu boosten, damit Sie immer gerüstet sind für den nächsten Anlauf. Denn vielleicht ist die ideale Stelle bereits in Reichweite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-956642014.jpg" length="99119" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 16:59:37 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Normalität in der Führung: statt Vorbildern nachzueifern, Fallschirme montieren!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/die-neue-normalitaet-in-der-fuehrung-statt-vorbildern-nachzueifern-fallschirme-montieren</link>
      <description>Ihr erster Moment in einer neuen Führungsrolle wird wegweisend sein für alles, was anschliessend kommt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die neue Normalität in der Führung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt Vorbildern nachzueifern,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fallschirme montieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-528149843.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie unter den Führungspersönlichkeiten ein Vorbild? Wer ist für Sie die unbestreitbare Nr.1? Ist es jemand aus der Politik, der Wirtschaft, der spirituellen Welt oder ein erfundener Charakter? Und warum? Versuchen Sie, in einem Satz zusammenzufassen, was genau Sie bei seinem oder ihrem Führungsstil erstrebenswert finden. Gar nicht einfach, oder? Sind die Führungsqualitäten Ihres Vorbilds noch zeitgemäss und wirksam, wenn unsere Realität sich stetig wandelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch nie wurde so viel über Führung in der Theorie debattiert, doziert, geschrieben und trainiert wie heute. Dennoch wird scheinbar in der Praxis oft vergessen, dass die Führungsaufgabe sich - zumindest in modernen, westlichen Kulturkreisen - nicht darauf beschränkt, eine Auflage von oben herab und ohne Diskussion durchzusetzen. Gänzlich ungeeignet ist jeder Anflug von Machtgehabe, Kopf in den Sand stecken oder Manipulation. So kann man Dinge nicht nachhaltig verändern und Ziele effizient erreichen. Es genügt auch nicht, wenn jede(r) denkt, dass der eigene Menschenverstand gesund und die eigene Einstellung vernünftig ist. Flexibilität, Fingerspitzengefühl, Motivationsmethoden, kompetenzgerechtes Delegieren und aufmerksames Zuhören sind hingegen gefragt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr erster Moment in einer neuen Führungsrolle wird wegweisend sein für alles, was anschliessend kommt. Darum sind eine sorgfältige Vorbereitung und Kenntnis der zahlreichen Stolperfallen von kapitaler Wichtigkeit. Erfolgreiche Führungskräfte besitzen Strahlkraft und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und mit cleveren Ideen an sich zu binden. Ausserdem wissen Sie, welche Fallschirme sie für Krisensituationen zur Hand haben müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgende Aspekte sind in Ihrer Rolle entscheidend:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr Führungsstil definiert sich durch die momentane Wechselwirkung mit Ihrem Gegenüber oder einer bestimmten Zielgruppe. Dazu müssen Sie sich in Ihrem Führungsrepertoire auskennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur wenn Sie selbst glaubwürdig und authentisch auftreten und Ihre Botschaft stimmig ist, werden Sie effektiv und nachhaltig wirksam führen. Kommunikation ist übrigens auch non-verbal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet Ihrer bisherigen Erfahrung können Führungskompetenzen trainieren und laufend optimieren. Dabei werden Sie merken, welche zusätzlichen Herausforderungen sich stellen, wenn ihr Team orts- oder gar länderübergreifend arbeitet. Es würde mich freuen, mit Ihnen diverse Führungssituationen durchzuspielen, Methoden auszuprobieren und Fallschirme zu aktivieren, damit Sie in Ihrer Führungsrolle erfolgreich durchstarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 14:02:56 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer sich selbst gut kennt, hat unter Stress eine bessere Ausgangslage</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/wer-sich-selbst-gut-kennt-hat-unter-stress-eine-bessere-ausgangslage</link>
      <description>Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Was treibt mich an? Wofür mache ich das, was ich mache?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich selbst gut kennt, hat unter Stress eine bessere Ausgangslage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Elefant+springt.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bin ich? Wann haben Sie sich zuletzt mit dieser Frage beschäftigt? Wie sehen Sie selbst sich und wie sehen andere Sie? Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und schreiben Sie all das auf, was Sie an sich gut finden, was Ihnen in der Regel gelingt und was andere Ihrer Meinung nach an Ihnen schätzen. Vermeiden Sie es, ihre Berufsbezeichnung zu gebrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Funktionale Bezeichnungen waren, vor allem in der Männerwelt, schon immer eine beliebte Art, sich zu identifizieren und zu beschreiben. Je mehr Verantwortung in der Bezeichnung lag, desto höher der gesellschaftliche Status, bzw. die Einkommensklasse. In der heutigen digitalisierten Welt, in der täglich neue fantasievolle Begriffe zum Umschreiben einer Beschäftigung entstehen, und in der viele von uns als digitale Nomaden mit ständiger Verbindung zur virtuellen Welt leben, ist die funktionale Bezeichnung nicht mehr ausschlaggebend für Erfolg und Status. Andere Aspekte wie Sichtbarkeit, Auffindbarkeit, Originalität oder Nahbarkeit zum Zielpublikum schwingen mit. Und das generierte Einkommen ist schon lange nicht mehr unbedingt eine Funktion von höherer Ausbildung und klassischer Karriereleiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glauben Sie, dass diese neue Art von Freiheit glücklich macht oder dass sich das Hamsterrad immer schneller dreht, bis wir hinausgeschleudert werden? Steht Ihre Welt derzeit Kopf und steigt der existentielle Druck oder sprudeln die Ideen bei Ihnen und wird Ihre Kreativität bloss noch angekurbelt durch neue digital unterstützte Geschäftsmöglichkeiten? Werden Sie eventuell gerade von den Ereignissen überrannt, weil Sie beim Gedanken an Fachkräfteknappheit, Teuerung und künstliche Intelligenz nur noch Schauer und Lähmung verspüren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höchste Zeit für Sie, innezuhalten, tief ins eigene Wertesystem hineinzuhören und sich einige grundlegende Fragen zu stellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Was treibt mich an? Wofür mache ich das, was ich mache? Woraus schöpfe ich Kraft? Welchen Mehrwert schaffe ich für andere? Wie stelle ich sicher, dass es mich auch in der Zukunft noch braucht? Worauf will ich in ein paar Jahren mit Genugtuung zurückblicken können? Was für ein Vermächtnis will ich hinterlassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlegen Sie sorgfältig, wie Sie darauf antworten, nehmen Sie sich genügend Zeit. Ihre Antworten beschreiben, wie ein Leitbild, in wenigen Worten Ihr Leben, Ihre Persönlichkeit und Ihre nächsten Schritte in die Zukunft. Ich verspreche nicht, dass dann der Stress sofort von Ihnen abfällt. Aber Sie werden mehr Klarheit und vielleicht sogar eine neue Perspektive gewinnen. Das stellt neue Möglichkeiten in Aussicht und ist doch eine bessere Ausgangslage!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles, was jetzt kommt, braucht Mut, Geduld, Zuversicht und eine strukturierte Herangehensweise. Sie bei der schrittweisen Umsetzung motivierend zu begleiten, bis Sie an einem stimmigen Punkt angelangt sind, wird mich beflügeln. Und wenn Sie sich mal nicht trauen, über den Abgrund zu springen, dann bauen wir gemeinsam eine Brücke! Sie schaffen das!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Elefant+springt.jpg" length="246856" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 13:15:18 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Dankbarkeit zu einer höheren Lebensqualität</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/mit-dankbarkeit-zu-einer-hoeheren-lebensqualitaet</link>
      <description>Dankbar zu sein kostet nichts und beschert uns dennoch emotionalen Reichtum, wie ein spirituelles Geschenk, das wir uns selbst machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Dankbarkeit zu einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           höheren Lebensqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Dankbarkeit.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie sich einmal überlegt, wie das Gefühl von Dankbarkeit entsteht? Wird es uns in die Wiege gelegt oder lernen wir irgendwann im Laufe unseres Lebens, dankbar zu sein? Woraus besteht Dankbarkeit? In welchen Momenten fühlen wir uns dankbar? Finden Sie jeden Tag einen Grund, dankbar zu sein, oder nur wenn sich Erfreuliches in Ihrem Leben ereignet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe beobachtet, dass Menschen, bei denen der Zustand von Dankbarkeit im Alltag ein fester Bestandteil ist, eine höhere Lebensqualität haben. Sie sehen sich selbst als erfolgreich und finden immer Gelegenheiten, ihre Erfolge zu feiern. Sie wertschätzen andere Menschen in ihrem Umfeld für deren Qualitäten und zeigen es ihnen auch. Sie sind sich der Tatsache bewusst, dass sie immer die Wahl einer positiven Grundeinstellung haben und leben konsequent danach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbar zu sein kostet nichts und beschert uns dennoch emotionalen Reichtum, wie ein spirituelles Geschenk, das wir uns selbst machen. Mit Dankbarkeit ist unser Leben erfüllt, ohne Dankbarkeit nur gefüllt. Darum ist Dankbarkeit eine wertvolle Ressource, die unsere Lebensqualität erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schöne daran ist, dass sich Dankbarkeit immer wieder abrufen lässt und keine spezielle Gelegenheit oder ein konkretes Ereignis dafür notwendig ist. Auch wenn uns Schlimmes widerfährt, das uns aus der Bahn zu werfen droht, oder wir uns mutlos und angstvoll fühlen, finden sich immer Gründe, für etwas oder jemanden dankbar zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit hat die erstaunliche Eigenschaft, dass sie uns gleichzeitig beflügelt und erdet, während wir bewusst den Augenblick im Hier und Jetzt leben. Mögen Sie dieses Gefühl vollends auskosten und geniessen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 21:12:18 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/mit-dankbarkeit-zu-einer-hoeheren-lebensqualitaet</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Notwendigkeit des Loslassens ... um neu zu beginnen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/die-notwendigkeit-des-loslassens-um-neu-zu-beginnen</link>
      <description>Während wir etwas loslassen, lassen wir etwas anderes bereits zu.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Notwendigkeit des Loslassens ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um neu zu beginnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Loslassen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer Zeit, in der wir alle von der Last des Loslassens betroffen sind. Geopolitische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbrüche zwingen uns, Gewohnheiten, Überzeugungen, Zukunftspläne und unsere vermeintliche Sicherheit loszulassen. Vielen von uns mag es vorkommen wie ein Albtraum, aus dem wir nur noch erwachen wollen. Doch es ist kein Albtraum, sondern Realität. Der Unterschied zwischen Albtraum und Realität ist, dass wir auf die Realität Einfluss nehmen können. Und wir sind hellwach!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum haben wir Probleme damit, loszulassen? Vielleicht empfinden wir im Vorfeld schon Trennungsschmerz. Oder wir fürchten, Verrat an dem zu begehen, was uns bisher wichtig war. Möglicherweise fühlen wir uns machtlos und gelähmt vor dem Unbekannten, das vor uns liegt. Nur selten schaffen wir es, dem Loslassen eine heilsame Komponente zuzugestehen, nämlich eine Chance. Diese Chance ist ein kreativer Prozess, bei dem wir aktiv und konzentriert mitwirken und gestalten. Unser Verhalten gesamthaft wird gefordert und auf die Probe gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir etwas loslassen, lassen wir etwas anderes bereits zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir können etwas Neues beginnen, während das Alte als wertvolle Erfahrung, Erinnerung oder Best Practice bestehen bleibt und an einem sicheren Ort verwahrt wird. Keine Trennung. Kein Verrat. Dafür aber Offenheit gegenüber neuen Ansätzen, Bedürfnissen und Möglichkeiten. Loslassen ist nicht das Ende, es ist eine notwendige Massnahme und ein Anfang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stehe Ihnen zur Seite, wenn der Mut Sie zwischenzeitlich verlassen sollte oder Sie beim Abwägen Ihrer Optionen die nötige Distanz und Klarsicht gewinnen wollen. Es gibt keinen Grund, sich selbst ein konstruktives Coaching Gespräch zu verwehren. Und wer weiss, ob das Wichtigste, was Sie im Leben schaffen, nicht noch vor Ihnen liegt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Loslassen.png" length="2315405" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 20:52:36 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/die-notwendigkeit-des-loslassens-um-neu-zu-beginnen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn da nicht diese innere Blockade wäre</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/wenn-da-nicht-diese-innere-blockade-waere</link>
