Achtsamkeit in Zeiten der Krise – aus der Lernkurve kann eine Lebenseinstellung werden

Das gab es seit über 100 Jahren nicht: Ein unsichtbarer, unberechenbarer Gegner, der weder Grenzen noch Erbarmen kennt, lehrt uns Menschen eine ungeahnte Lektion in Sachen Gleichstellung. Wir erleben anhand von schockierenden Bildern und Statistiken, wie das Drama seine eigene Dynamik entfaltet. Plötzlich ist jede(r) von uns persönlich betroffen, ungeachtet unseres gesellschaftlichen oder kulturellen Hintergrunds. Über Nacht werden alte Gewohnheiten durch neue Rituale ersetzt, staatlich auferlegte solidarische Verhaltensregeln werden unsere neue Norm. Gleichzeitig haben wir alle unsere täglichen individuellen Herausforderungen zu meistern. Und hier hört die Gleichstellung auf!

Wie erleben Sie diesen Zustand bei sich? Ist es schwierig zuzugeben, dass Sie sich machtlos und angstvoll fühlen? Sind Sie dauerndem Stress ausgesetzt und fürchten, das nicht länger durchzuhalten? Nehmen Sie die Krise als Chance wahr, um Neues auszuprobieren und daran zu wachsen? Denken Sie vor allem an andere, bevor Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse achten?

Den Konsequenzen der Krise können wir nicht ausweichen. Aber wir können lernen und üben, unsere negativen Gedanken und Gefühle aktiv zu beeinflussen und so dafür sorgen, dass sie nicht Überhand nehmen. Dazu gehört Vertrauen in unsere inneren Kräfte und der Wille, das eigene Verhalten positiv zu verändern.

Achtsamkeit bedeutet nichts anderes, als diese positive Veränderung zu verinnerlichen und täglich zu leben, bis sie zu unserer neuen Lebenseinstellung wird. Das erfordert Disziplin, aber Sie sind es sich doch wert, oder? Ich werde Sie gerne mit zielführender Coaching Methode Schritt um Schritt auf ihrem Weg begleiten, selbstverständlich auch online.

Bis dahin, mögen Sie gesund und achtsam bleiben.

Mit hoffnungsvollen Ostergrüssen,

Ihre Tatjana Gaspar
(April 2020)