      <description>Warum würde ein Mensch mit solch einer Belastung durchs Leben gehen wollen, anstatt alles zu versuchen, sie aus dem Weg zu räumen? Warum würde es jemand vorziehen, nicht freier zu atmen und kein (Selbst)vertrauen aufzubauen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn da nicht diese innere Blockade wäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Blockade.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waren Sie schon einmal Zeuge davon, dass jemand etwas vollbracht hat, und haben zu sich selbst gesagt: «Gerne hätte auch ich das vollbracht, aber ich war unfähig dazu, denn etwas hielt mich zurück.»? Jede(r) von uns erlebt ab und zu Situationen, in denen wir insgeheim bedauern, etwas nicht versucht zu haben. Haben Sie das Gefühl, dass diese Situationen sich stark voneinander unterscheiden oder eher ähneln? Je öfter sich ähnliche Erlebnisse wiederholen und Sie sich danach mit Bedauern sagen «ich war unfähig dazu, denn etwas hielt mich zurück», umso wahrscheinlicher ist, dass eine Art von mentaler Blockade vorliegt. Dafür sind Sie aber nicht verantwortlich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Blockaden haben in der Regel eine konkrete Ursache. Manchmal kennen wir diese, manchmal nicht. Sie haben vielleicht ihren Ursprung in Erlebnissen unserer Kindheit oder Jugend, vielleicht in einem späteren Trauma. Die Beispiele sind endlos: Plötzlich überkommt uns die Prüfungsangst, die uns den gelernten Stoff vergessen lässt. Der Gedanke eines Auftritts vor Publikum führt uns an den Rand der Ohnmacht. Im entscheidenden Moment versinkt das sorgfältig vorbereitete Bewerbungsgespräch in einem Black-out. Oder wir trauen uns nicht, in ein Schwimmbecken zu steigen, obwohl es nicht tief ist. Vielleicht lähmt uns schon der Gedanke, in einem Flugzeug zu fliegen. Ein Gefühl der Panik und des Kontrollverlusts macht sich in uns breit und schaltet jegliches Selbstvertrauen aus. Wir sind dann nicht mehr empfänglich für äussere Einflüsse. Wer das einmal erlebt hat, weiss, wie erschreckend und tief belastend sich eine Blockade anfühlen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum würde ein Mensch mit solch einer Belastung durchs Leben gehen wollen, anstatt alles zu versuchen, sie aus dem Weg zu räumen? Warum würde es jemand vorziehen, nicht freier zu atmen und kein (Selbst)vertrauen aufzubauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt darauf keine einfache Antwort. Unzählige unter uns leben und leiden Tag für Tag mit ihren Blockaden, schämen sich deswegen, versuchen sie zu verstecken und zu unterdrücken – ohne Erfolg. Je länger wir damit warten, uns dem Problem zu stellen, umso schwerer wird die Last auf uns wiegen und uns herunterziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soweit muss es aber nicht kommen: mit Mut, Geduld und Trainingsmethode können wir etwas dagegen unternehmen und auch andere ermutigen, diesen Schritt zu machen. Es ist dafür nie zu spät!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Blockade.png" length="5072239" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 20:10:13 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/wenn-da-nicht-diese-innere-blockade-waere</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Angst, Verletzlichkeit zu zeigen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/keine-angst-verletzlichkeit-zu-zeigen</link>
      <description>Wer keine Angst hat, seine Verletzlichkeit zu zeigen, sich anzuvertrauen, beweist damit Authentizität und Selbstvertrauen – zwei der wichtigsten Komponenten jeder nachhaltigen Beziehung, aber auch glaubwürdiger Führung. Das gilt in der eigenen Familie genauso wie im Berufsleben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Angst, Verletzlichkeit zu zeigen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Schattenboxen+%282%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie oft Sie an einem Tag mit der eigenen Verletzlichkeit konfrontiert werden? Wie reagieren Sie, wenn plötzlich nichts mehr so ist, wie es war; wenn Sie zugeben müssen, mit Ihrem Vorhaben gescheitert zu sein; wenn bestimmte Situationen oder Menschen Sie an Ihre Grenzen bringen? Was tun Sie, wenn Ihr sorgfältiger Plan nicht aufgeht, Ihr perfekter Traum einfach zerplatzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist für viele von uns schwer, sich dann unseren Emotionen zu stellen und sie offen zuzugeben. Zu gross ist unsere Angst, das Gesicht und den Respekt der Mitmenschen zu verlieren. Dabei zeigt es sich immer wieder, dass unser Umfeld überhaupt nicht das Problem ist, sondern jene innere Angstbarriere, die wir aufbauen. Dahinter verdrängen wir, manchmal über sehr lange Zeit, unsere Gefühle und unser wahres Ich. Wir reden uns ein, dass der Perfektions- und Erfolgsdruck unseres Lebens es nicht erlaubt, Schwäche zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber in diesem Jahrhundert und in der modernen westlichen Gesellschaft wird Verletzlichkeit immer weniger als Schwäche angesehen. Im Gegenteil! Sie ist es, die uns menschlich und nahbar macht und uns verbindet. Sie zerstört nicht den Respekt unserer Mitmenschen, sie verschafft ihn uns. Verdrängung hingegen ist eine Freifahrkarte zu langfristigem Leidensdruck und Einsamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer keine Angst hat, seine Verletzlichkeit zu zeigen, sich anzuvertrauen, beweist damit Authentizität und Selbstvertrauen – zwei der wichtigsten Komponenten jeder nachhaltigen Beziehung, aber auch glaubwürdiger Führung. Das gilt in der eigenen Familie genauso wie im Berufsleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suchen Sie einen Menschen aus, der Ihnen ein gutes Selbstwertgefühl vermittelt, und vertrauen Sie sich an. Die Chancen stehen gut, dass Sie wertvolle Hinweise und Zuspruch erhalten. Sonst rufen Sie doch einfach an! Der Augenblick ist reif, Ihre Verletzlichkeit zu bejahen und zu feiern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Schattenboxen+%282%29.png" length="2555028" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 20:03:53 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/keine-angst-verletzlichkeit-zu-zeigen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Schattenboxen+%282%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haben Sie Mut zur Selbständigkeit oder zum Quereinstieg!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/haben-sie-mut-zur-selbstaendigkeit-oder-zum-quereinstieg</link>
      <description>Der richtige Zeitpunkt ist genau jetzt, egal wie Sie die äusseren Umstände gerade erleben. Der einzige Fehler, den Sie machen können, ist Ihre innere Stimme zu ignorieren!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben Sie Mut zur Selbständigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder zum Quereinstieg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/New+mindset.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestimmt kennen Sie das Gefühl, wenn auf einmal im Berufsalltag die Inspiration fehlt und nur noch Leere in uns ist. Wir glauben, in einem Hamsterrad gefangen zu sein, auf Autopilot geschaltet, während anderswo scheinbar das pralle Leben pulsiert. Wie sehr wir es auch versuchen, unsere Konzentration, Freude und Motivation sind weg und wir müssen uns zwingen, dort weiterzumachen, wo wir aufgehört haben. Wir erreichen gerade einen Punkt, wo uns klar wird, dass wir einen anderen Weg einschlagen sollten. Aber welchen? Möglicherweise ist eine Idee schon länger da, doch halten uns äussere Umstände von deren Umsetzung ab. Wie boosten wir unsere Motivation, setzen uns ein neues Ziel, fassen Mut zur Änderung und finden zurück zu Freude und Leidenschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mag uns vorkommen, dass der Zeitpunkt für eine berufliche Veränderung gerade nicht günstig ist. Aber stimmt das wirklich so oder erfinden wir nur Gründe, weil nichts zu verändern bequemer ist und wir darum unseren inneren Leerlauf in Kauf nehmen? Eine notwendige Veränderung zu lange aufzuschieben, führt schlimmstenfalls zu einer Form von Resignation oder Erschöpfungszustand und bestenfalls zum Gefühl, eine Chance verpasst zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Der richtige Zeitpunkt ist genau jetzt, egal wie Sie die äusseren Umstände gerade erleben. Der einzige Fehler, den Sie machen können, ist Ihre innere Stimme zu ignorieren! Und noch eine gute Nachricht: Das Verlassen Ihrer Komfortzone ist das Beste, was Sie je für sich getan haben werden! Dann hat auch Ihre Inspiration eine Chance zurückzukehren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Verlauf Ihres Lebens durften Sie einen beachtlichen Rucksack mit Erfahrungen und Kompetenzen füllen. Wenn Ihr Ziel ist, Inspiration wiederzufinden und etwas zu verändern, dann kommen Sie zuerst um ein paar Aufgaben nicht herum. Fangen Sie damit an, jede einzelne Ihrer Kompetenzen zu formulieren, zu priorisieren und dabei auf zwei Fragen zu antworten: «Wie habe ich diese Kompetenz bisher genutzt?» und «Zu welchem Zweck möchte ich sie künftig nutzen?» Das ist die Grundlage, auf der Sie Ihre Zukunft bauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl der Weg in die Selbständigkeit wie ein Quereinstieg in eine andere Branche sind einschneidende Kapitel, die Ihr gesamtes Leben und Ihr Umfeld tiefgreifend beeinflussen. Bevor Sie sich hineinstürzen, ist es hilfreich, die eigene Wahrnehmung und neue Ideen in einem zielfokussierten Gespräch mit wertschätzenden und erfahrenen Personen zu spiegeln. Dank einem überzeugenden Coaching Ansatz und unterstützt durch meine eigenen Erfahrungen kann ich Sie zum nächsten Level und in Richtung eines inspirierenden beruflichen Neuanfangs begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/New+mindset.jpg" length="409010" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 19:52:46 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/haben-sie-mut-zur-selbstaendigkeit-oder-zum-quereinstieg</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten ist systemrelevant</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/ein-konstruktiver-umgang-mit-konflikten-ist-systemrelevant</link>
      <description>Ein Konflikt wird immer auf der emotionalen Ebene ausgetragen und hat selten mit der Sache zu tun, um die es gerade geht. Mit anderen Worten: die Sache hat keine Ahnung davon, dass der Konflikt überhaupt existiert und es ist ihr egal!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ist systemrelevant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Konfliktschlichtung.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen mögen Konflikte nicht. Es liegt nicht in unserer Natur, konfliktfreudig zu sein. Trotzdem können wir uns dem manchmal nicht entziehen. Ein Konflikt äussert sich darin, dass wir gegen jemanden anzugehen versuchen, dessen Verhalten in einer bestimmten Situation mit unseren Erwartungen unvereinbar scheint - oder umgekehrt. Bewusst schiebt man dann die Schuld dem anderen zu, weil man die eigenen Erwartungen als gerechtfertigt ansieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort «Konflikt» aus dem Lateinischen «confligere» heisst gegeneinander kämpfen. Der Konflikt kann einseitig oder beidseitig als solcher erlebt werden oder auch eine ganze Gruppe erfassen. Gemäss Friedrich Glasl gibt es 9 Eskalationsstufen, wonach bei den ersten drei Stufen noch beide Parteien gewinnen können, bei den mittleren drei Stufen jeweils nur eine und bei den letzten drei Stufen beide Parteien Verlierer sind. Ein Konflikt wird immer auf der emotionalen Ebene ausgetragen und hat selten mit der Sache zu tun, um die es gerade geht. Mit anderen Worten: die Sache hat keine Ahnung davon, dass der Konflikt überhaupt existiert und es ist ihr egal!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie schon einmal in Ihrem Umfeld analysiert, wie und warum es zu Konflikten kommt? Wie werden diese ausgetragen? Welches Verhaltensmuster können Sie beobachten? Wie wird miteinander kommuniziert? Möglicherweise haben Sie festgestellt, dass Vorurteile, Intoleranz oder Unwissen eine Rolle spielen, dass dem Konflikt Eigeninteressen und Machtspiele zugrunde liegen, dass Empathie und Kompromissbereitschaft fehlen oder die Kommunikation unangemessen und die Person im Mittelpunkt überfordert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Meinungsverschiedenheiten oder Auseinandersetzungen im Alltag einen klärenden und heilsamen Einfluss auf eine Beziehung haben können, sind echte Konflikte mit verhärteten Fronten sehr viel tiefgründiger und aufwühlender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungelöste Konflikte sind zeit- und energieraubend und ungefähr so kontraproduktiv, wie der Versuch, gleichzeitig das Gaspedal und die Handbremse zu betätigen. Darunter leiden nicht nur die direkt Involvierten und die Sache, sondern das gesamte System.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer Sie in ihrem Arbeits- oder Familienumfeld als störend empfinden, sprechen Sie es an, bevor daraus ein Konflikt entsteht. Damit zeigen Sie Mut und Selbstbewusstsein, setzen Grenzen und verschaffen sich Achtung. Es mag sogar von Vorteil sein, von Anfang an eine neutrale (nicht emotionale) Drittpartei, welche die nötige Distanz hat und die Kommunikation entschärfen kann, zur Schlichtung beizuziehen. Gerne biete ich meine Erfahrung und Unterstützung im Sinn einer gewaltfreien Kommunikation an, bevor der Konflikt eskaliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 19:45:27 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Streben nach Glück</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/das-streben-nach-glueck</link>
      <description>Die zentrale Frage ist: Was würde Sie glücklich machen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Streben nach Glück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Dominos.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie eine innere Unruhe erfasst und Sie dann denken, Sie müssten etwas an sich oder Ihrem Leben verändern, wissen aber nicht genau, wie und wo anfangen und ob es am Ende etwas bringt? Sie haben vielleicht das Gefühl, sich im Kreis zu drehen oder in einen Tunnel zu starren. Je mehr Sie darüber nachdenken, desto weniger gelangen Sie zu einem Entschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist nicht ungewöhnlich, denn in unserer Selbstwahrnehmung sehen wir meist nur einen Teil von uns und unserem Leben. Doch die beste Lösung bezieht immer möglichst viele Aspekte und Blickwinkel mit ein und entsteht aus dem grossen Ganzen. Ihr Leben ist schliesslich nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine Reise voller Erlebnisse. Ihre Persönlichkeit ist das Resultat einer langen Entwicklung, während der Sie das Erlebte verarbeiten mussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kostet uns oft Überwindung, ein Dilemma zuzugeben und uns jemandem anzuvertrauen, wenn wir nicht weiterkommen. Versuchen Sie, den Spiess umzudrehen: Betrachten Sie das Dilemma nicht als ein Problem, sondern als Teil eines Optimierungsprozesses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zentrale Frage ist: Was würde Sie glücklich machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu eine Aufgabe: Zeichnen oder schreiben Sie auf ein Blatt Papier Ihr persönliches Ziel. Es muss realistisch und erreichbar sein. Hängen Sie es da auf, wo Sie es immer wieder sehen können. Schliessen Sie einen Moment Ihre Augen und stellen Sie sich vor, dass Sie Ihr Ziel gerade erreicht haben. Ein grossartiges Gefühl, nicht wahr? Schreiben Sie nun all Ihre herausragenden Eigenschaften und Kompetenzen auf. Nehmen Sie sich Zeit, seien Sie ehrlich und wohlwollend. Lesen Sie die Notizen laut für sich vor und denken Sie bei jedem Wort an Situationen, in denen diese Eigenschaften oder Kompetenzen besonders zum Vorschein gekommen sind. Fühlen Sie den Stolz in sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun der zweite Teil der Aufgabe: Wie werden Sie wahrgenommen von Ihrem Umfeld? Finden Sie 3-5 Personen, denen Sie vertrauen und bitten Sie sie, eine Liste Ihrer Eigenschaften und Kompetenzen zu erstellen als Teil dieses Optimierungsprozesses. Die Liste sollte die persönliche Meinung dieser Personen wiedergeben und wertschätzend sein: Wodurch zeichnen Sie sich in ihren Augen besonders aus? Wo dürfen Sie sich noch mehr zutrauen? Welche Rolle könnten Sie auch noch verkörpern, wenn Sie es wollten? Sie werden staunen, was Sie alles über sich lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit haben Sie das Spektrum der Möglichkeiten vervielfacht. Statt des Kreises und des Tunnels sehen Sie jetzt vielleicht Puzzle Teile oder Domino Steine, die Sie zusammensetzen können, bis das Bild für Sie stimmig ist. Sie spüren es, wenn Ihr Kopf, Herz und Bauch im Einklang sind. Jetzt stehen Sie aber erst am Anfang, die Suche beginnt gerade! Der nächste Schritt kann nur aus einer Position der Stärke und Gelassenheit gelingen. Falls Ihr Dilemma doch komplexer sein sollte und das Bild Sie noch nicht zufriedenstellt, unterstütze ich Sie gerne mit weiteren zielführenden Impulsen. Sie können und werden dahin gelangen, wo Sie sein möchten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Dominos.png" length="3149864" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 19:29:29 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Empathie - nur Mitgefühl oder eine wahre Führungsqualität?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/empathie-nur-mitgefuehl-oder-eine-wahre-fuehrungsqualitaet</link>
      <description>Wie und wann zeigen Sie Ihre Empathie gegenüber anderen? In welchen Situationen erwarten Sie, dass andere Ihnen gegenüber Empathie zeigen? Wenn Sie das Wort hören, an wen denken Sie als erstes?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Empathie - nur Mitgefühl oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine wahre Führungsqualität?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann haben Sie das Wort Empathie zum ersten Mal gehört? Wussten Sie sofort aus dem Kontext, was es bedeuten könnte oder mussten Sie sich erkundigen? In der Tat gibt es das Wort bereits seit über 150 Jahren. In letzter Zeit wird es fast inflationär gebraucht, oft im Halbwissen um die genaue Bedeutung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fällt uns nicht leicht, mit einem Wort zu übersetzen oder zu erklären, was Empathie ist, aber ob sie jemand hat oder nicht, spüren wir deutlich. Dabei ist unwichtig, ob die Person Chef(in), Mitarbeiter(in), Elternteil, Kind, Freund(in), Lehrer(in), Coach oder z.B. Dienstleister(in) im Gesundheitswesen ist. Etwas in unserem Inneren erkennt in der Regel sofort, ob wir uns bei ihr gut aufgehoben, wertgeschätzt und verstanden fühlen oder nicht. Wenn diese Person auf unsere Emotionen verständnisvoll eingeht, entsteht eine positive Stimmung, ein spontanes Vertrauensverhältnis, eine Möglichkeit von Kooperation, ein Hauch Geborgenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empathie setzt sich zusammen aus Einfühlung, ehrlichem Interesse und aktivem Zuhören. Wir gehen vollkommen auf den Menschen ein, der uns sein Anliegen mitteilt, und würdigen sein Erlebnis mit ehrlich empfundener Anteilnahme. Wir ziehen keine Vergleiche, stellen nicht eigene Erlebnisse in den Mittelpunkt und geben keine ungebetenen Ratschläge. An genau diesem Punkt scheitern viele von uns, weil sie überzeugt sind, eigene Erfahrungen seien für die Glaubwürdigkeit unerlässlich. Das ist nicht der Fall!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie und wann zeigen Sie Ihre Empathie gegenüber anderen? In welchen Situationen erwarten Sie, dass andere Ihnen gegenüber Empathie zeigen? Wenn Sie das Wort hören, an wen denken Sie als erstes? Ist Empathie eher ein Charakterzug, eine Emotion oder ein Verhalten? Glauben Sie, dass Empathie lernbar oder trainierbar ist und wichtig für Beziehungen und Erfolg im Leben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt, Empathie ist zu einem grossen Teil eine natürliche Veranlagung, die damit zu tun hat, wie positiv unsere Selbstwahrnehmung ist, wie ausgeglichen und generell zufrieden wir sind, aber auch damit, wie gut wir uns auf andere fokussieren können. Sie wird kaum in Erscheinung treten bei Menschen, die ständig mit sich selbst beschäftigt sind. Auch aus einem blossen Gefühl der Pflicht oder Angemessenheit heraus kann Empathie nicht entstehen. Sie ist nicht wie eine Brille, die man willentlich aufsetzt, wenn es gerade passt, und wieder abnimmt. Vorgespielte Empathie wird vom Gegenüber meist rasch erkannt, denn sie wirkt aufgesetzt und unauthentisch. Damit tut man sich keinen Gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führungspersonen wird heutzutage nahegelegt, dass sie Empathie zeigen müssen, denn das soll sich positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, die Kundenbindung und langfristig auf den Erfolg der Unternehmung auswirken. Doch ist der Weg zum Ziel noch lang, denn viele haben keine Ahnung, was damit gemeint ist. Die unterschwellige Auffassung unter Führungskräften, autokratische Methoden und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen seien ein Zeichen von Stärke, scheint noch immer weit verbreitet. In der Tat könnte nichts ferner von der Wahrheit sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt verschiedene Arten, der Empathie Ausdruck zu verleihen, je nach Umfeld und Zielgruppe, mit denen man als Führungskraft konfrontiert ist. Da es bekanntlich keine zweite Chance gibt, den ersten Eindruck zu hinterlassen, tun wir gut daran, uns sorgfältig vorzubereiten. Warum also nicht die Tipps dazu in einem nach Ihren Bedürfnissen massgeschneiderten Leadership Empathie Training abholen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 19:22:24 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/empathie-nur-mitgefuehl-oder-eine-wahre-fuehrungsqualitaet</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Kritik</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/umgang-mit-kritik</link>
      <description>Wer konstruktive Kritik zulässt, beweist Grösse und Reife. Wer konstruktiv Kritik übt, beweist Führungsqualitäten, Souveränität und Empathie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Kritik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Feedback-emojicubes+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finden Sie es nicht erstaunlich, wie viele Menschen keine Kritik zulassen? Wie ist das bei Ihnen? Bestimmt kennen auch Sie das Gefühl, wenn sich im Angesicht von Kritik augenblicklich unser innerer Verteidigungsmechanismus in Bereitschaft versetzt: Jede sachliche Betrachtungsweise ist im Nu ausser Gefecht und ein produktives Gespräch wird unmöglich. Wir reagieren auf Kritik oft so emotional wie auf eine Beleidigung oder so heftig wie auf einen Angriff und zeigen damit unsere Unsicherheit. Wer im Umgang mit Kritik gelassener und offener werden will, kann versuchen, den Ursachen der eigenen Unsicherheit auf die Spur zu kommen oder sie mit Methode austricksen, bis sie verschwindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher kannte man vor allem negative Kritik. Konstruktive Kritik ist eher ein moderner Begriff, der mit der Kommunikationslehre aufkam. Unser Umgang mit (negativer) Kritik hat viel mit unserer Erziehung und unserem kulturellen Umfeld zu tun. Da gibt es enorme Unterschiede. Was uns als Kinder und Jugendliche mitgegeben wurde, ist daher massgeblich für unsere spätere Selbstwahrnehmung. Waren wir immer nur die Besten und Schönsten, die nichts falsch machen konnten? Wurde mit uns ständig geschimpft und waren wir harten Strafen ausgesetzt? Kümmerte es überhaupt jemanden, wo wir uns aufhielten und was wir taten? Wer waren unsere Leitfiguren, an denen wir uns orientierten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir einmal davon aus, dass es nur konstruktive Kritik gibt. (Aus heutiger Sicht hat negative Kritik mit dem Botschaftsempfänger in der Regel nichts zu tun, sie qualifiziert nur den Gemütszustand des Senders. Wir können sie also getrost vergessen.) Konstruktive Kritik ist wohlwollend, wertschätzend, motivierend, zielführend und weiterbringend – im Grunde ein Geschenk des Lebens. Damit zeigt uns unser Mitmensch, welch hohen Stellenwert wir in seinen Augen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer komplexen Welt, in der jede(r) von uns Teil verschiedener Systeme oder Netzwerke ist und darin nach Erfolg und Anerkennung strebt, gehört konstruktive Kritik als fester Bestandteil dazu. Sie ist ein Messinstrument für die eigene Optimierung und ein Kompass, der uns hilft, die Richtung zu halten oder zu korrigieren. Sie ist keine Attacke, also brauchen wir uns nicht zu verteidigen. Sie ist keine absolute Wahrheit und kann auch nicht widerlegt werden, denn wir können nicht beeinflussen, wie jemand anderes uns und unser Verhalten erlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konstruktive Kritik annehmen können und für die Selbstreflexion nutzen ist eine lernbare Kunst für sich. Wer konstruktive Kritik zulässt, beweist Grösse und Reife. Wer konstruktiv Kritik übt, beweist Führungsqualitäten, Souveränität und Empathie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier eine Übung: Erklären Sie einem Menschen, den Sie respektieren und auf dessen Meinung Sie Wert legen, Ihr Vorhaben oder Anliegen. Bitten Sie aktiv um eine konstruktive Kritik. Seien Sie dabei offen und denken Sie, dass der andere Mensch Sie ernst nimmt und Ihnen nur Gutes wünscht. Wenn Sie etwas «Kritisches» hören, reagieren Sie nicht sofort mit Rechtfertigung und Ablehnung. Fragen Sie, was dazu geführt hat, dass dieser Mensch so empfindet. Fragen Sie sich, ob Sie künftig etwas ändern sollten - oder auch nicht. Danken Sie Ihrem Gegenüber am Schluss für die Offenheit und die wertvollen Impulse. Diese Erfahrung wird bei Ihnen beiden garantiert ein positives Gefühl hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf jedem Level hilft uns die konstruktive Kritik der anderen, zu wachsen, unser Verhalten anders zu betrachten und vielleicht unser Vorhaben zu optimieren. Üben wir Kritik mit Fingerspitzengefühl und so respektvoll, wie wir uns wünschen, von anderen Menschen Kritik zu empfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir wissen, ist das konsequente Umsetzen von konstruktiver Kommunikation vor allem in Familien, Gruppen und Teams oft schwierig: Persönlichkeiten verschiedenen Alters und aus unterschiedlichen kulturellen Kreisen mit unterschiedlichem Erfahrungsschatz begegnen sich in einem Universum von Ansprüchen, Erwartungen, Zielsetzungen, Verpflichtungen, Konkurrenzkampf, Existenzsorgen und Anpassungen auf sich oft ändernde Begebenheiten. Dabei gilt es, auf Fairness, Diversität und Inklusion zu achten, jeder und jedem Raum für Weiterentwicklung zu bieten und jegliche Diskriminierung zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine leichte Aufgabe, eher schwer zu stemmen ohne externe Hilfe! Dafür gibt es erprobte und wirksame Methoden, an denen jahrzehntelang geforscht wurde. Sollte Bedarf bestehen, bin ich gerne bereit, für Sie und Ihre Familie oder Ihr Team einen ausgewogenen und wertschätzenden Motivations-Workshop rund ums Thema «positive Kommunikation und konstruktive Kritik» oder «souveräne Kommunikation in multikulturellen Teams» zusammenstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 17:20:33 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der richtige Zeitpunkt, um zu ...</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/der-richtige-zeitpunkt-um-zu</link>
      <description>Wer seine Stärken kennt, kann gar nicht anders, als immer wieder – aktiv! – darauf zurückzugreifen. So wird der richtige Zeitpunkt - nennen wir ihn Erfüllung oder Erfolgserlebnis - unwillkürlich herbeigeführt!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der richtige Zeitpunkt, um zu ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sanduhr2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich staune, wie oft sich Positives in meinem Leben ereignet, von dem ich nicht geträumt hätte und das nicht geplant war. Scheinbar Unerwartetes passiert plötzlich zum richtigen Zeitpunkt und eröffnet mir eine neue Perspektive oder bringt einfach Freude, einen positiven Impuls, eine neue Idee. Kennen Sie das auch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Astrologe würde den Grund dafür vielleicht in der günstigen Position der Planeten sehen. Ein gewiefter Mathematiker würde möglicherweise den richtigen Zeitpunkt mittels einer komplizierten Formel berechnen. Und jemand anderer würde von einem glücklichen Zufall oder von göttlicher Fügung sprechen. All das würde jedoch bedeuten, dass wir selbst keinen Einfluss haben, sondern bloss passive Empfänger des unerwarteten Ereignisses sind. Das fällt mir schwer zu glauben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf die Frage, was dazu führt, dass sich etwas zum richtigen Zeitpunkt ereignet, haben verschiedene Menschen aus meinem Umfeld unterschiedliche Ansichten oder Einstellungen, z.B.: jede Veränderung wird als Chance gesehen; mit jeder Herausforderung wird etwas Positives gelernt; jeder Tag wird mit derselben Routine und Disziplin angegangen; das eigene Netzwerk wird unermüdlich und systematisch gepflegt und ausgebaut; man ist körperlich und mental gleich aktiv und achtsam; es wird eine konstante «Verbindung zum Universum» gehalten, indem man seine Wünsche mitteilt; etc. Die Liste ist lang. Bei all diesen einzelnen oder kombinierten Aspekten scheint es einen gemeinsamen roten Faden zu geben: Regelmässigkeit, Wiederholung, Glaube an die eigenen Stärken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer seine Stärken und Ressourcen kennt, kann gar nicht anders, als immer wieder darauf zurückzugreifen. So wird der richtige Zeitpunkt - nennen wir ihn Erfüllung oder Erfolgserlebnis - unwillkürlich herbeigeführt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches sind Ihre Stärken und Ressourcen? Wo und wie setzen Sie diese im Alltag ein? Aus welcher Quelle schöpfen Sie positive Energie? Wie nutzen Sie diese Energie für Ihre tägliche Disziplin? Falls Sie diese Fragen für sich nicht abschliessend beantworten können und sich schon länger fragen, wann denn endlich der richtige Zeitpunkt kommt, wo etwas Positives in Ihrem Leben passiert, dann sollten wir unbedingt über Ihre Erwartungshaltung und Ihre Selbstwahrnehmung sprechen. Ich bin da, um Ihnen zu helfen, mentale Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, die Ihnen die Sicht auf Ihren Weg versperren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sanduhr2.png" length="2212844" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 16:37:37 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sanduhr2.png">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vertrauen</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/vertrauen</link>
      <description>Wem wir vertrauen, hängt davon ab, wie hoch unsere Erwartung ist, von anderen Menschen nicht enttäuscht zu werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-170103336+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Jahr zu Ende geht, habe ich immer das Bedürfnis, meinen Vertrauenspegel genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich lasse das Jahr Revue passieren und begebe mich auf Spurensuche: Wem habe ich neu mein Vertrauen geschenkt? Wer hat einmal mehr bewiesen, dass man ihm/ihr bedingungslos vertrauen kann? Welchen Vertrauensbruch habe ich erfahren und wie bin ich damit umgegangen? Wem bin ich mit Misstrauen begegnet, und hat es sich als gerechtfertigt herausgestellt? Wessen Vertrauen habe ich vielleicht unbewusst verletzt, und was habe ich daraus gelernt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht einfach, auf diese Fragen ehrlich zu antworten, wenn es um einen selbst geht. Wann immer unser Vertrauen erschüttert wird, werden wir uns unserer eigenen Verletzlichkeit bewusst. Wenn wir selbst das Vertrauen eines Menschen gebrochen haben, müssen wir mit dem Schamgefühl zurechtkommen. Vertrauen aufbauen und aufrecht erhalten wollen kann ein Charakterzug oder, z.B. im Berufsumfeld, eine bewusst gewählte Lebensaufgabe sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche von uns sind von Natur aus eher vertrauensvoll, manche eher misstrauisch gegenüber anderen Menschen eingestellt. Am besten erkennt man das in einer Situation, wo etwas Neues beginnt, z.B. ein neuer Job oder eine neue Führungsaufgabe: Gehe ich davon aus, dass mir Wohlwollen entgegenschlägt oder höre ich auf jene innere Stimme, die mich auf Schritt und Tritt vor Risiken warnt und zur Vorsicht mahnt? Inwiefern ist mein Vertrauen geknüpft an Erfolgserlebnisse und Misserfolge? Habe ich das Gefühl, mir Vertrauen erkämpfen zu müssen und wie schwer fällt mir das? Vertrauen andere mir spontan und woran mag es liegen? Wenn ich Urvertrauen in meine inneren Ressourcen habe, bedeutet es automatisch, dass ich auch anderen Menschen schneller vertraue? Ist es für mich massgeblich, eine Vertrauensperson zu sein und warum (nicht)? etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehen Sie das? Denken Sie, dass vertrauensvoll zu sein vererbt oder gelernt wird? Ist Vertrauen immer absolut oder sollte man es je nach Umständen dosieren? Ist das Vertrauen in Ihre eigenen Kräfte, in Ihre Mitmenschen oder in Ihre Regierung noch gleich wie vor dem letzten Familiendrama, vor dem letzten Jobwechsel oder vor der Pandemie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wem wir vertrauen, hängt davon ab, wie hoch unsere Erwartung ist, von anderen Menschen nicht enttäuscht zu werden. Es ist in Ordnung, jemanden nicht in die Zukunft mitzunehmen, wenn Sie dieser Person nicht (mehr) vertrauen. Aber sich selbst können Sie nicht zurücklassen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede(r) von uns hat bereits Erfahrung damit gemacht, wie es ist, von jemand anderem enttäuscht zu werden. Der Vertrauensbruch wiegt besonders schwer, wenn Freundschaft oder Liebe im Spiel ist. Man fühlt sich betrogen und tief verletzt, vielleicht wütend oder verzweifelt. Handelt es sich um Ghosting oder Mobbing, kommen oft zerstörerische Selbstzweifel hinzu. Doch nichts davon ist in so einem Fall Ihre Schuld! Es sagt allerdings Einiges aus über den Charakter der anderen involvierten Person(en), deren Verhalten Ihnen das Leben zur Hölle macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höchste Zeit, diese negative Gedankenspirale zu durchbrechen und den Fokus wieder voll und ganz auf Sie und das Wiedererlangen Ihrer Lebensfreude zu lenken! Mit einer Vertrauensperson über Ihre Erfahrung zu sprechen ist der Anfang des neuen Wegs, den Sie jetzt einschlagen. In einem geschützten Rahmen, der von Wertschätzung und Empathie gezeichnet ist, können Sie Ihren ersten Schritt ohne Scheu und Gefahr machen - und jeden weiteren Schritt danach, bis Ihr Vertrauen in sich selbst wiederhergestellt ist. Ich stehe Ihnen zur Verfügung, um Sie in diesem Prozess zu begleiten, wenn Sie bereit sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 16:20:09 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/vertrauen</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Verlustangst</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/umgang-mit-verlustangst</link>
      <description>Angst davor, dass etwas Schlimmes passiert, ist immer auch Angst davor, einen Teil von uns selbst zu verlieren. Darum müssen wir dieser Verlustangst etwas Positives und Kraftvolles entgegensetzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Verlustangst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Angstclowns.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Form von Angst, die wir spüren, ist Angst, etwas zu verlieren! Glauben Sie das? Ich bin davon überzeugt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann verspürten Sie das letzte Mal Angst: Als Flugzeuge die beiden WTC-Türme in New York zum Einsturz brachten? Während der globalen Finanzkrise? Im Zuge des Klimawandels? Während der COVID-Pandemie? Als der Krieg in der Ukraine ausbrach? Oder waren es Ereignisse, von denen Sie persönlich betroffen waren? Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, was genau diese Angst damals bei Ihnen ausgelöst hat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst bezieht sich stets auf etwas, was mit der Zukunft zu tun hat und darauf, dass wir etwas verlieren. Wenn sich ein Drama ereignet - oder wir befürchten, dass es sich ereignen könnte - dann wird alles, was wir glauben sicher zu wissen über uns und unser Umfeld, augenblicklich einer Prüfung unterzogen. Da dies unwillkürlich geschieht und unsere Angst aus dem Unterbewusstsein kommt, können wir nicht direkt Einfluss darauf nehmen. Das Gehirn versteht nicht, ob etwas Schlimmes tatsächlich unmittelbar bevorsteht oder wir nur befürchten, dass es passieren könnte. Die Auswirkung auf unsere Emotionswelt ist dieselbe. Es ist daher nicht sinnvoll zu werten, wessen Angst berechtigter, akuter oder schwerwiegender ist als die von jemand anderem. Auch gut gemeinte Ratschläge sind fehl am Platz. Verlustangst überkommt uns manchmal schleichend und beeinflusst jeden Moment des Tages und der Nacht. In diesen Augenblicken fühlen wir uns verletzlich, handlungsunfähig, ausgeliefert. Positive Gefühle und Emotionen wie Unbeschwertheit und Freude werden ausgelöscht und verunmöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fürchten Sie am meisten zu verlieren? Geliebte Menschen? Beziehungen oder Status? Ihre Gesundheit oder Selbständigkeit? Ihr Gedächtnis, Ihre Sinneswahrnehmungen oder die Orientierung? Besitztümer? Ihre Freiheit? Ihren Job? Die Kontrolle? Und wodurch liesse sich das Unersetzbare «ersetzen»? Wie würden Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Optimismus und Ihre Energie weiterzumachen behalten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst davor, dass etwas Schlimmes passiert, ist immer auch Angst davor, einen Teil von uns selbst zu verlieren. Darum müssen wir dieser Verlustangst etwas Positives und Kraftvolles entgegensetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können unsere Angst nur versuchen zu bändigen mit gezielter hypnosystemischer Methode, behutsam und radikal, ressourcenbezogen und zielgerichtet, mutig und zuversichtlich, mit starkem Willen und Selbstvertrauen. Wenn Sie sich darauf einlassen, ist die Chance gross, dass es funktioniert. Lassen Sie sich nicht lähmen und auf Ihrem Lebensweg und behindern durch Angst vor etwas, das in jedem Fall unvermeidlich ist oder vielleicht gar nicht eintritt. Machen Sie den ersten Schritt und sprechen Sie darüber mit mir. Denn Ihre Zukunft kann angstfrei werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Angstclowns.png" length="4507522" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 15:26:50 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/umgang-mit-verlustangst</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreuzung oder Wendepunkt – wo stehen Sie gerade und wie geht es weiter?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/kreuzung-oder-wendepunkt-wo-stehen-sie-gerade-und-wie-geht-es-weiter</link>
      <description>Neue Begebenheiten und ungewisse Zukunftsaussichten erfordern eine Bereitschaft zum Umgestalten unserer Denk- und Vorgehensweise, damit sich daraus wieder echte Chancen entfalten können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreuzung oder Wendepunkt -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           wo stehen Sie gerade und wie geht es weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-1168888287.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein wichtiger Entscheid ansteht, haben die meisten von uns die Tendenz, auf unseren Kopf, unser Herz oder unseren Bauch zu hören. Meist überwiegt eine dieser drei Stimmen und bewegt uns in eine bestimmte Richtung. Selten nehmen wir uns die Zeit, alle drei unter Einbezug aller Auswirkungen gegeneinander abzuwägen. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass wir nachträglich unsere Entscheide hinterfragen. Aber da es in unserer Natur liegt, solche Zweifel nicht offen zugeben zu wollen, versuchen wir, unsere Entscheide zu rechtfertigen und akzeptieren ungern Kritik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von welchem inneren Wegweiser lassen Sie sich an den Kreuzungen und Wendepunkten des Lebens am ehesten Leiten. Gehen Sie vermeintlich rational und logisch vor? Lassen Sie Ihren Emotionen den Vorrang? Oder versuchen Sie zu hören, was Ihnen Ihre Intuition flüstert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft ist unser Vorgehen uns gar nicht wirklich bewusst, sondern basiert auf Gewohnheit und Routine. Vielleicht entspricht es Ihrem Naturell, freie Radikale wie die Sternbilder oder die Zahlenlehre beim Entscheid zu Hilfe zu nehmen. Sie spüren im Nachhinein nur den Grad der Zufriedenheit mit dem eigenen Entscheid und die Hoffnung, dass am Ende alles gut wird. Ich verrate Ihnen etwas:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwa 95% unserer Entscheide haben ihren Ursprung in unserem Unterbewusstsein. Kurzfristige Beweggründe mögen eine Rolle spielen beim Timing, aber an der Tatsache ändert das nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahren war unser Umfeld vielen ungewohnten Strömungen ausgesetzt. Möglich, dass Ihre alte Routine jetzt nicht mehr hilfreich ist. Neue Begebenheiten und ungewisse Zukunftsaussichten erfordern eine Bereitschaft zum Umgestalten unserer Denk- und Vorgehensweise, damit sich daraus wieder echte Chancen entfalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im systemischen Coaching konzentrieren wir uns auf das Denken in Auswirkungen, um Stimmigkeit zu erlangen und neue Lösungsansätze zu erarbeiten. In diesem Prozess lenke und begleite ich Sie mit Wertschätzung und Motivation. Mit etwas Schon bald können Sie dann den ersten Schritt aus voller Überzeugung und mit neuer Erkenntnis über sich und Ihr Vorhaben machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-1168888287.jpg" length="354726" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 14:35:18 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-1168888287.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anerkennung als Kulturmoment im Führungsalltag</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/anerkennung-als-kulturmoment-im-fuehrungsalltag</link>
      <description>Anerkennung ist die beste Form der Rückmeldung und ein wichtiger Aspekt im Unternehmensalltag. Sie ist für all jene, die sie bekommen, ein wahrer Booster für die Motivation.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anerkennung als Kulturmoment
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Führungsalltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Stern+well+done.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oft erhalten Sie in Ihrem Beruf für Ihre Leistungen die Anerkennung, die Sie sich erhoffen? Wie oft lassen Sie jemand anderem die Anerkennung zu Teil werden, die er oder sie verdient? In welcher Form geschieht das? Eher bilateral oder offen vor anderen Team Kollegen und Vorgesetzten? Es gibt im Alltag jeder Führungsperson zahlreiche Momente, in denen Anerkennung angebracht ist, diese wunderbare Sozialkompetenz, mit der man auf der ganzen Linie punkten und die gesamte Firmenkultur positiv beeinflussen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anerkennung ist die beste Form der Rückmeldung und ein wichtiger Aspekt im Unternehmensalltag. Sie ist für all jene, die sie bekommen, ein wahrer Booster für die Motivation, das untrügliche Zeichen: „Ich bin auf dem richtigen Weg, wo es für mich vorwärts geht!“ „Ich bin beim richtigen Menschen, der mich wertschätzt und fördert!“ „Ich bin im richtigen Umfeld, wo man mich sieht und mir vertraut, wo ich mich verbessern kann!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obschon Motivation der Mitarbeitenden durch Anerkennung guter Leistungen für das bestmögliche Gelingen des Vorhabens und das höchstmögliche Erreichen der Ziele jeder beliebigen Unternehmung ein wesentlicher Mosaikstein ist, erlebe ich immer wieder, dass die Anerkennung seitens der Führung fast komplett fehlt. Daraus schliesse ich, dass es wohl für viele Führungskräfte ein sehr schwerer Felsbrocken sein muss, den sie kaum stemmen können. Oder die Synapsen, die im Gehirn eigentlich das theoretische Wissen über Mitarbeitermotivation mit der praktischen Erfahrung verknüpfen sollten, befinden sich bei ihnen dauerhaft im Tiefschlaf. Höchste Zeit, sie aufzurütteln!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anerkennung definiert sich über eine Vielzahl von Schienen. Nicht immer sind grosse Gesten notwendig - das Leben besteht aus vielen kleinen, aber wichtigen Gesten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein einfaches Beispiel, wie Sie als Führungsperson im Alltag Anerkennung zeigen können, wenn Sie z.B. die Präsentation eines Team Mitglieds zu einem bestimmten Thema kommentieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie bringen durch positive Formulierungen Ihre Wertschätzung zum Ausdruck. Sie würdigen die detaillierte Hintergrundrecherche, die clevere Wortwahl, die originelle Veranschaulichung oder die glaubwürdige Auftrittspräsenz, die dazu geführt haben, dass die Präsentation überzeugend war. Dann bedanken Sie sich und krönen es, indem Sie zu einem Team Applaus einladen. Ihre gesamte Wertschätzung muss nicht einmal eine Minute dauern, doch hinterlässt sie bei der Person, die präsentiert hat, ein erhabenes Gefühl des Ernstgenommenwerdens. Gleichzeitig wird Ihr Image als souveräne Führungsperson zum Glänzen gebracht. Sollte etwas in der Präsentation nicht Ihren Vorstellungen entsprechen oder Anlass zu Kritik geben, ist es je nachdem von Vorteil, wenn Sie dies unter vier Augen aufnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls die Präsentation als eine von mehreren im Rahmen eines Team Buildings oder einer Schulung stattfindet, wo am Ende alle Beteiligten aufgerufen werden zu kommentieren, dann seien Sie der/die Erste und laden Sie anschliessend alle anderen ein, konstruktives und wertschätzendes Feedback zu geben, allenfalls mit einem Beispiel, wie man es anders machen könnte. So fördern Sie Verbundenheit, Motivation und Team Spirit. Am Schluss ist ein Dankeschön an alle Beteiligten angebracht, und ein gemeinsamer Applaus kann auch nicht schaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens sollten Sie beachten, dass Sie bei der Art und Weise, wie Sie Anerkennung zeigen, authentisch, angemessen und bodenständig bleiben. Das Rezept heisst nämlich: Weniger ist mehr, dafür gerne öfter! Probieren Sie es aus, falls noch nicht geschehen - Sie werden staunen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 14:33:59 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wirksame und unmissverständliche Kommunikation - (wie) geht das?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/wirksame-und-unmissverstaendliche-kommunikation-wie-geht-das</link>
      <description>Klare und offene Kommunikation sendet ein starkes Signal von Selbstvertrauen, Interesse und Verantwortlichkeit. Auch Online!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirksame und unmissverständliche Kommunikation - (wie) geht das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-623763424.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Ihnen schon aufgefallen, dass hinter den meisten Missverständnissen ein Problem in der Kommunikation steckt? A übermittelt eine Botschaft an B, doch B empfängt eine ganz andere Botschaft, auch wenn beide dieselbe Sprache sprechen. Es ist möglich, dass die Botschaft von A unzureichend, unangemessen, unglaubwürdig oder unverständlich war. Doch oft hat B die Botschaft einfach anders gehört und interpretiert. Ob A und B dabei einander gegenübersitzen oder sich über einen Bildschirm austauschen - einander wirklich zuzuhören und zu verstehen bleibt in jedem Fall eine Herausforderung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hat nichts mit der Sprache von A oder der Bildung von B zu tun. Meist sind Emotionen oder kulturelle Aspekte der Grund. Auch Stress oder Krisen können die Ursache sein, denn sie beeinträchtigen unsere Konzentration. Als A haben Sie keinen Einfluss auf das Ohr und die Verfassung von B, aber dennoch sind Sie verantwortlich für Ihre Botschaft. Kommunikation ist alles und alles ist Kommunikation!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganze Bände wurden geschrieben und zahlreiche Strategien entwickelt für eine wirkungsvolle Gesprächsführung in heiklen Situationen, auf Führungsebene und mit Gruppen. Dennoch scheitern wir manchmal mit unserer Kommunikation im Alltag. Das führt zu Unsicherheit, Frust oder Konflikten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht ist: Sie können Ihre Kommunikation durch gezieltes Training verbessern. Denn klare und offene Kommunikation sendet ein starkes Signal von Selbstvertrauen, Interesse und Verantwortlichkeit. Auch Online!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Sie das anstreben, doch Ihre bisherigen Anstrengungen nicht die gewünschte Wirkung hatten, biete ich Ihnen einen geschützten Rahmen, in dem wir mit Methode und Übung Ihrem Kommunikationsstil den gewünschten Schliff verleihen. Sie werden über sich staunen, denn Ihre Botschaften werden kraftvoll, positiv und inspirierend sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 14:11:37 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Resilienz gegen Abstumpfung und Zukunftsangst!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/mit-resilienz-gegen-abstumpfung-und-zukunftsangst</link>
      <description>Resilient zu sein ist wichtiger denn je, gerade weil die Zukunft in ihrer Unberechenbarkeit uns manchmal Angst machen kann. Resilienz ist mehr als ein Modewort, es ist die mentale und psychische Fitness, die uns davor schützt, dass wir «in den Abgrund fallen».</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Resilienz gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abstumpfung und Zukunftsangst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Pflanze+in+der+w%C3%BCste.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der amerikanische Schriftsteller Henri David Thoreau, der im Zeitalter der industriellen Revolution lebte, schrieb: «Die meisten Menschen führen ein Leben in stiller Verzweiflung.» Der Satz ist hochdramatisch und hat wohl auch nach zweihundert Jahren nichts an Brisanz verloren. Angst und Verzweiflung sind auf der Welt allgegenwärtig. Wir leben heute in Zeiten der digitalen Revolution – sie birgt Aussichten auf Freiheit, Wohlstand und das Potential ungeahnter Möglichkeiten für alle. Doch kommt es mir so vor, als ob diese Revolution mit künstlicher Intelligenz und Metaversum ihr Potential noch lange nicht ausschöpfen wird. Was glauben Sie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen halten sich niemals ausserhalb ihrer Komfortzone auf. Sie empfinden Veränderung als Qual, halten fest an alten Gewohnheiten und Lebensweisheiten. Es käme ihnen nicht in den Sinn, ihren sicheren Kokon zu verlassen, um jenseits der geordneten Bahnen, abseits der ausgetretenen Lebenspfade einen neuen Funken zu suchen. Sei es aus Bequemlichkeit, aus einem Ohnmachtsgefühl oder aus stiller Verzweiflung stellen sie sich niemals Fragen wie «Was steckt noch in mir drin?», «Was habe ich mir schon immer gewünscht und es nie ausprobiert?», «Womit kann ich meinem Leben einen tieferen Sinn geben?», «Wie kann ich Nutzen oder Freude bringen und damit meine eigene Zufriedenheit erhöhen?», «Was kann ich noch lernen, um die nächste Generation besser zu verstehen?»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Gegenwart sich verändert, dann werden wir von der Geschwindigkeit fast überrumpelt. Manchmal geschieht es jedoch wie in Zeitlupe, dann erleben wir jeden Moment ganz bewusst. Dagegen können wir nicht ankämpfen, aber in solchen Momenten können wir versuchen, die sich anbahnende Zukunft und unsere Rolle darin mit Ideen, Worten und Taten positiv zu beeinflussen und mitzugestalten. Wir alle können bis zum letzten Atemzug Kraft und Motivation daraus schöpfen, dass wir in unserem eigenen Umfeld Gutes bewirken! Das ist eine starke Erkenntnis, die zur Resilienz beiträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilient zu sein ist wichtiger denn je, gerade weil die Zukunft in ihrer Unberechenbarkeit uns manchmal Angst machen kann. Resilienz ist mehr als ein Modewort, es ist die mentale und psychische Fitness, die uns davor schützt, dass wir «in den Abgrund fallen».
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilient sind jene Menschen, die darauf vertrauen, dass sie sich in der Veränderung zurechtfinden; die auch mit grosser Belastung über lange Zeitspannen konstruktiv umgehen können; die ihre Ressourcen kennen und nutzen, so dass nach dem Stress die mentale Erholung einsetzen kann; die niemals aus den Augen verlieren, dass Positives immer möglich ist und immer wieder passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man ist nicht von einem Tag auf den anderen auf einmal resilient. Es ist dauernde Arbeit an sich selbst, ein Leben lang. Sie können Ihre Resilienz nach und nach aufbauen, stärken und dafür sorgen, dass sie ein Bestandteil von Ihnen wird wie gesunde Ernährung, Bewegung, Disziplin, Ausgleich, Schlaf oder andere wichtige Komponenten Ihres Lebens. Ausgehend von den sieben Säulen der Resilienz, kann man für sich zahlreiche Massnahmen erarbeiten, wie man die eigene Resilienz stärkt. Falls Sie oder Ihre Liebsten davon profitieren möchten, dann seien Sie nicht scheu und melden Sie sich. Ich freue mich auf Sie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 21:10:58 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/mit-resilienz-gegen-abstumpfung-und-zukunftsangst</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Reizüberflutung zurück zum Fokus!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/von-reizueberflutung-zurueck-zum-fokus</link>
      <description>Wer auf Dauer diese Reizüberflutung ungefiltert zulässt, ohne sich gelegentliche Sinnespausen zu erlauben, läuft Gefahr, in einer Spirale zu enden, wo weder Motivation noch Inspiration bestehen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Reizüberflutung zurück zum Fokus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Reiz%C3%BCberflutung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Fokus auf den eigenen Lebenszielen zu behalten ist manchmal ganz schön schwierig. Kommt es Ihnen nicht auch so vor? Die vergangenen Jahre haben uns emotional und mental alles abverlangt: sei es die immer rascher voranschreitende Digitalisierung, eine wachsende existentielle Verletzlichkeit auf allen gesellschaftlichen und beruflichen Ebenen, die pandemie-bedingte Umsortierung unserer Lebensentwürfe oder die spürbare Angst vor den weitreichenden Konsequenzen der Kriege, die vor den Toren Europas wüten. Das sind nur einige Aspekte, mit denen unser Gehirn gleichzeitig umgehen muss und die es vor grosse Herausforderungen stellen. Dabei müssen wir weiter in unserem familiären und geschäftlichen Umfeld perfekt funktionieren, Pläne schmieden und Ziele verfolgen, wie wenn nichts uns erschüttern könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf Dauer diese Reizüberflutung ungefiltert zulässt, ohne sich gelegentliche Sinnespausen zu erlauben, läuft Gefahr, in einer Spirale zu enden, wo weder Motivation noch Inspiration bestehen können. Anstatt vorwärts geht es dann immer tiefer hinunter in die Resignation oder Abstumpfung. Eine beängstigende und schmerzhafte Erfahrung! Aber der Knackpunkt ist, dass viele Menschen das in Kauf nehmen oder die Zeichen nicht einmal erkennen. Wie sieht es bei Ihnen aus? Gibt es in Ihrem Alltag Zeitfenster, wo Sie durchatmen und nur für sich da sind? Gelingt es Ihnen dann, sich von Sorgen und Trübsal zu lösen? Oder melden sich beim geringsten Moment von Ruhe, Genuss und Spass bereits der Stress und das schlechte Gewissen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Weltgeschehen passiert ohne unser Einwirken. Es kümmert sich nicht um unser Wohlbefinden. Deshalb müssen wir uns selbst darum kümmern, achtsam und bewusst. Am besten sofort!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor es so weit kommt, dass Sie oder einer Ihrer Liebsten womöglich ausgelaugt in die Spirale starren, können wir mit Geduld und behutsamen, aber effektiven Methoden daran arbeiten, Ihren Fokus (wieder) zu finden. Das ist ein heilsamer, strukturierter und tiefgründiger Prozess in einem vertrauensvollen Rahmen, auf dem ich Sie sehr gerne leite und begleite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Reiz%C3%BCberflutung.jpg" length="171693" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 20:53:16 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/von-reizueberflutung-zurueck-zum-fokus</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Reiz%C3%BCberflutung.jpg">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Reiz%C3%BCberflutung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Toxische Beziehungen - weg damit!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/toxische-beziehungen-weg-damit</link>
      <description>Sich wehren fängt damit an, dass man darüber spricht und die Verursacher in die Verantwortung zieht. Den Missbrauch offenlegen bedeutet, die eigene Angst überwinden, zu sich selbst stehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toxische Beziehungen - weg damit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Toxische+Beziehungen2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann haben Sie zuletzt Ihr Beziehungsnetz unter die Lupe genommen? Tun Sie das regelmässig oder nehmen Sie es wie es kommt? Können Sie genau sagen, wie das Verhältnis zu jeder Person funktioniert und ob eine Art Gleichgewicht besteht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Anfang jeder Beziehung, sei sie privat oder beruflich, sind die meisten von uns positiv gestimmt und all unsere Sinne sind im aufmerksamen Modus. Wir erwarten, dass die Beziehung glücklich, freudvoll oder produktiv sein wird mit vielversprechenden Zukunftsaussichten. In einer Beziehung, in der Familie, am Arbeitsplatz oder innerhalb unseres Freundeskreises, sind wir in einem Spannungsfeld der gegenseitigen Erwartungshaltung eingebettet. Anders wäre das nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was geschieht aber, wenn dieses Spannungsfeld aus dem Gleichgewicht gerät und ausartet, z.B. in Machtmissbrauch? Was passiert, wenn die eine Seite von einer übertriebenen Dominanz gesteuert wird und die andere Seite in einer kompletten Abhängigkeit versinkt? Wie verhalten wir uns, wenn unser Bauchgefühl uns zum ersten Mal spüren lässt, dass eine Beziehung toxisch ist, uns auf Dauer nicht guttut? Angenommen, Sie wären selbst betroffen (Abhängigkeitsrolle) und es würde sich um Ihren Lebenspartner oder Vorgesetzten handeln, wie würden Sie reagieren? Was würde passieren, wenn es sich um das gesamte Umfeld mit verschiedenen Personen handelt, um eine Art toxischer Gruppendynamik, die z.B. in schwerem Mobbing ausartet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toxische Beziehungen entwickeln sich oft schleichend, explodieren vielleicht unerwartet. Was sie in Gang setzt oder was der Auslöser ist, kann nicht immer konkret benannt werden. Es gibt Fälle in allen sozialen Schichten und in allen Altersgruppen. Zur falschen Zeit am falschen Ort – und auf einmal befindet man sich in einer Spirale des Machtmissbrauchs, in die Ecke getrieben, ständiger psychischer Belastung, Anfeindungen oder sogar physischer Gewalt ausgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Fall ist wie der andere. Doch jeder ist potenziell schwerwiegend, denn es herrscht emotionaler Kriegszustand und der Machtmissbrauch nimmt eher zu als ab. Sich wehren fängt damit an, dass man darüber spricht und die Verursacher in die Verantwortung zieht. Den Missbrauch offenlegen bedeutet, die eigene Angst überwinden, zu sich selbst stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wege hindurch oder heraus und gibt es immer, aber nur wenn die Betroffenen aktiv werden und alle Register ziehen. Helfende Massnahmen stehen zur Verfügung, man muss nur nach ihnen greifen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, Sie und Ihre Lieben sind keinen toxischen Beziehungen ausgesetzt. Falls es so wäre, dann empfehle ich dringend, das Gespräch zu suchen mit einer Person Ihres Vertrauens. Das ist der Anfang. Auch ich stehe Ihnen jederzeit zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Toxische+Beziehungen2.png" length="2287102" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 20:45:05 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/toxische-beziehungen-weg-damit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Toxische+Beziehungen2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schamgefühl - ein wertvolles Barometer oder eine schier unüberwindbare Hürde?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/schamgefuehl-ein-wertvolles-barometer-oder-eine-schier-unueberwindbare-huerde</link>
      <description>Scham ist eine Art Barometer für unsere Würde und Verletzlichkeit innerhalb unseres eigenen Wertesystems. Zu viel Scham ist jedoch eine Barriere auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schamgefühl - ein wertvolles Barometer oder eine schier unüberwindbare Hürde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Shame-1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen kennen das Schamgefühl von klein auf. Es ist etwas sehr Menschliches, tief verwurzelt in jedem und jeder von uns. Scham löst in der Regel grosses Unbehagen aus und geht einher mit unangenehmen körperlichen Symptomen, die wir im Gesichtsausdruck und in der Haltung preisgeben und nicht kontrollieren können. Doch woher kommt Scham und wozu dient sie? Warum bremst uns unser Schamgefühl oft aus? Wie können wir damit zurechtkommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal befinden wir uns in einer Situation, die uns höchst unangenehm ist, weil sie unserem Wertesystem und unserem Begriff von Anstand nicht entspricht. Am liebsten würden wir dann flüchten und uns verstecken, entweder weil wir uns selbst schämen, ein Teil davon zu sein, oder weil wir uns als Zuschauer fremdschämen und nicht damit in Verbindung gebracht werden möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings gibt es Schamgefühl, das sich gravierender auswirkt. Wenn uns z.B. etwas über längere Zeit aufgezwungen oder eingeredet wird, können wir uns im späteren Leben nur schwer von diesem kontraproduktiven Selbstbild lösen. Wenn wir gar beschimpft, blossgestellt oder gedemütigt werden, ist es möglich, dass das Schamgefühl, das wir durch dieses Mobbing empfinden, noch sehr lange innerlich mitschwingt und zu einer ständigen Belastung oder Behinderung wird. Oft verunmöglicht es, dass wir unser Potential ausschöpfen und ein erfülltes Leben führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scham ist eine Art Barometer für unsere Würde und Verletzlichkeit innerhalb unseres eigenen Wertesystems. Zu viel Scham ist jedoch eine Barriere auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Barriere können wir einreissen und uns selbst erlauben, unsere Persönlichkeit und Fähigkeiten vollständig und mit aller Kraft zu bejahen. Das Leben entwickelt sich ständig weiter und eröffnet uns täglich Möglichkeiten für einen Neuanfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen zu stärken und zu motivieren, ihnen Schritt um Schritt die eigenen verdeckten Ressourcen aufzuzeigen, ist mir eine Herzensangelegenheit. Denn wenn wir stark und selbstbewusst sind, trauen wir uns mehr zu und fühlen uns wohler in unserer Haut. Dann gibt es keine halb leeren Gläser mehr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Shame-1.png" length="309975" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 20:32:02 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/schamgefuehl-ein-wertvolles-barometer-oder-eine-schier-unueberwindbare-huerde</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Shame-1.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alte Ressourcen = Neue Ressourcen ... und 4 Tipps dazu!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/alte-ressourcen-neue-ressourcen-und-4-tipps-dazu</link>
      <description>Das Wichtigste ist, sich daran zu erinnern, dass wir eine innere Datenbank haben, wo unsere Ressourcen aufbewahrt werden. Sie sind fundamentale Bausteine, die uns Aufschluss geben über unsere Werte, Charakterzüge, Wissen, Fähigkeiten, Talente, Kompetenzen, Erfahrungen und Vieles mehr.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alte Ressourcen = Neue Ressourcen ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und 4 Tipps dazu!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Mental+Health.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennen auch Sie das Gefühl, wenn im Leben auf einmal nichts mehr geht und die eigenen sorgfältig eingespielten Routinen zwecklos erscheinen, weil wir neben der Spur sind. Wir fühlen uns ausgelaugt, ohne krank zu sein. Wir kommen nicht vom Fleck, können uns zu nichts aufraffen, schieben alles vor uns hin. Es fühlt sich an, wie wenn das Leben um uns herum rotiert und wir nirgendwo mehr hineinpassen. Wenn es länger andauert, schleicht sich vielleicht das schlechte Gewissen ein und die innere Stimme flüstert uns zu: «Hör auf, dich zu bemitleiden! Gib dir einen Ruck und komm in die Gänge! Warum wirfst du die guten Vorsätze über Bord? Bring endlich Struktur in dein Chaos!» Das macht es nicht einfacher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Versuch, sich vom Stimmungstief abzulenken mit allem, was Suchtpotential in sich birgt, ist wenig förderlich. Am Tag danach ist die Leere immer noch da. Wenn wir um jeden Preis den Grund finden wollen, warum wir uns antriebslos fühlen, ändert sich an unserem Zustand nichts, ausser dass wir uns dann rechtfertigen oder jemanden dafür verantwortlich machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste ist jetzt, sich daran zu erinnern, dass wir eine innere Datenbank haben, wo unsere Ressourcen aufbewahrt werden. Sie sind fundamentale Bausteine, die uns Aufschluss geben über unsere Werte, Charakterzüge, Wissen, Fähigkeiten, Talente, Kompetenzen, Erfahrungen und Vieles mehr. Wenn wir diese Ressourcen regelmässig beanspruchen, unterstützen wir unsere mentale Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zielführend, um aus dem Motivationsloch herauszuklettern, sind Methoden, die wir allein oder mit externer Hilfe anwenden können, um an diese Ressourcen heranzukommen. Dazu gehört, sich z.B. folgende Fragen zu stellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Wovon träume ich? Wofür brenne ich? Worauf habe ich schon länger Lust? Wie ist das vereinbar mit dem Leben, das ich jetzt führe? Was muss ich wie verändern, um meine Ideen realisieren zu können?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Worin bin ich gut? Worauf bin ich stolz? Was gelingt mir in der Regel immer und warum? Was schätzen andere an mir?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3. Welchen Menschen habe ich erlaubt, mich emotional zu beeinflussen mit ihrer negativen Haltung oder ihren abschätzigen Kommentaren? Welche Massnahmen muss ich ergreifen, um mich von diesen Energieräubern künftig abzugrenzen? Mit welchen positiven, strahlenden Menschen will ich mich stattdessen umgeben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4. Wann habe ich das letzte Mal etwas nachhaltig Gutes für mich getan? Wie lange hat das positive Gefühl danach angehalten? Wie kann ich Zeitfenster in meinen Tagesplan einbauen für regelmässige achtsame Ich-Momente?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fokussierung auf die eigene Person mag manchen von uns widerstreben, sie ist jedoch ein Augenöffner und garantiert nützlich. Vielleicht haben Sie weitere Methoden entwickelt, die wirksam sind, um Ihre Ressourcen zu mobilisieren. In jedem Fall stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, sollten Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld Starthilfe und zielführende Begleitung benötigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Mental+Health.png" length="2857507" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 17:27:15 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/alte-ressourcen-neue-ressourcen-und-4-tipps-dazu</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Mental+Health.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Mental+Health.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geldgedanken</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/geldgedanken</link>
      <description>Was auch immer wir in unserem Familien- und Kulturkreis im Zusammenhang mit Geld erlebt und gehört haben, etwas davon resoniert noch heute in uns weiter und beeinflusst mehr oder weniger unsere finanziellen Entscheidungen, inklusive unsere Risikoneigung, Ausgabegewohnheiten und Lohnansprüche.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geldgedanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sparschwein+2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einiger Zeit wurde ich darauf angesprochen, warum ich mich im Rahmen meines Coachings nicht auf Mentoring rund um Vermögensfragen spezialisiere, um meiner langjährigen Berufserfahrung im Bankbereich Rechnung zu tragen. Wie sich seither herausgestellt hat, muss sich das bei Weitem nicht nur auf gezielte Fragen zu den finanziellen Plänen und der Risikoeignung eines Menschen in einem bestimmten Lebensabschnitt beziehen. Viel eher scheint es darum zu gehen, wie ich jemanden bei der Entscheidungsfindung in Geldfragen unterstütze, indem wir gemeinsam bisherige unproduktive Verhaltensmuster untersuchen und verschiedene neue Wege ausloten, bis die bestmögliche Lösung feststeht und die geeignete Optimierungsmassnahme getroffen werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedenfalls hat die Idee mich zum Nachdenken bewegt: Wie verhalten wir uns, wenn es um Geld geht, und warum tun wir es genau so und nicht anders? Welche Beziehung zu Geld wurde uns vorgelebt, als wir Kinder waren? War es eher Bescheidenheit und Sparsamkeit? Oder standen Vermögensmehrung, Handel und Investition im Vordergrund? Durfte man Reichtum zeigen, sich etwas gönnen oder war das verpönt? Wie wurde es zuhause thematisiert, wenn man sich etwas nicht leisten konnte? Gab es ein striktes Haushaltsbudget? War das Geld der anderen eher ein Anlass zum Nacheifern oder zum Beneiden oder wurde darüber nicht gesprochen? Wie waren die Ansichten zu Verschuldung, z.B. um einen Kredit aufzunehmen? Welche Emotionen kommen bei Ihnen heute auf, wenn Sie an Geld denken und welchen Stellenwert geben Sie dem materiellen Wohlstand?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer wir in unserem Familien- und Kulturkreis im Zusammenhang mit Geld erlebt und gehört haben, etwas davon resoniert noch heute in uns weiter und beeinflusst mehr oder weniger unsere finanziellen Entscheidungen, inklusive unsere Risikoneigung, Ausgabegewohnheiten und Lohnansprüche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekanntlich geschieht etwa 95% unseres Verhaltens (Bewegungen, Gestik, Mimik, Denkprozesse, Aktionen, Reaktionen, etc.) unbewusst. Wie wir uns in einem bestimmten Moment im Zusammenhang mit Geld verhalten, ist demzufolge Bestandteil eines in sich kohärenten individuellen Spektrums von Wertvorstellungen und Verhaltensmustern, welche unsere Persönlichkeit ausmachen. Darum sind Gedanken und Handlungen rund ums Geld nicht zufällig oder willkürlich, sondern weitgehend das Ergebnis dieser Wertvorstellungen und Verhaltensmuster, die in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Allerdings können schon kleine Verhaltensänderungen, die wir bewusst herbeiführen, einen grossen Effekt für unsere Gesamtperspektive haben, denn auf einmal erleben wir eine Situation und uns selbst darin vollkommen anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen kommen gar nicht auf die Idee, dass es hier etwas zu besprechen gibt. Solange die eigenen Geldgedanken und Finanzentscheide zu keinerlei Sorgen Anlass geben, ist das auch völlig in Ordnung. Erst in dem Moment, wo Sie sich die Frage stellen «Warum schaffe ich es nicht, dies oder das anders zu machen?», ist es naheliegend, tiefer zu schürfen. Lassen Sie mich wissen, falls das zutrifft und Sie etwas verändern möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sparschwein+2.png" length="1871734" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 17:08:42 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/geldgedanken</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sparschwein+2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Sparschwein+2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstreflexion vor Optimierung: Ich reflektiere, also bin ich!</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/selbstreflexion-vor-optimierung-ich-reflektiere-also-bin-ich</link>
      <description>Selbstreflexion erfordert von uns völlige Ehrlichkeit und Offenheit für alternative Optionen. Wir fragen nicht, was wir von anderen erwarten, sondern was wir von uns selbst erwarten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstreflexion vor Optimierung -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ich reflektiere, also bin ich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Self-reflection.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe Selbstreflexion! Sie auch? Unter Reflexion versteht man das Spiegeln, Nachdenken, Erinnern und einen kritischen Blick werfen auf das eigene Verhalten und Handeln mit dem Ziel, mehr über uns selbst herauszufinden und darüber, was wir anders oder effektiver machen könnten. Dabei positionieren wir uns nicht nur als Individuen, sondern als Teil eines Systems, z. B. unserer Familie oder unseres Teams, und betrachten unser eigenes Verhalten aus virtueller Distanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fällt uns leichter, uns selbst als Teil eines Beziehungsgeflechts zu reflektieren, als losgelöst und abstrakt, wenn wir uns folgende Fragen stellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie war die Situation?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer war beteiligt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie haben sie sich verhalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie habe ich mich verhalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hat mein Verhalten zu einem produktiven Ergebnis für mich und andere geführt oder nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was hätte ich anders machen können und wie hätte sich mein Verhalten dann auf die Situation ausgewirkt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Einstellung von mir soll ich von nun an ändern? usw.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstreflexion ist unerlässlich, wenn es in einem unserer Systeme zu Spannungen kommt oder wenn wir in einem Wettbewerbsumfeld mit Projekten und Fristen bestehen müssen. Beide Situationen werden immer wieder auftreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir reden uns gerne ein, dass wir alles richtig und mit den besten Absichten machen. Aber was genau bedeutet das? Für wen ist es richtig? Und beste Absichten sind niemals eine Garantie für Glück und Erfolg. Sie sind lediglich ein Argument, um eine Debatte zu vermeiden, wenn die Dinge schiefgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstreflexion erfordert von uns völlige Ehrlichkeit und Offenheit für alternative Optionen. Wir fragen nicht, was wir von anderen erwarten, sondern was wir von uns selbst erwarten. Wenn wir wissen, dass wir andere nicht ändern können, besteht die einzige Möglichkeit, eine Situation zu beeinflussen, darin, unser eigenes Verhalten zu ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Selbstreflexion ist die Voraussetzung jedes Veränderungsprozesses. Es ist auch der Beginn einer Entdeckungsreise in uns selbst mit ungeahnten Dimensionen und voller Überraschungen. Da wir nie im Voraus genau wissen, was wir entdecken werden, sollte diese Reise von Freundlichkeit, Wertschätzung und konstruktiver Kritik geprägt sein. Dann und nur dann können wir danach streben, unsere Selbstreflexion zu einem echten Instrument der Verbesserung zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Self-reflection.png" length="5665136" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 14:51:01 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/selbstreflexion-vor-optimierung-ich-reflektiere-also-bin-ich</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/Self-reflection.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In welchem Teich möchten Sie schwimmen oder führen?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/in-welchem-teich-moechten-sie-schwimmen-oder-fuehren</link>
      <description>Ein entspanntes Verhalten im Haifischbecken (oder in jedem beliebigen Lebensraum) ist lernbar und dient dem langfristigen Selbstschutz – falls Sie weiter dort verweilen wollen. Bedenken Sie: Auch Haie müssen schlafen; und nicht alles, was scharfe Zähne hat, ist ständig aggressiv!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In welchem Teich möchten Sie schwimmen oder führen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-shark.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgeben Sie sich gerne mit gelassen wirkenden Fischen oder haben Sie die Tendenz, auf Ihrem Wege ständig einer Spezies auf der Suche nach dem nächsten Challenge zu begegnen? Zu welchen zählen Sie sich selbst? Wie verhalten Sie sich im Haifischbecken, bzw. als Führungsperson gegenüber Ihrem Team?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe während meiner vielen Tauchgänge festgestellt, dass es sich bei den Fischen ähnlich zuträgt wie bei den Menschen: Man sieht ihnen die Absichten nicht gleich an. Erst durch sorgfältiges, wiederholtes Beobachten wird klar, was Sache ist und welche Dynamik vorherrscht. Eine Fischschule, die scheinbar gelassen an einem Riff in der Strömung "hängt", besteht aus vielen einzelnen, sehr aufmerksamen Fischen und bewegt sich, wie von Zauberhand geführt, immer in dieselbe Richtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verhalten von beiden - Mensch und Fisch - wird bestimmt durch Bedürfnisse und Stressfaktoren. Unabhängig von Grösse und Form bilden die meisten Meeresbewohner Zweckgemeinschaften mit Artgenossen oder mit anderen Lebewesen, z.B. beim Jagen, bei der Körperpflege, beim Unterschlupf oder um sich besser vor Angriffen zu schützen. Auch der Mensch weiss genau, dass er im Team produktiver, stärker und effektiver ist als allein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was denken Sie, warum wir Menschen uns trotz gemeinsamem Ziel und Zweck so oft in Konflikte verstricken? Warum meinen manche immer noch, dass sie ihre Ziele allein besser erreichen und Stressfaktoren allein schneller aus dem Weg räumen, als mit Verbündeten? Wie gehen Sie mit zermürbenden Spannungen und bissigen Kämpfern um? Reagieren Sie souverän, aggressiv oder zurückhaltend? Lassen Sie zu, dass Konflikte im direkten Umfeld für Sie zur Belastung werden oder holen Sie sich Unterstützung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein entspanntes Verhalten im Haifischbecken (oder in jedem beliebigen Lebensraum) ist lernbar und dient dem langfristigen Selbstschutz – falls Sie weiter dort verweilen wollen. Bedenken Sie: Auch Haie müssen schlafen; und nicht alles, was scharfe Zähne hat, ist ständig aggressiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Führungsvakuum kann aus jedem Team rasch ein Haifischbecken machen. Deshalb ist man als Führungsperson gefordert, mit Konflikten im Team konstruktiv umzugehen. Dazu muss man die Dynamik des Teams erkennen und wissen, in welcher Phase es sich gerade befindet: Wurde das Team neu zusammengewürfelt oder mit einem anderen Team verschmolzen? Wie viele Vorgesetzte wurden in den letzten fünf Jahren ausgewechselt? Was für eine Unternehmenskultur herrscht vor? Wurde das Ziel nicht klar kommuniziert oder missverstanden? Fühlt sich jemand im Team überfordert oder übergangen? etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überlassen Sie es nicht dem Zufall, denn das könnte sich als kontraproduktiv für Sie auswirken. Zögern Sie nicht, die Unterstützung anzufordern, mit der Sie klare Verhältnisse schaffen und einen konstruktiven Umgang mit jeder Herausforderung im Team finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-shark.jpg" length="181443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 14:49:50 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
      <guid>https://www.lilytrust-consulting.ch/in-welchem-teich-moechten-sie-schwimmen-oder-fuehren</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-shark.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-shark.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mikromanagen Sie noch oder führen Sie schon mit emotionaler Intelligenz?</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/mikromanagen-sie-noch-oder-fuehren-sie-schon-mit-emotionaler-intelligenz</link>
      <description>Sie führen vor allem sich selbst, bevor Sie andere führen und befähigen. Wirksame Führung hat alles zu tun mit emotionaler Intelligenz und zwischenmenschlichen Beziehungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mikromanagen Sie noch oder führen Sie schon mit emotionaler Intelligenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/F%C3%BChrungsstile2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet für Sie Führung? Führen Sie gerne, wirksam, authentisch und mit Inspiration? Können Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Wo sehen Sie in Ihrem Arbeitsbereich die Schnittstelle von Führung und Management?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich haben Sie einiges schon ausprobiert, gehört oder gelesen, besuchen womöglich gerade eines der zahlreichen Führungsseminare, wo man Sie auf Bedürfnisse und Ansprüche im digitalen Zeitalter vorbereitet. Was davon können Sie sofort umsetzen und welche Aspekte möchten Sie gezielt und individuell ansprechen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie führen vor allem sich selbst, bevor Sie andere führen und befähigen. Wirksame Führung hat alles zu tun mit emotionaler Intelligenz und zwischenmenschlichen Beziehungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das umfasst Vision und Vorbildcharakter; Selbstbewusstsein und Wiedererkennung; Wertevermittlung und Wertschätzung; sowie die Kommunikation von Prinzipien und Ansprüchen an sich und andere. Es bedeutet aber auch, Mitarbeitende gemäss Ihren Talenten und Fähigkeiten einzusetzen; Ihnen Anerkennung für ihre Leistungen zu geben; konstruktive Rückmeldungen und bedarfsgerechte Information im Alltag einzubetten; aufkeimende Spannungen oder Ängste in positive Energie umzuwandeln; und das feine Gleichgewicht zwischen Freiheit und Kontrolle zu beherrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Feineinstellung Ihrer Führungskompetenzen und einem massgeschneiderten Training zum souveränen Umgang mit Konflikten im Team lernen Sie, alles nachhaltig ins Gleichgewicht zu bringen und ein Führungsvakuum zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt bereits genügend überforderte Führungskräfte. Dazu wollen Sie nicht gehören. Sprechen wir darüber, wie Sie Ihren unverkennbaren Führungsstil zum Wohle Ihres Teams und Ihrer Organisation optimieren können! Der nächste Schritt: nehmen Sie Kontakt auf! Ich bin schon gespannt auf Ihre besondere, einzigartige Führungsgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 18:46:36 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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      <title>Mens sana in corpore sano: Selbstfürsorge ist die Vorstufe zur Burn-out Prävention</title>
      <link>https://www.lilytrust-consulting.ch/mens-sana-in-corpore-sano-selbstfuersorge-ist-die-vorstufe-zur-burn-out-praevention</link>
      <description>Selbstfürsorge dient der Lebenserhaltung – wie essen, trinken, atmen und schlafen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mens sana in corpore sano: Selbstfürsorge ist die Vorstufe zur Burnout-Prävention
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/8070face5fa343708e2790c8a14135dd/dms3rep/multi/iStock-928036802.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehören Sie zu den pflichtbewussten Menschen, die immer zuerst für andere da sind? Ist Ihnen besonders wichtig, dass alles erledigt ist, was vermeintlich von Ihnen erwartet wird, bevor Sie anfangen, an sich zu denken? Oder denken Sie gar nicht mehr an sich? Ist Ihnen klar, dass die Energieräuber - jene Menschen, die andere ausnutzen bis zu deren Erschöpfung - genau auf jemanden wie Sie lauern? Vielleicht hegen Sie die Illusion, dass Sie ewig durchhalten können, sich irgendwann alles von selbst ändert, die Energieräuber aufgeben, aber so funktioniert das leider nicht. Sie müssen aktiv werden, und zwar bevor Sie in einem Burnout enden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge dient der Lebenserhaltung – wie essen, trinken, atmen und schlafen. Erachten Sie Selbstfürsorge als ein Menschenrecht, das Sie von jetzt an in Anspruch nehmen! Hier sind 3 Massnahmen, die Sie ergreifen können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zeit für Ihre Me-time - ohne Schuldgefühle! Reservieren Sie täglich mindestens ein Zeitfenster nur für sich, am besten eine Stunde. Dann sind Sie für niemanden zu sprechen und erledigen keine Aufgaben. Nutzen Sie diese Auszeit ganz bewusst, um sich etwas Gutes zu tun: Lediglich Bewegung, Entspannung und achtsamer Genuss dürfen auf dem Programm stehen. Das wird Ihren Zufriedenheitspegel erhöhen und langfristig Ihren Energiespeicher füllen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schluss mit Überforderung und Unfairness! Ziehen Sie eine klare Grenze zu jenen Menschen, die anscheinend keine Grenze kennen. Das Leben besteht aus Nehmen und Geben - aus gutem Grund! Stellen Sie unmissverständlich klar, was für Sie von nun an nicht mehr akzeptabel ist, und bleiben Sie bei Ihrem Standpunkt. Keine Situation, ob beruflich oder privat, ist es wert, auf Dauer seelische und körperliche Krankheiten in Kauf zu nehmen. Ein Nein ist ein Nein, und die Welt wird sich danach trotzdem weiterdrehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ändern Sie die Vorzeichen oder den Blickwinkel! So öffnen Sie für sich neue Perspektiven. Es gibt unzählige Möglichkeiten, angefangen von einem neuen Hobby, einer Sportart, dem Durchbrechen einer Routine oder dem Anschluss in einem Verein. Wichtig ist, dass es Ihren Fokus zu etwas Neuem lenkt. Und wer weiss: Womöglich schlummern in Ihnen ungeahnte Kräfte, Talente oder Intelligenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne unterstütze ich Sie bei den wichtigen Schritten, Ihre individuelle Selbstfürsorge zu definieren und sie als festen Bestandteil in Ihr Lebensprogramm einzubetten. Gemeinsam können wir daran arbeiten, Ihr persönliches Gleichgewicht herzustellen, damit es Ihnen langfristig gut geht und Sie leistungsstark bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tatjana Gaspar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 18:26:24 GMT</pubDate>
      <author>mail@lilytrust-consulting.ch (Tatjana Gaspar)</author>
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